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  Thema: Gondors Schwarzes Brett
Chlothar

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BeitragForum: Gästetisch (rp)   Verfasst am: 07.08.2010 03:17   Titel: Gondors Schwarzes Brett
Dugal schrieb:


Grüß euch, werte Utweard Eorlingas!

Ich bin hocherfreut, euch von einer Neuigkeit im Hause Gondor berichten zu können.

Die Herren Bereanor und Araneas habe in den letzten Tagen - im Schweiße ihrees Angesichtes, möchte ich betonen - ein gewaltiges Schhwarzes Brett vor unserem Sippenhaus aufgestellt.
Es soll der Planung von verschiedenen Ausflügen dienen.

Ein Ausflug kann hier sowohl eine Sauf- ähm Besichtigungstour durch die Gaststätten des Auenlandes, als auch eine Hochzeit oder Hauseinweihungsfeier, aber auch die ernsthafte Säuberung Morias von diversen Orksen sein.

Als unsere Verbündeten seid ihr gerzlich eingeladen, das Schwarze Brett mit zu benutzen.

Liebe Grüße,
Dugal aus Gondor
_________________________________________

OOC-Teil:
Wir haben einen neuen Raidplaner installiert. Dieser ist für "Gondor und Verbündete" gedacht.
Finden tut ihr den hier:
http://planer.das-volk-gondors.de/viewnews.php

Zur Registrierung müsst ihr lediglich in unserem Sippenforum registriert sein - Name und Passwort sind damit identisch. Das Sippenforum findet ihr hier:
http://forum.das-volk-gondors.de

Wir würden uns freuen, wenn ihr den Planer nicht nur passiv, sondern auch aktiv nutzen würdet, heißt: Nicht nur euch zu unseren Ausflügen mit anmelden, sondern auch ruhig selbst welche erstellen.
Denn letztlich lebt ein Planer davon, benutzt zu werden.

Da der Begriff "Raidplaner" eventuell den einen oder anderen abschrecken wird (Im Sinne von: "Raids? Ich raide nie! - Brauche ich also nicht."), möchte ich darauf nochmal eingehen:
Hier kann wirklich alles geplant werden.
Vom RP-Treffen im Pony über ein Sippenfest über einen Mützel- oder Instanzausflug bis hin zum Wächterraid - es ist alles denkbar und machbar.
Schaut also bitte rein, und scheut euch nicht, das alles mit zu benutzen.

Nochmal liebe Grüße,
Dugal
  Thema: Von Königen und deren Taten
Chlothar

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BeitragForum: Geschichten der Rohirrim (rp)   Verfasst am: 07.08.2010 03:15   Titel: (Kein Titel)
Freahild schrieb:

Die junge Schildmaid sitzt auf einer hölzernen Bank, den Rücken an die grobe Putzwand des Raums gelehnt und lauscht den Geschichten der beiden Männer. Ihre Hände umfassen dabei einen Krug warmen Mets, den sich sich zuvor über der nahen Kohlenpfanne erhitzt hatte, und sie nippt daran mit hoch zufriedenem Gesichtsausdruck.

Ab und an nickt sie beiläufig zu dem Gesagten. Als Theoheyn und schließlich auch Skarwin geendet haben, hebt sie ihre Hand und lächelt.

"Über König Eorl künden so manche Lieder und Sagen. Auch ich weiß davon zu berichten. "

Sie nimmt die alte Laute, die neben ihr auf der Bank gelegen hatte und stimmt mit prüfendem Blick die Saiten.

"Das Lied, das ich euch singen werde, lernte ich in meiner Kindheit von meiner Großmutter. Und es muss alt sein, denn sie hörte es selbst in ihrer Jugend. Es erzählt davon, wie Eorl der Junge, den mächtigen Félarof zähmte, den Stammvater aller Mearhas."

Freahild stimmt eine Melodie an, sanft und doch kraftvoll wie der Galopp eines Pferdes. Dann erhebt sie ihre Stimme:

"Es ward am nördlichen Anduin
Ein weißes Fohlen König Léods Fang.
Wuchs es heran, stark, stolz und schön
Doch es zu zähmen niemand gelang.

Als Léod eines Tages es wagte,
der Schneeweiße warf ihn ab mit Macht
und das Volk trauerte und klagte
denn er ward in den Hallen der Väter gebracht.

Des Königs Sohn schwor Blutrache bitter
Und lang währte die Suche bis Eorl ihn fand
Doch sah er den Hengst, der zornige Ritter,
Der Bogen des Eorl fiel ihm aus der Hand.

Statt Felaróf den Tod zu bringen
So erzählt es bis heute die Sage
Sollte der Hengst zum Gehorsam sich zwingen
Als Wehrgeld für des Sohnes Totenklage.

Nicht Zaumzeug noch Zügel hielten das Ross
Und kein Mensch sonst erhielt den Segen
Als Eorl und seiner Söhne Spross
Nur ihnen waren die Meahras gegeben.

Kein Pferd so stark und stolz und schön
Mit Klugheit den Menschen gleich
Hat man auf Arda je gesehn
Außer in Eorls grünem Reich.

Seite an Seite so liegen sie nun
In der Riddermark kühlem Schoß
Eorl der Junge und Felaróf ruhn
Simbelmyne blüht über Reiter und Ross."

Freahild lässt die Melodie langsam ausklingen und senkt dann die Laute, den Blick gedankenverloren in die Ferne gerichtet.
  Thema: Von Königen und deren Taten
Chlothar

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BeitragForum: Geschichten der Rohirrim (rp)   Verfasst am: 07.08.2010 03:15   Titel: (Kein Titel)
Skarwin schrieb:


Skarwin hört gespannt den Worten von Theoheyn zu als dieser seine Erzählung beendet hat stopft er sich seine Pfeife und schaut dann auf. „Ha schöne Geschichten über Kämpfe und Schlachten, aber wie wäre es mal mit der Geschichte über einen Großen nein sogar den Größten Jäger den unser Volk je gesehen hatte?“ Er Schmunzelt kurz und begann dann zu Erzählen...

„Es war im Jahre 2864 unseres Zeitalters als ein Monströser Eber meine Heutige Heimat den Firienwald oder wie er bei uns im Osten der Mark besser bekannt ist als Everholt Verwüstete. Jedenfalls wollte der damalige König der Mark Folca, der große Jäger dies nicht mehr mit ansehen und beschloss selbst im Alter von 60 Jahren auszuziehen und dieses Untier zu Erschlagen...

Skarwin Klopft seine Pfeife aus und trank einen Schluck aus seinem Krug bevor er weiter Erzählte..

„Er Ritt Direkt in die Ostfold um den Eber zu Finden, als er ihn am Horizont erspähte schlich er sich an ihn heran und schoss ihm einen Pfeil in eines seiner Augen. Jedes Normale Wesen wäre dabei gestorben doch dieses Monster wurde nur Rasend vor Wut. Nun wurde der Jäger zum gejagten und beide verschwanden Tief im Wald. Dort Lieferten sie sich einen Erbarmungslosen Kampf Pfeil für Pfeil traf das Untier doch es lies sich nicht Stoppen...

Skarwin stand auf und gestikulierte das Spannen eines Bogens.

„Doch dann spannte Folca mit seinem Letzten Pfeil in der Hand seinen Bogen Er blieb still stehen und der Eber Stampfte voller Wut auf ihn zu. Als nur noch wenige Meter Zwischen Folca und dem Untier waren lies er Sehne und Pfeil los. Als der Eber sein Maul für ein Wütendes Brüllen öffnete Schoss der Pfeil mitten in seinen Schlund und traf dessen Herz. Mit letzter Kraft jedoch schlug der Eber mit seinen Messerscharfen Hauern zu und brach dann Tot zusammen. Folca fiel zu Boden und Starb kurze Zeit später an seinen Wunden, doch sein Leben gab er für sein Volk weshalb er noch immer von den Menschen der Ostfold besonders in der Umgebung von Everholt am Tag seines Todes geehrt wird.“

Skarwin schaut kurz etwas nachdenklich, lächelt dann aber wieder und Trinkt einen Schluck Met.

„Deshalb erhebe ich nun meinen Humpen auf Folca, den großen Jäger und den Befreier von Everholt.. Hál!“
  Thema: Von Königen und deren Taten
Chlothar

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BeitragForum: Geschichten der Rohirrim (rp)   Verfasst am: 07.08.2010 03:14   Titel: Von Königen und deren Taten
Theoheyn schrieb:


Theoheyn gesellte sich zu den anderen Éorlingas am Kaminfeuer
und machte es sich bequem. Nachdem er den anderen ein
weilchen zugehört hatte, sprang er auf und begann zu erzählen ...

"Ich erzähle euch nun die Geschichten Éorls des Jungen und Helm Hammerhands."

Er trank noch schnell einen Schluck Met und fuhr fort ...

"In jener Zeit als unser Volk noch unter dem Namen Éothéod bekannt war, war Éorl bereits ein mächtiger Krieger und Heermeister. Éorls Vater, Léod, zähmte wilde Pferde, denn davon gab es viele in Éothéod. Er fing ein weißes Fohlen, welches zu einem unzähmbarem, schönem Hengst heranwuchs. Als Léod ihn zu zähmen wagte, ging er mit ihm durch und warf ihn schließlich ab, wobei Léod starb, denn er prallte mit dem Schädel auf einen Stein. Éorl gelobte seinen Vater zu rächen und jagte den Hengst, der bei den Zähmungsversuchen seines Vaters entkommen war, lange durch das ganze Land. Als er ihn fand erwarteten seine Begleiter das er ihn mit dem Bogen töten wolle, doch als sie nahe genug heran waren rief Éorl laut: "Komm her, Mannsfluch, und empfange einen neuen Namen". Zum Erstaunen aller kam der Hengst und Éorl sagte zu ihm:"Felaróf nenn' ich dich. Du liebtest deine Freiheit, und daraus mach' ich dir keinen Vorwurf. aber nun schuldest du mir Wergeld, und dafür sollst du mr bis an dein Lebensende deine Freiheit preisgeben." Dann saß Éorl auf, und Felaróf ließ es sich gefallen und ohne Zaum und Zügel brachte er ihn Heim. Und von nun an ritt Éorl ihn immer auf diese Weise. Felaróf verstand alles was Menschen sagten, doch er liß sich nur von Éorl reiten."

Theoheyn holte seine Pfeife heraus und fing an sie zu stopfen. Als er fertig war zündete er sie an und erzälte weiter seine Geschichte ...

"Nun war also Éorl der Fürst der Éothéod. Und in jenen Jahren sahen sich unsere Freunde aus Gondor einer neuen Bedrohung gegenüber, denn aus dem Nordosten kamen wilde Menschen bis zum Anduin, den sie mit Floßen überquerten. Zur gleichen Zeit stiegen die Orks, welche noch äußerst zahlreich waren, aus dem Gebirge herab. Cirion, Gondors Statthalter, sandte Hilferufe nach Norden ins Anduintal. Schließlich erreichte der Hilferuf auch Éorl welcher daraufhin, obwohl es fast schon zu spät war, ein großes Reiterheer nach Gondor sandte. Dieses erreichte Gondor, als sein Nordheer gerade auf dem Feld des Celebrants gegen die Eindringlinge kämpfte. Denn es war, nachdem in der Wold besiegt worden war, über den Limklar gedrängt worden und musste sich nun auch noch den angreifenden Truppen der Orks erwehren. Die Hoffnung Gondors war bereits dahin, als sich die Reiter aus dem Norden auf die Nachhut des Feindes warfen. Darauf wendete sich das Schlachtenglück und nach einem Gemetzel trieben sie den Feind über den Limklar zurück. Éorl nahm an der Spitze seiner Reiter die Verfolgung auf und vertrieb die Eindringlinge aus Gondor."

Theoheyn lächelte einen Moment ...

"Zum Dank trat Cirion nun jenes Land vom Isen bis zum Anduin an Éorl und unser Volk ab. Sie holten ihre Frauen und Kinder von Norden herab und nannten ihr neues Land Riddermark und sich selbst Éorlingas. So wurde Éorl zum ersten König der Riddermark."

Er trank noch einen kräftigen Schluck und fuhr fort ...

"Nun erzähle ich euch von den Heldentaten unseres neunten Königs ... Helm Hammerhands."

Theoheyn lächelte und klopfte seine Pfeife aus, steckte sie weg und fing wieder an zu erzählen ...

"Die Dunländer sahen im Jahr 2758 die Möglichkeit zur Vergeltung des Todes ihres Anführers, den Helm, nachdem dieser für seinen Sohn Wulf, der später die Armeen der Dunländer führen sollte, mit bloßer Faust auf den Feldern vor Edoras erschlagen hatte, gekommen. Denn Gondor wurde von drei Flotten der Kosaren angegriffen und führte an allen Küsten Krieg. Rohan sah sich zur gleichen Zeit mit Eindringlingen aus dem Osten konfrontiert. Die Dunländer kamen nun unter der Führung von Wulf, Sohn des Freca, über den Isen und von Isengart hinunter. Die an der Mündung des Isen und des Lefnui gelandeten Kosaren stießen zu den Dunländern. Unser Volk wurde, angesichts dieses großen Heeres, besiegt und das Land wurde überrannt. Die Überlebenden, welche nicht von den Dunländern versklavt woren waren, flohen in die Gebirgstäler. Helm wurde mit großen Verlusten vom Isen zurückgetrieben und zog sich in die Hornburg und die dahinterliegende Schlucht zurück. Wulf eroberte währenddessen Edoras und ließ sich in der Godenen Halle von Meduseld nieder und rief sich zum König aus. Helms Sohn Haleth fiel als Letzter bei der Verteidigung der Türen."

Theoheyn senkte kurz seinen Blick ...

"In jener Zeit herrschte in Rohan der Lange Winter, der das ganze Land unter Schnee begrub. Beide Heere litten schwer unter dem harten Winter. Die in der Hornburg belagerten Éorlingas hungerten bereits seit Juli und litten somit stark unter der Kälte und der Hungersnot die Rohan befallen hatte. Gegen den Rat seines Vaters unternahm Hama, der jüngste Sohn einen verzweifelten Ausfall um durch die Reihen der Feinde zu brechen und etwas Essbares zu besorgen. Doch er und seine Männer gingen im Schnee zu Grunde. Helm wurde daraufhin hager und grausam vor Hunger und Schmerz. Die Furcht der Feinde vor ihm war groß. Denn er ging bisweilen allein hinaus und schlich sich ins Lager der Feinde. Dort tötete er viele Männer mit bloßen Fäusten."

Er wirbelte wie Wild mit seinen Fäusten ... Sollte wohl so ausschaun als ob er wie Helm Hammerhand auf die Feinde einschlug ... Nachdem das Gelächter sich gelegt hatte fuhr er mit seiner Geschichte fort ...

"Die Dunländer glaubten das keine Waffe ihn verwunden könne, da er selbst keine Waffe benutzte. Außerdem erzählten sich die Dunländer, dass wenn Helm Hammerhand keine Nahrung fand, er stattdessen Menschen fraß."

Theoheyn verzog sein Gesicht kurz ...

"Vor jedem seiner heimlichen Ausfälle stieß er in ein gewaltiges Horn, was bald von seinen Feinden bemerkt wurde, welche daraufhin die Flucht ergriffen anstatt sich zu sammeln und ihn zu packen. Eines Tages stieß Helm wieder in sein Horn, doch kehrte er in der Nacht nicht wieder zurück."

Er schaute die anderen länger an und erzählte ...

"Am nächsten Morgen sahen die Männer von Rohan eine weiße Gestalt auf dem Damm stehen. Es war Helm Hammerhand, der in der nächtlichen Kälte steif gefroren war. Doch kein Dunländer wagte sich in seine Nähe. Das Horn von Helms Klamm, wie die Hornburg von nun an genannt werden sollte, soll immer noch manchmal zu hören sein."

Nun schaute er die anderen noch eine Weile an und fing dann an zu lachen. Mit lauter Stimme sagte er stolz ...

"So lasst uns trinken auf Éorl und Helm ... Und auf dass die Riddermark wieder erstrahlen wird in altem Glanz ... HÁL!"
  Thema: In Gefangenschaft
Chlothar

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BeitragForum: Geschichten der Rohirrim (rp)   Verfasst am: 07.08.2010 03:13   Titel: In Gefangenschaft
Cynaiwen schrieb:


Im Garten des Hauses von Theoheyn und Cynaiwen, ist die sonst schon übermüdete Kräuterkundige daran, die Pferde zu putzen und sie für den Ausritt bereit zu machen. Wie so manches Mal an diesem Abend, schaut sie Richtung Eingang der Siedlung und sucht offensichtlich nach jemandem. Hassufe steht nicht im Stall und sein Reiter, der niemand anderes als Theoheyn ist, ist auch nicht aufzufinden. Ein leises Seufzen entflieht ihrem Mund, legt den Striegel weg und sieht im Haus noch einmal nach dem Topf, der auf der Feuerstelle hängt und mit schwacher Glut warm gehalten wird.

Plötzlich waren Pferdehufe zu hören, doch nicht nur von einem Pferd. Es mussten etwa fünf Pferde sein. Vorsichtig schaut Cyn aus dem Fenster, da klopft es auch schon. Sie öffnet. Draussen stehen fünf Männer. In dem Moment wo sie realisiert, wer diese Männer sind, versucht sie die Türe zuzuschlagen, doch vergebens. Mit der Hand eines Fremden, wird sie aufgedrückt. Die ausgebildete Schildmaid schnappt sich ihr Schwert. Sie hat alles andere als die richtige Rüstung, oder Kleidung für einen Kampf an. Die Männer trugen dicke Lederrüstungen und Kurzschwerter.
Der Kampf war kurz. Cynaiwen war schnell umstellt und ehe sie sich versah, steckte auch schon ein Wurfdolch in ihrer Schildhand. Sie keuchte kurz und wird im nächsten Moment überwältigt und zu Boden gedrückt. Das Wurfmesser kann sie direkt noch raus reissen, wobei das Blut dann auf den Boden tropft. Noch bevor sie unsanft wieder vom Boden aufgerissen wird, kann sie noch drei Buchstaben schreiben: DUN. In der Hoffnung, dass es nicht bemerkt wird, hört sie, wie im Haus alles durchwühlt wird. Alles wird durchwühlt und durcheinander gebracht. In der Zwischenzeit wurde sie auf ein Pferd gesetzt. Aber keines von den eigenen. Während sie ohne viel machen zu können mit den Männern weg reitet, sieht sie sich suchend in der Siedlung um. Doch auch hier ist Theoheyn nicht.

Die Siedlung war schnell verlassen und die Reiter sammt Cyn ebenso. Zurück blieb nur pures Chaos, aufgeschreckte Pferde und eine offen stehen gebliebene Türe.



Theoheyn schrieb:


Die Lichter im Haus waren dunkel, nur im Kamin schimmerte ein wenig Glut vor sich hin, trauriger Rest des Feuers, welches heute noch darin loderte. In der Ecke stand eine Klinge, kein Schimmer war von dieser zu sehen, sie wirkte schwarz und doch war es rot, was auf ihr zu sehen war.
Daneben lag ein Schild, einst einheitlich gemustert, jetzt wild gesprenkelt und befleckt.
In einer Ecke, weiter weg vom Kamin saß eine Gestalt, die Beine angezogen und die sonst braune Rüstung hatte sich der Farbe der Klinge angepasst. Es roch nach Metal im Raum und aus einem gänzlich beschmierten Gesicht blickten grüne Augen schon seid einer ganzen Weile stur auf den Kamin. Keine Regung, ausser seine Atmung war erkennbar und auch diese war ruhig und flach.

Vor zwei Tagen, kurz nach der Trauung Dugals und Freahilds, traf Theoheyn in ihrem Haus das reinste Chaos an. Möbel wurden umgeschmissen und überall sah man Zeichen eines Kampfes. In der Mitte des Raumes erblickte er einen grossen, roten Fleck ... Blut. Doch wo war der Körper? Wessen Blut war es? Und wo war Cynaiwen? Er ahnte böses. Neben dem Fleck erblickte er drei Buchstaben ... "DUN". Auch sie waren Rot.

Heilige Wut durchströmte Theoheyn als er Waffen und Schild packte. Er sprang auf Hassufes Rücken und ritt in die Nacht hinaus, bereit seine Frau zu finden und jeden zu töten der ihn daran hindern wollte.

Immernoch blickte er stur auf den Kamin. Er wusste nicht mehr wieviele Dunländer er in den letzten Tagen getötet hatte ... Doch er wusste dass es viele gewesen sein mussten. Jene die er nicht sofort tötete, schnitt er, nachdem er sie nach seiner Frau gefragt hatte, die Kehle durch. Keiner der Dunländer vermochte ihm zu sagen wo Cynaiwen war.

Leises Klopfen war zu hören. Kurz danach öffnete sich die Tür ...
  Thema: Vom Beginn der Reise der Utweard Eorlingas
Chlothar

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BeitragForum: Geschichten der Rohirrim (rp)   Verfasst am: 07.08.2010 03:09   Titel: Vom Beginn der Reise der Utweard Eorlingas
Thengdrith schrieb:

Thengdrith legte einige Scheite auf das Lagerfeuer welches eben begonnen hatte abzuklingen. Danach nahm er seine Pfeife und stopfte sie mit Tabak.

Den großen Schild lehnte er an einen Felsen und setzte sich dann mit dem Rücken an den Schild gelehnt ans Feuer.

"Nun... unsere Reise nach Rohan begann damals in dem Frühjahr als Forthlun Heolfor, Thane der Helmingas, aus Lothlorien zurückkehrte. Unsere Schar war damals Teil der Helmingas, einer Eored aus Rohan in Bree und damals war es auch als es zum großen Bruch kam, welcher zu soviel Leid und Not unter uns Eorlingas führte..."

Thengdrith zog an seiner Pfeife.

"Die Sache war so...

Forthlun Heolfor war dereinst Thane der Helmingas als er erfuhr das sein Weib, eine Elbe vom Volk der Hexe von Lothlorien, schwer verwundet war und dem sterben nahe lag.

Dies war sein Anlass dem damaligen Hae-Cairl Goetric Klammschmied, meiner Mutter Schwestersohn, die Führung der Helmingas zu übergeben. Forthlun rang ihm das Versprechen ab, er würde die Führung wieder erhalten wenn sie sich wieder träfen.
Die Zeit verging und manche der Helmingas wandten sich von der Eored ab oder vernachlässigten ihre Pflichten. Einige Wenige kümmerten sich um das Wohl aller und dies ist die Gruppe welche sich später die Uteard Éorlingas nennen würden.

Bei seiner Abreise forderte Forthlun, dass die Helmingas sich mit ihm in Lothlorien treffen sollten, doch musste diese Reise vorbereitet werden."

Thengdrith zog wieder lange an seiner Pfeife.

"Man tat wie befohlen und bald war ein Plan gefasst die Helmingas nach Lothlorien zu bringen. Dies war maßgeblich von Cynaiwen und Freahild vorbereitet worden.

Es begab sich an einem Tag im frühen Frühjahr, das Theoheyn und Cynaiwen einander im Bund der Ehe ihre Treue schwören wollten. Die Feier war eine der schönsten im ganzen Breeland und manch einer meint man hätte auch verschämt Elben durch die Fenster lugen gesehen...

doch die Feier nahm eine dramatische Wendung. Nachdem das Paar den ersten Tanz eröffnet hatte und die Barden sich einen Wettstreit lieferten sackte Goetric von einem Pfeil eines dunländischen Mörders getroffen zusammen.

Die Umstehenden handelten sofort, doch einzig ein Elb vom Hause Nevain konnte den Thane vor dem ewigen Dunkel des Todes bewahren. Goetric wurde nach Bruchtal gebracht wo er seine Wunde auskurieren sollte... doch vorher übergab er das Kommando dem jungen Ehepaar, auf dass sie die Eored in seinem und in Forthluns Sinne weiterführen sollten."

Thengdrith nahm einen tiefen Schluck aus seinem Wasserbeutel.

"Der Mörder, der Goetric die Gesundheit jedoch nicht das Leben nahm, wurde verfolgt, doch nicht sofort gefunden.

Die Dinge im Breeland beruhigten sich wieder und die Eored blühte unter Theoheyn und Cynaiwen wieder auf.

Dann kam der Tag an dem Forthlun Heolfor unvermittelt wieder im Breeland auftauchte. Er forderte direkt nach seiner Ankunft das Amt des Thanes und verhielt sich ansonsten Merkwürdig. Ihn schienen die Geschehnisse der Monate seiner Abwesenheit nicht zu interessieren und er enthielt dem Thane-Paar den nötigen Respekt. Auch wurden Gerüchte über eine Meuterei innerhalb der Helmingas geschürt die zum Entstehen der Utweard Éorlingas führten."

Thengdrith starrte in das knisternde Feuer.

"Der Thane den wir kannten war nicht mehr der dem einige von uns die Treue geschworen hatten, der Zusammenhalt unter den Helmingas war erschüttert und man konnte als Helminga in den Straßen Brees das tuscheln der Stadtbewohner hören. Daher entschieden wir uns dafür tatsächlich aus dem Bund der Helmingas auszutreten.

Unser neues Ziel war unser Altes: der Weg nach Rohan... deshalb heißen wir auch "Die auf den Weg Ausgerichteten" - Utweardas...

Einige von uns trafen sich später unter der Wetterspitze in einem Thing und wir entschieden uns dazu ohne einen Thane den Weg nach Rohan zu beschreiten. Jeder, der in unserer Gemeinschaft ziehen wollte würde bei den regelmäßigen Things seine Ideen und seine Meinung kund tun können. Ein jeder Cairl würde eine Aufgabe übernehmen, gewählt von allen Mitreisenden, ein jeder nach seinem Können erwählt.

Als freie Rohirrim werden wir in Rohan eintreffen oder auf dem Weg dorthin den Tod finden... das wird unser Schicksal sein."

Thengdrith zog seinen Mantel zusammen und lehnte sich dann lächelnd zurück
  Thema: Der Dwimmerlaik
Chlothar

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BeitragForum: Geschichten der Rohirrim (rp)   Verfasst am: 07.08.2010 03:08   Titel: Der Dwimmerlaik
Theoheyn schrieb:

Es war wieder einer dieser Abende an dem Theoheyn den
Wunsch verspürte, den anderen Éorlingas eine Geschichte
zu erzählen ... Diesmal jedoch keine über Könige und helden-
hafte Taten, sondern über einen Schrecken aus Rohan ...
Dem Dwimmerlaik ...

"Wisst ihr ... Damals als ich noch ein Knabe und unartig war, erzählte mir mein Vater Beortleth oft die Geschichte des Dwimmerlaiks ... Einem der neun Nazgûl der in Rohan sein unwesen treibt. Er erzählte mir dass der Dwimmerlaik die unartigen Kinder holen würde. Als ich älter wurde glaubte ich diese Geschichten wären nur Láthspell ... Doch sie waren es nicht."

Theoheyn schaute die anderen lächelnd an und stopfte seine
Pfeife ... Er ging los und löschte jede Kerze, sodass nur noch
das Licht des Kamins den Raum mit einem warmen Licht füllte
... Er zündete seine Pfeife an und fuhr fort ...

"Im Laufe der Jahre hörte ich viele Geschichten über einen "Schatten", der in der Nacht ganze Dörfer überfallen und fast alle Einwohner getötet hatte. Jene die überlebten beschrieben den "Schatten" so gut sie konnten. Er soll in Schwarzen Roben gehüllt sein ... Sein gesicht wäre nicht sichtbar gewesen. Nur jene Plattenhandschuhe, welche eine gewaltige, schwarze Klinge festhielten. Schon bald nannte jeder diesen "Schatten" Dwimmerlaik."

Theoheyn klopfte seine Pfeife aus. Danach nahm er einen
Humpen und füllte ihn mit Met. Er trank ein paar Schlücke
und erzählte weiter ...

"Die Berichte über den Dwimmerlaik häuften sich und schon bald verglichen Gelehrte aus ganz Mittelerde die Geschichten mit jenen aus anderen Ländern. Sie fanden parallelen zu Khamûl aus dem Osten und sogar zum Hexenkönig von Angmar ... beide Nazgûl und im Dienst des Dunklen Herrschers Sauron. Sie erklärten den Dwimmerlaik als einen der neun Nazgûl."

Theoheyn schaute die anderen mit einem durchdringenden
Blick an, trank noch ein paar Schlücke unf fuhr fort ...

"Und wann immer der Dwimmerlaik den Wusch verspürt, das Blut der Söhne und Töchter Éorls zu vergiessen, dann tut er es auch. Niemand und nichts kann ihn dabei aufhalten ... Doch etwas hat sich geändert ..."

Theoheyn stellte den Humpen weg und setzte sich zu Cynaiwen.
Zärtlich nahm er sie in den Arm und erzählte weiter ...

"Ich sprach mit einigen Éorlingas, welche erst vor kurzen nach Eriador kamen, über den Dwimmerlaik. Alle berichteten mir dass er seit einigen Monden nichts mehr getan hatte ... Er sei wie vom Erdboden verschluckt. Ich sprach auch mit einigen Waldläufern und Elben ... Sie erzählten mir dass immer mehr Nazgûl in Eriador gesichtet werden ... Der Dwimmerlaik ist gekommen ... Nur was wird geschehen wenn er den Wunsch verspürt, das Blut von Éorlingas zu vergiessen?"

Theoheyn schaute in die gespannten Gesichter der Éorlingas vor ihm und schrie plötzlich ...

"BUH!"

http://i47.tinypic.com/n6syv8.jpg
  Thema: Einladung zur Hochzeit von Dugal und Freahild
Chlothar

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BeitragForum: Expeditionen / Termine (rp/ooc)   Verfasst am: 07.08.2010 03:06   Titel: (Kein Titel)
Theoheyn schrieb:

Tataaaaa ... mein Geschenk ^^

http://www.youtube.com/watch?v=6YNTOFcpP5s
  Thema: Einladung zur Hochzeit von Dugal und Freahild
Chlothar

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BeitragForum: Expeditionen / Termine (rp/ooc)   Verfasst am: 07.08.2010 03:05   Titel: (Kein Titel)
Zu dieser Szen man besser tut
http://i46.tinypic.com/331ewaw.jpg
zu schweigen mit der Zung im Zaum.

Der Tanz macht alles wieder gut.
http://i45.tinypic.com/669fs4.jpg

Und vielleicht war's ja nur ein Traum.
http://i46.tinypic.com/xo45ms.jpg


Und ich habe nicht den blassesten Schimmer, wie lange es dauert bis tinypic die Bilder wegwirft. Grob geschaetzt spaetestens nachdem 36^7 (ca. 78 Milliarden) hochgeladen wurden.
  Thema: Einladung zur Hochzeit von Dugal und Freahild
Chlothar

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BeitragForum: Expeditionen / Termine (rp/ooc)   Verfasst am: 07.08.2010 03:04   Titel: (Kein Titel)
Dirulm schrieb:

Und auch wenn da so mancher Wunsch
http://i47.tinypic.com/29zo469.jpg

doch etwas lange und behaebig
http://i49.tinypic.com/1zd5eky.jpg

das Brautpaar zieht doch keinen Flunsch
http://i47.tinypic.com/2vdgnic.jpg

Man weiss ja nie, wen es stimmt gnaedig.
http://i50.tinypic.com/2eyhq83.jpg
  Thema: Einladung zur Hochzeit von Dugal und Freahild
Chlothar

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BeitragForum: Expeditionen / Termine (rp/ooc)   Verfasst am: 07.08.2010 03:03   Titel: Einladung zur Hochzeit von Dugal und Freahild
Freahild schrieb:

http://www.fotos-hochladen.net/einladunghochmzxculos.jpg

Dirulm schrieb:

Dann schauen wir doch mal, ob man die Bilder hochgeladen bekommt.
Unter den Linden traf sich die Versammlung
http://i47.tinypic.com/i4l45c.jpg

Wo unter Goetrics wachsamen Auge
http://i45.tinypic.com/15fip7d.jpg

Man sich naeher kommen sollte
http://i45.tinypic.com/2cgosh0.jpg

Was Thea wohl zu sagen hat?
http://i45.tinypic.com/nwau0w.jpg

Ah ja, "Bei Dir hebt mein Mantel ab."
http://i49.tinypic.com/10mo85c.jpg

Und so dauert es nicht lang, bis man sich endlich k..... , aehm, .... in die Augen sehen kann.
http://i45.tinypic.com/xds088.jpg

Gemeinsam durch das Tore schreiten. Bedeuten tut dies , hm
http://i50.tinypic.com/2hhdsoi.jpg

Der Mond auf ew'g auf unsrer Seiten.
http://i47.tinypic.com/5ugxvn.jpg

Die Glueckwuenscher von nah und fern
http://i49.tinypic.com/2ytth7t.jpg

die wuenschen Glueck. Man hoert es gern.
http://i47.tinypic.com/2hmmwid.jpg
  Thema: Geschichtenabend der Celebriaen Elanesse
Chlothar

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BeitragForum: Expeditionen / Termine (rp/ooc)   Verfasst am: 07.08.2010 02:59   Titel: Geschichtenabend der Celebriaen Elanesse
Freahild schrieb:

Die Sippe Celebriaen Elanesse läd zu ihrem 4. Geschichtenabend ein.

Dieses Mal erzählen sie von den Ereignissen des späten 3. Zeitalters und wollen sich dabei besonders Gondor und Arnor widmen.
Auch von Rohan soll verkündet werden, und was wären diese Erzählungen wert, wenn nicht die Eorlingas mit von der Partie wären.
Wir sind ausdrücklich dazu eingeladen an diesem Abend den Zuhörern mit Liedern und Erzählungen von der Mark und ihrer Geschichte zu berichten.

Der Geschichtenabend findet am 31. Juli auf dem Anwesen der Zuflucht in Lanthir-E-Nauth in der Siedlung Falathlorn statt. Beginn ist 20:30 Uhr.

http://community.codemasters.com/forum/d...entreihe-3.html



ooc: Den Eventrückblick der Celebriaen Elanesse mit dem kompletten Log und Bildern findet ihr hier:

http://gwaith-celebrian.de/lotro1/viewtopic.php?f=25&t=372&p=4323&sid=#p4323
  Thema: 25. Juli Bruinenfurt
Chlothar

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BeitragForum: Expeditionen / Termine (rp/ooc)   Verfasst am: 07.08.2010 02:56   Titel: 25. Juli Bruinenfurt
Thengdrith schrieb (17 Jul, 2010 11:02 53):


Thengdrith zog sich seinen Mantel enger um die Schultern, seit Wochen hatte das heiße Wetter und die staubige Luft diesseits der Nebelberge die Menschen geplagt. Jetzt goss es in Strömen.

Das Feuer, das Thengdrith unter einem Felsvorsprung entzündet hatte brannte und knisterte vor sich hin...

Nachdem er einen Augenblick nachgedacht hatte wendet er sich an den Kreis der Anwesenden:

"Wie ihr vielleicht schon gehört habt hat mein Cousin Goetric für den 25. Juli einen Angriff mit einigen anderen Gruppen aus Rohan und den Gondorern vereinbart.

Der Treffpunkt ist an der Bruinenfurt gegen Sonnenuntergang. Von dort werden wir uns nach Hulsten begeben um dort die Lager der Dunländer zu überfallen. Solltet ihr dies noch nicht getan haben, rüstet euch für diesen Angriff... wir werden Verbündete dabei haben und wollen schließlich einen guten Eindruck hinterlassen..."

OOC: Am 25. Juli um 18:00 treffen wir die anderen Gruppen mit denen wir uns bisher unterhalten haben und reiten dann nach Hulsten. Auf dem Programm stehen ein Paar Angriffe auf Lager der Dunländer sowie einiger Halborks. Die Reise dort hin sei auch nicht zu vergessen... sollte jemand noch Plotideen haben, so könnt ihr euch melden. Bisher ist die sache relativ linear aufgebaut und soll austesten wie wir mit den anderen Auskommen oder sie mit uns Augenzwinkern... ich freu mich drauf.



http://www.fotos-hochladen.net/hulstenangriff3f1bzldj.jpg

Die Eorlingas und das Volk Gondors sammeln sich zum Angriff auf das Dunländerlager in Eregion.
  Thema: Holzstockfest (13.-15. August)
Chlothar

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BeitragForum: Expeditionen / Termine (rp/ooc)   Verfasst am: 07.08.2010 02:52   Titel: Holzstockfest (13.-15. August)
Die umtriebigen und niemals feiermüden Halblinge aus Sprotten wollen demnächst eine Musikveranstaltung abhalten, genannt das


[CENTER](13. - 15. August, Festplatz in Hobbingen)[/CENTER]

""Drei Tage (ein komplettes Wochenende jeden Abend) lang spielen unglaublich viele und mehr oder minder bekannte Musiker oder gar Kapellen im Auenland Musik mit und ohne Gesang.

Dies war die Idee, die vor mehr als einem Jahr geboren wurde und die von der Frau Gavi den Titel Holzstock-Fest erhielt, wieso und warum gerade Holzstock, dass weiß sie wohl heute selbst nicht mehr so genau, hihi.

Natürlich wird an diesen Abenden Bier und Wein in Strömen fließen, Pfeifenkraut ohne Ende geraucht und gehoppst werden. Auch die eine oder andere Überraschung ist geplant.

Allerdings wäre es fein, wenn sich noch einige Musiker und/oder Kapellen bei uns melden, die an mindestens einem Abend der drei Tage Zeit haben auf dem Fest ein klein wenig ((authentisch)) zu musizieren. Es muss auch nicht mit Gesang sein!
Das Fest wird im Auenland stattfinden, weil es dort eben am schönsten ist, aber es sind sowohl als Musiker sowie auch als Zuhörer ausdrücklich alle Völker willkommen.

Interessierte Kapellen und Musiker melden sich bitte persönlich oder per Brief bei Frau Gwaewyn, Frau Mispel, Frau Moosbeere, Herrn Willdoc."

gezeichnet Kyanita

[url=http://www.tilions-bote.hdro.de/?p=3778]zum Bericht in Tilions Bote
  Thema: Abend des Erzählens (19. August)
Chlothar

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BeitragForum: Expeditionen / Termine (rp/ooc)   Verfasst am: 07.08.2010 02:51   Titel: Abend des Erzählens (19. August)
Immaculata schrieb (02 Aug, 2010 14:07 25):

Hallo miteinander

Ich möchte Euch einladen zum I. Abend des Erzählens. Ich lade Euch dazu in mein Haus ein: Siedlung Breeland, Mereden, Gartenweg 2
19. August ab 20:30 Uhr, Einlass ab 20 Uhr

Jeder, der will, kann eine Geschichte, ob wahr oder weniger, erzählen.

Sichere Wege
Immaculata

 
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