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  Thema: Waffenübung
Chlothar

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BeitragForum: Expeditionen / Termine (rp/ooc)   Verfasst am: 16.01.2012 22:13   Titel: (Kein Titel)
Ab nächster Woche habe ich Vorlesungsfrei was bedeutet, dass ich meine Zeit ein bisschen freier einteilen kann, also ließe sich dann bestimmt mal irgendwann ein Termin finden.

Gruß Chlothar
  Thema: Termin für unser Julfest
Chlothar

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BeitragForum: Expeditionen / Termine (rp/ooc)   Verfasst am: 07.12.2011 22:31   Titel: (Kein Titel)
Der 18. würde im Moment passen die Woche danach siehts eher schlecht aus.
  Thema: Kleines Sippenevent am 08.12.
Chlothar

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BeitragForum: Expeditionen / Termine (rp/ooc)   Verfasst am: 07.12.2011 22:29   Titel: (Kein Titel)
13. wäre wahrscheinlich ok der 14. und 15. eher nicht
  Thema: Teilnahme Hauptzug 20.11.
Chlothar

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BeitragForum: Expeditionen / Termine (rp/ooc)   Verfasst am: 17.11.2011 03:15   Titel: (Kein Titel)
Momentan sieht's nicht schlecht aus also sag ich einfach mal passt ;)
  Thema: Das Rohan Julfest
Chlothar

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BeitragForum: Expeditionen / Termine (rp/ooc)   Verfasst am: 19.12.2010 23:38   Titel: (Kein Titel)
Freahild schrieb:

Ein paar Eindrücke von unserem Julfest:

http://www.fotos-hochladen.net/uploads/screenshot00028kleiojist4du.jpg

Einer der Glanzpunkte des Abends war sicherlich das Theaterstück über Helm Hammerhand.
  Thema: Das Rohan Julfest
Chlothar

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BeitragForum: Expeditionen / Termine (rp/ooc)   Verfasst am: 19.12.2010 12:47   Titel: (Kein Titel)
Freahild schrieb:

Wesgé hál

Da wohl auch ein Pferderennen stattfinden wird, wurde ich gebeten die altbewährte Strecke noch einmal anzuzeichnen.
Der Verlauf des Rennens sieht folgendermaßen aus:

http://www.fotos-hochladen.net/breelandkarte5nw2i3gc.png
  Thema: Altenglisch Vokabelliste (Rohirrisch)
Chlothar

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BeitragForum: Wissenswertes über Rohan (ooc)   Verfasst am: 17.12.2010 11:46   Titel: (Kein Titel)
Freahild schrieb:

Wesgé hál, Eorlingas

Für alle, die wie ich bisher immernoch nicht wussten, wie man die altenglischen Buchstaben per Tastatur eingibt, hab ich die Tastatur-Codes im Eingangspost ergänzt.
Die Wörterliste umzuschreiben schaffe ich zeitlich momentan nicht, aber vielleicht komme ich demnächst noch dazu.

Liebe Grüße, Frea



Edit: Ich habe grade versucht, die Buchstaben per /alias Befehl auf Kürzel zu legen... geht leider nur bedingt, und zwar nur am Wortende.

Die Aliase müssen anscheinend ein Leerzeichen nach dem zugewiesenen Kürzel haben um zu funktionieren.

mein Alias:
/alias ;dh Alt und 208
Das Ergebnis sah so aus:

go;dh wird zu go
go;dhan ðan

zu schade, dann bleibt wohl nur die Eingabe über die Alttaste+ Nummer


Edit2: *murr* beim Vergeben von Namen und Nachnamen kann man die Alt-Codes in Lotro nicht verwenden
  Thema: Ein unvermittelter Aufbruch
Chlothar

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BeitragForum: Geschichten der Rohirrim (rp)   Verfasst am: 21.09.2010 15:00   Titel: Eregion
Freahild schrieb:

Die hügeligen Weiten Eregions breiteten sich vor der Reiterin und ihrem Pferd aus. Einst war die Gegend belebt und prachtvoll gewesen, doch in diesen Tagen erinnerten nur noch heruntergekommene Ruinen der einst reichen Elbenstätten an glanzvollere Tage. Noch immer gab es vereinzelte Siedlungen des edlen Volks, doch hatten andere Wesen große Teile des Landes in Besitz genommen. Orks aus dem Nebelgebirge im Osten, Dunländer, die aus dem Süden heraufgedrungen waren. Finsteres Volk trieb sein Unwesen.
Je weiter sie nach Süden kam, desto aufmerksamer und vorsichtiger wurde sie. Sie ritt langsam im Schatten der Felsen und Bäume, vermied unnötige Geräusche und den Ritt über offenes Gelände. Die Wilden mochten sich im Aufbruch befinden, aber sie würden sicher nicht alle Wachen abgezogen haben. Sie war froh, sich im Schutz der Nacht bewegen zu können. Ihre Augen waren gut, und der Vollmond tauchte die Landschaft in bleiches Licht.

Mit einem Mal blieb ihr Pferd stehen, die Vorderläufe in den sandigen Boden gestemmt. Seine Ohren zuckten. Freahild vernahm seine Zeichen und spähte vorsichtig in die Richtung, die ihr Lifwynn deutete. Auf der Anhöhe im Süden hatte nun auch sie etwas ausgemacht. Nicht viel, nur ein Schemen in der Dunkelheit, doch war seine Bewegung gegen das aufkommende Mondlicht deutlich zu sehen. Beschwichtigend strich Freahild über Lifwynns Hals und glitt lautlos von seinem Rücken. Sie nahm ihren Bogen zur Hand, gürtete die Schwerter. Flach atmend bedeutete sie ihrem Pferd mit einer Handbewegung zu warten. Das Tier gab keinen Laut von sich, senkte aber leicht den Kopf zum Zeichen des Verstehens.
Ein schmaler Fußpfad führte die Anhöhe hinauf. Freahild folgte den frischen Spuren, die sich deutlich in die feuchte Erde gegraben hatten. Ein achtsamer Späher wäre nicht so unvorsichtig gewesen, dachte sie bei sich. Mit der linken Hand bog sie einige in den Weg ragenden Zweige beiseite, während sie sich langsam vorantastete, jeder Muskel ihres Körpers gespannt. Hinter einer Biegung entdeckte sie kurz darauf den Urheber der Spuren. Ein grobschlächtiger Mann, bärtig, untersetzt, stützte sich lässig auf ein grobes Breitschwert, dass er in den Boden getrieben hatte. Er hatte ein provisorisches Lager aufgeschlagen, war aber offensichtlich allein. Die Reste des Feuerholzes im verglimmenden Feuer prasselten träge. Der Dunländer gähnte ausgiebig und ließ seine Halswirbel knacken. Plötzlich hielt er in der Bewegung inne und legte den Kopf schräg. Lauschend. Freahild hielt den Atem an. Ihre Sorge war jedoch unnötig, denn schon im nächsten Augenblick hatte er ihr wieder den Rücken zugewendet und stocherte mit seinem Schwert im Feuer. Sie zögerte nur einen Sekundenbruchteil, dann straffte sie sich. Ein Schrei drang ihre Kehle hinauf und mit gezückten Schwertern stürzte sie sich auf den überrumpelten Mann. Der Kampf währte nicht lange. Mit einem gezielten Hieb schlug sie ihm das Breitschwert aus der Hand und nach ein paar weiteren lag der Dunländer leblos am Boden, der sein dunkles Blut in sich aufsog. Sie durchsuchte seine plumpe Ledergewandung, fand aber nichts was ihr wirklich weiterhalf. Danach entzündete sie das Feuer neu und verbrannte alle Überreste. Die Kampfspuren am Boden bedeckte sie mit Sand.

Das Glück blieb ihr auch in den nächsten Tagen treu. Das große Heer der Dunländer schien sich tatsächlich zurückgezogen zu haben, wie Skarwin schon berichtet hatte. Freahild folgte seiner Spur, die unübersehbar in südlicher Richtung verlief. Ab und an stieß sie auf vereinzelte Nachzügler oder kleine Gruppen, die ihr aber keine großen Schwierigkeiten bereiteten. Die Überraschung und die Kraft ihrer Wut waren auf Freahilds Seite, und mehr als ein paar oberflächliche, ungefährliche Schnitte trug sie nicht davon. Bei Tag schlief sie, versteckt in geschützten Höhlen, derer es auf ihrem Weg einige gab, und des nachts zog sie zu ihrem Rachefeldzug aus. Die großen Feldlager fand sie größtenteils verlassen vor. Wölfe stromerten zwischen den zurückgelassenen Zeltstangen und den eingerissenen Palisadenzäunen und suchten nach fressbaren Überresten. Freahild beobachtete sie und erinnerte sich was sie ihrem Mann über ihren „Jagdausflug“ erzählt hatte. Es wäre wohl nicht verkehrt mit einigen Jagdtrophäen zurückzukehren, die davon ablenkten, wie sie ihre Zeit tatsächlich verbracht hatte.
Mit verengten Augen spähte sie über das Flussufer nach Süden. Die Truppen der Dunländer waren im Licht der Morgendämmerung nicht auszumachen, doch war es klar, dass sie diesen Weg einschlugen. Doch war es ein Rückzug oder ein Vormarsch? War die Pforte Rohans noch sicher? Freahild seufzte. Noch war es nicht an der Zeit, noch nicht. Mit vereinten Kräften würden sie zurückkehren und ihren Landsleuten beistehen, wenn es soweit war.

Der Rückweg verlief ohne große Zwischenfälle. Ihre Vorräte waren zur Neige gegangen, doch war ihr das Jagdglück gewogen, und sie erlegte einen jungen Hirsch, dessen Fleisch ihr sehr gelegen kam. Sein Fell packte sie zum Rest ihres Gepäcks auf Lifwynns Rücken, zusammen mit einigen Wolfspelzen. Am Bruinen legte sie eine Rast ein und reinigte sich von den Spuren des Kampfes. Und es war ihr, als würde sie mit dem Schmutz auch einen Teil ihrer inneren Last verlieren. Sie fühlte sich ausgelaugt und erschöpft, aber das bittere Feuer, das in ihrem Inneren gelodert hatte, hatte sich etwas beruhigt. Sie war bereit zurückzukehren.
  Thema: Ein unvermittelter Aufbruch
Chlothar

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BeitragForum: Geschichten der Rohirrim (rp)   Verfasst am: 21.09.2010 14:59   Titel: Die Reise
Freahild schrieb:

Der Ritt durch die einsamen Lande verlief weitgehend ereignislos. In gleichmäßigem Trab flog der weiße Hengst auf dem steinigen Weg dahin, und mehr als ein paar Krähen bekamen sie nicht zu Gesicht. Die Sonne stand schon tief am Horizont, als sie die Brücke erreichten, hinter der die Trollhöhen ihren Anfang nahmen. Schon zeichneten sich die ersten Sterne am klaren Himmel ab, und Freahild entschloss sich, das Nachtlager aufzuschlagen ehe die Dunkelheit herein brach. Kein unnötiges Risiko, das war eine der Lehren, die sie aus den tragischen Ereignissen der letzten Wochen gezogen hatte. Und eine nächtliche Durchquerung der Trollhöhen wäre alles andere als unriskant.

Auf einer kleinen Anhöhe unweit der Brücke entdeckte sie einen von mächtigen Bäumen beschatteten Platz, leidlich geschützt vor Wind und Wetter, doch offen genug um die Umgebung im Auge zu behalten. Ein paar Wölfe heulten in der Nähe, doch die schreckten Freahild nicht. Nur Lifwynn scharrte unbehaglich mit den Hufen im laufbedeckten Boden.
Mit schnellen Handgriffen schichtete sie aus trockenen Zweigen ein Lagerfeuer auf, entfachte es und breitet ihre Felle und Decken für die Nacht aus. Gefahren hatte sie hier nicht zu fürchten, und wenn doch, so würden Lifwynns wache Sinne sie rechtzeitig warnen. Eine Weile beobachtete sie die züngelnden Flammen und dachte nach. Über den Weg, der vor ihr lag,, und darüber, was sie zurückgelassen hatte. Doch dauerte es nicht lange, bis sie in unruhigen Schlaf fiel.

Die ersten Sonnenstrahlen fielen durch das Blätterdach. Freahilds Pferd stieß sie sanft an der Schulter an und blähte schnaubend die Nüstern. Nach einem bescheidenen Frühstück aus Graubrot, einem Stück Käse und ein paar getrockneten Beeren packte sie ihr Lager zusammen und ritt weiter gen Osten. Ein scharfer Westwind trieb dunkle Wolken über den Himmel, und bald entluden sie sich in dicken Tropfen, die den erdigen Waldweg langsam in einen schlammigen Sumpf verwandelten. Lustlos trottete der Hengst durch den tiefen Matsch, die Ohren angelegt, doch schicksalsergeben. Freahild zog ihren Umhang aus dicker Schafwolle enger um sich. Die fettige Wolle bot leidlich guten Schutz gegen die Nässe, aber gegen eine derartige Himmelsflut war auch sie nicht gänzlich gefeit.

Fast bereute Freahild es, den Schutz ihres behaglichen Zuhauses aufgegeben zu haben, doch schalt sie sich im gleichen Moment selbst dafür. Ihr fehlte die tröstliche Nähe ihres Mannes, sein Zuspruch und das Gefühl von Sicherheit, dass sie in seiner Nähe verspürte. Ihn belügen zu müssen schmerzte sie. Doch wusste Frea, dass sie den Verlust eines weiteren geliebten Menschen nicht verkraften würde. Eine solche Schuld wollte sie sich kein zweites Mal aufbürden. Doch der Weg, den sie eingeschlagen hatte, war unumgänglich; sie war ihn sich selbst schuldig, und vor allem ihrer Tochter, der selbst der erste Atemzug von den Dunländern geraubt worden war. Sie würde die Wilden hart für dieses Unrecht zahlen lassen.

Gegen Abend ließ der Regen nach. Lifwynns Fell spiegelte fast vor Nässe. Freahild spähte immer wieder nach den Lücken zwischen den Baumreihen. Der Bruinen rauschte beständig als sie den Weg nach Süden einschlug. Zu ihrer Rechten ragten die steilen Felswände des Bergmassivs steil empor und kalt, fast bedrohlich warfen die hohen Bäume ihre Schatten auf den Weg. Ihr Hengst zügelte sein Tempo. Nervöses Schnauben, knackende Zweige unter den schweren Hufen. Man sagte, an diesen Ufern des Flusses treiben Waldtrolle ihr Unwesen, rohe Gestalten, in ihrem Äußeren kaum zu unterscheiden von Borke und Fels, doch wohnte ihnen rohe Kraft inne und wild war ihr Zorn gegen ungebetene Eindringlinge. Manches Mal meinte Freahild bernsteingelbe Augen im Dunkel zwischen den Bäumen ausmachen zu können. Sie lockerte den Griff ihrer Hand um den Schwertknauf erst, als sich vor ihr die Ebene nach Süden öffnete, und sie die Trollhöhen hinter sich ließ.
  Thema: Ein unvermittelter Aufbruch
Chlothar

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BeitragForum: Geschichten der Rohirrim (rp)   Verfasst am: 05.09.2010 20:23   Titel: Ein unvermittelter Aufbruch
Freahild schrieb:

Freahild zurrte die Lederriemen ihrer schweren Satteltasche zurecht. Noch immer wirkte sie etwas abgezehrt, aber in den letzten Wochen war sie zumindest körperlich wieder zu Kräften gekommen. Ihre Bewegungen waren zielstrebig und kraftvoll, als sie ihre Ausrüstung überprüfte.
Sie rollte die grobe, grüne Wolldecke zusammen und verschnürte sie zusammen mit einigen anderen sperrigeren Ausrüstungsteilen am Sattelknauf. Gedanklich ging sie noch einmal alles durch. Ein konzentrierter, entschlossener Ausdruck trat in ihr schmales Gesicht. Ein paar Notvorräte, Kochgeschirr, Verbandszeug, Feuersteine und Zunder, ein paar Felle für kalte Nächte - ja das Nötigste war gut verstaut. Zu einem Jagdausflug würde sie aufbrechen, so hatte sie es ihrem Mann und ihrer Schar erklärt. Um Abstand zu gewinnen und wieder zu sich selbst zu finden.

Ihre Miene verhärtete sich einen Augenblick lang, als sie zur Kontrolle die obere Satteldecke anhob. Kaum auszumachen unter der dicken Decke verbargen sich dort in ledernen Scheiden geschützt zwei blanke Schwerter. Umsichtig hatte sie sie geschärft in den letzten Tagen, und noch nie war sie dabei so sorgfältig vorgegangen wie dieses Mal. Sie versicherte sich kurz, dass sie allein ist, dann zieht sie eines davon aus seiner Scheide und betrachtete es. Die scharfe Klinge reflektiert das Licht der Sonne. Fast schien es ihr, als ob die Schneide selbst das Licht in diesem Moment spalte. Fest umfasste sie den Griff, spannt ihre Muskeln an und ließ das Schwert in einem weiten Kreis durch die Luft sausen. Unvermittelt hielt sie in dem Schlag inne und steckte es zufrieden wieder an seinen Platz und breitete die Decke darüber. Ihr Gesicht verriet keine Regung.

Einen Moment zögerte sie und blickte zum Haus Adlerhorst hinüber - ein imposantes Gebäude, gut geschützt von der steilen Felswand, die in seinem Rücken aufragte und mit weitem Blick in das Tal hinunter. Niemand konnte sich diesem Ort ungesehen nähern. Vor noch gar nicht langer Zeit waren ihr Gatte Dugal und sie dort eingezogen.
Freahild liebt dieses Haus mit den angrenzenden großzügigen Koppeln, wo sie ihre Rösser gut versorgt weiß, und doch hatte der Umzug etwas von einer Flucht gehabt. Flucht vor dem, was geschehen war, Flucht vor ihrer eigenen Schuld. Sie wollte nicht mehr fliehen.

Der weiße Hengst schnaubte auffordernd und seine Nüstern blähen sich. Er spürte die Spannung, die von seiner Herrin ausgeht; ungeduldig stampfte er mit dem Vorderhuf auf. Das ungewohnte Gewicht des Gepäcks auf seinem Rücken irritierte ihn zudem, weshalb er beleidigt an der Satteldecke herumzupfte. Freahild wendete sich ihm zu und klopft ihm auf den Hals.

"Stille, Lifwynn. Wir alle müssen uns in unser Schicksal fügen und zuweilen das tun, was getan werden muss."

Entschlossen schwang sie sich in den Sattel und trieb ihr Pferd zur Eile an.
  Thema: Video Einweihung Sippenhaus
Chlothar

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BeitragForum: Rund um die Sippe (ooc)   Verfasst am: 02.09.2010 19:47   Titel: (Kein Titel)
Freahild schrieb:

So sah die Halle nach den Wettkämpfen aus, und da waren auch schon einige gegangen, da der Abend schon fortgeschritten war. So leer wie im Video war es auf der Feier nicht ;)

Bei den Wettkämpfen selbst kam ich leider nicht dazu Screenshots zu machen. Wie sieht es denn bei den anderen aus?http://www.fotos-hochladen.net/uploads/rohanturnier01klein5dyef0xm.jpg[/CENTER]
  Thema: Rätselabend im Efeubusch in Hobbingen
Chlothar

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BeitragForum: Expeditionen / Termine (rp/ooc)   Verfasst am: 30.08.2010 20:21   Titel: (Kein Titel)
Freahild schrieb:

Huch, da hast du Recht - Donnerstag. Das änder ich besser mal *lacht*
  Thema: Rätselabend im Efeubusch in Hobbingen
Chlothar

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BeitragForum: Expeditionen / Termine (rp/ooc)   Verfasst am: 30.08.2010 09:41   Titel: Rätselabend im Efeubusch in Hobbingen
Freahild schrieb:

Das Gasthaus zum Efeubusch veranstaltet am kommenden Merstag (Donnerstag, 2. September) nicht nur seinen beliebten Süßspeisenabend, sondern es wird auch eine Rätselei (rund ums Auenland) und musikalische Unterhaltung geben.
Das Ganze beginnt wie immer zur achten Abendstunde und die Gasthausmannschaft freut sich ganz besonders, Sie an diesem Abend willkommen zu heißen. Selbstverständlich sind alle dazu eingeladen - nur zu benehmen müssts Euch wissen - wie immer eben.

[URL=http://community.codemasters.com/forum/de-rp-belegaer-allgemeine-diskussion-729/413429-bewirtung-im-efeubusch-2.html] Zur Ankündigung im Belegaer-Forum
  Thema: Einweihung von Haus Adlerhorst
Chlothar

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BeitragForum: Gästetisch (rp)   Verfasst am: 30.08.2010 06:08   Titel: (Kein Titel)
Freahild schrieb:

Da kann ich mich meinem Gatten nur anschließen!

Unsere Gäste und ihre beigesteuerten Erzählungen und Lieder haben den Abend wirklich zu einem schönen Fest werden lassen, und es freute mich unsere Freunde so zahlreich um uns versammelt zu sehen.

An den Strohbrauch erinnerte ich mich tatsächlich nicht mehr, aber meine Rösser waren davon sehr entzückt *grinst*.

http://www.fotos-hochladen.net/uploads/dugalfreaeinweihuntm18bag9.jpg
  Thema: Einladung zum Rohan-Turnier
Chlothar

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BeitragForum: Expeditionen / Termine (rp/ooc)   Verfasst am: 30.08.2010 05:53   Titel: (Kein Titel)
Freahild schrieb:

http://www.fotos-hochladen.net/uploads/rohanturnier01klein5dyef0xm.jpgDas war das Rohan-Turnier der Utweard Éorlingas!

All denjenigen, die den Feierlichkeiten nicht beiwohnen konnten, möchten wir an dieser Stelle die Turnier-Sieger bekannt geben:


Den ersten Platz, der mit einem besonders fein gearbeiteten Flammenverzierten Ringpanzer belohnt wurde, erstritt sich Eldjarn Anaege! Er entschied sowohl das Wettreiten um die Siedlung als auch einen Zweikampf für sich und errang somit ehrenvoll den Siegertitel!

Den zweiten Platz, und damit ein gefülltes Fass voller erlesenem Honigmet, gewann Enemer, Anführer von Nordhalms Pakt aus Rohan. Enemer bewies mit dem 3. Platz im Rennen, einem gewonnenen Zweikampf und 2 richtig beantworteten Fragen beim Rätselraten seinen Anspruch auf diesen Titel.

Den dritten Platz errang Bereanor, Anführer des Volks von Gondor, und erhielt neben dem Ruhm dafür immerhin eine große Portion landestypisches rohirrisches Festessen und einige Flaschen Honigmet. Bereanor ritt beim Pferderennen als zweiter durchs Ziel und konnte eine Rätselfrage richtig beantworten.


Ich möchte mich stellvertretend für unsere Schar an dieser Stelle noch einmal herzlich bei allen Teilnehmern und Gästen bedanken, die so zahlreich zur Feier erschienen und sie belebten, und vor allem auch für ihre Geduld, wenn der Ablauf durch kleinere Organisationsschwierigkeiten bisweilen ins Stocken geriet. *lächelt*
Unser Dank gilt auch unseren Helfern außerhalb der Schar, allen voran Frau Iriell, Schankmaid des Tänzelnden Ponys in Bree, die unsere Gäste gekonnt mit Getränken bewirtetet, sowie Herrn Vilibert Flinkfinger, der vorab unsere Veranstaltung in seinem bekannten Blatt [URL=http://www.tilions-bote.hdro.de/] Tilions Bote ankündigte.

gezeichnet,
Freahild
 
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