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Arodrid
Gutsbesitzer



Anmeldungsdatum: 02.11.2010
Beiträge: 1069



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BeitragVerfasst am: 14.11.2010 00:12    Titel: Eine unverhoffte Möglichkeit Antworten mit Zitat

Voller Vorfreude summte er lächelnd ein Lied vor sich hin und genoss die Strahlen der herbstlichen Sonne, während er vom Rathaus in Richtung des Marktplatzes ging. Er konnte das Bier schon förmlich schmecken. Dunkel und kräftig. So wie er es mochte. Wusste der Henker, woher Butterblume solch ein Bier bezog. Vielleicht sollte er mal den Wirt danach fragen. Doch wie er ihn kannte, würde der nur lachend abwinken und sagen, er solle es lieber trinken, statt sich um Dinge zu kümmern, die ihn nichts angingen. Und im Grunde war es Arodrid auch egal.

Mittlerweile am Keilerbrunnen angekommen hörte er, wie der Stadtschreier gerade ausrief, dass eine Reiterschar aus Rohan nach Mitstreitern suchte. Wie vom Donner gerührt blieb Arodrid stehen. Hatte er richtig gehört? Sein Herz schlug schneller. Wenn das stimmte. Sich durch die Passanten schlängelnd ging er zu dem Gehilfen des Ausrufers.

„Sag mal, wo kann ich denn diese Eored anfinden?", fragte er diesen.

Der Gehilfe, ein einfacher Mann in den mittleren Jahren, saß auf einem Schemel an einem kleinen Holztisch.

„Was?“, fragte dieser zurück, während er dem Schreier das nächste Schriftstück reichte.

„Na die Reiterschar aus Rohan. Das hat doch der Stadtschreier gerade bekannt gegeben.“, erwiderte Arodrid etwas ungeduldig.

„Ach so, die meinst du. Da muss ich kurz nachsehen.“ Der Gehilfe kramte das Pergament vom Tisch hervor.

„Das steht hier nicht. Du kannst ihnen aber gerne eine Nachricht hier hinterlassen.“ Grinsend griff der Mann schon nach einem leicht fleckigen Pergamentstück.

Arodrid brummte leise. Ihn hätte es nicht gewundert, wenn das nicht stimmte. Das Geschäft mit solcherlei Gefälligkeiten kannte er nur zu gut. Doch was sollte er machen. Der Gedanke, vielleicht bald unter dem Banner einer Eored zu reiten, war zu verlockend. Und er hatte nicht die Zeit, den Wohnsitz selbst herauszufinden. Widerwillig nickte er dem Gauner zu.

„Dann schreib.“

Der Gehilfe leckte sich kurz über die Lippen. Er gab dem Schreier einige Schriftstücke auf einmal in die Hand, wobei er diesem etwas ins Ohr tuschelt. Kurz musterte der Schreihals Arodrid und nickte dann seinem Gesellen zu. Dieser setzte sich wieder an den Tisch und griff zur Feder.

„Na dann mal los. Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit.“

Arodrid schnappte kurz nach Luft, schluckte jedoch seinen aufkeimenden Zorn hinunter. Durch solch einen Idioten wollte er sich nicht den Tag versauen lassen. Dann diktierte er langsam.

„Wesge hal ehrenwerte Landsleute,

Soeben habe ich durch den Stadtschreier erfahren, dass Ihr nach Mitstreitern sucht. Gerne würde ich mich Euch anschließen. Ihr findet mich in der Feste Guruth, wo ich zur Zeit in Sold stehe.

Ofer aftersona Arodrid“

Der Gehilfe schrieb in ungelenker Schrift mit und legte das Pergament auf einen Stapel.

„Das macht dann ein Silberchen.“, grinste er.

Wieder verschlug es Arodrid angesichts der geforderten Summe den Atem. Die beiden mussten sich hier dumm und dämlich verdienen, dachte er verärgert. Er holte die Münze aus dem Beutel an seinem Gürtel und warf sie auf den Tisch.

„Hier.“, wobei er den Mann scharf ansah.

„Ich danke Euch, mein Herr.“, erwiderte dieser scheinbar völlig ungerührt, schnappte sich die Münze und ließ sie verschwinden.

Arodrid schüttelte leicht den Kopf, drehte sich um und ging endlich weiter zu seinem eigentlichen Ziel. Er brauchte jetzt dringender denn je ein Bier.

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Theoheyn
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BeitragVerfasst am: 14.11.2010 14:21    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Endlich erreichte der Bote nach mehreren Tagen die Feste Guruth. Nachdem er sein Pferd dem Stallmeister übergeben hatte, machte er sich auf die Suche nach einem Rohir namens Arodrid. Er hatte ein wichtiges Schreiben für diesen dabei. Langsam wurde er ungeduldig ...

"Arodrid? Kennt hier wer einen gewissen Arodrid?" rief er laut.

"Ja ... Es ist der Herr dort drüben!" erwiederte einer der umhergehenden Männer und zeigte auf eine Person weiter hinten am Zeltlager.

"Vielen Dank auch!" rief der Bote und marschierte Stur auf den Mann zu.

"He ... Ihr da. Seid ihr Arodrid aus Rohan?"

Der Mann nickte nur Knapp.

"Den Valar sei Dank. Ich  habe hier ein Schrieben für euch. Es ist von den 'Éorlingas' und sehr wichtig!"

Der Bote überreichte ihm das Schreiben.

"Da ich meinen Kopf riskieren musste und nur knapp dem Tod entkommen konnte, bekomme ich noch weitere zwei Silberlinge von euch!"

Arodrid wollte protestieren, gab aber nach und gab dem Boten die Silberlinge ... Ihn dabei wütend anschauend. Der Bote bedankte sich mit einem knicks und zog lächelnd von dannen. Arodrid schaute ihm noch kurz nach und öffnete dann das Schreiben.


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BeitragVerfasst am: 14.11.2010 14:21    Titel: Re:


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Arodrid
Gutsbesitzer



Anmeldungsdatum: 02.11.2010
Beiträge: 1069



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BeitragVerfasst am: 14.11.2010 19:24    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Arodrid starrte auf das Schreiben und fluchte leise vor sich hin. Er hatte in der ganzen Aufregung vergessen, dass er nicht lesen konnte. Schnell sah er sich nach dem Boten um. Doch weit und breit war nichts mehr von ihm zu sehen. Der Rohir wünschte ihm, wenn nicht schon Orks, so doch ganze Moskitoschwärme auf den Hals. Zähneknirschend überlegte er, was er nun tun sollte. Da fiel ihm der Schreiber der Feste ein.

Nach einigem Suchen fand er ihn schließlich an einem der vielen Lagerfeuer, umringt von einer Schar gebannter Zuhörer eine seiner unglaublichenAbenteuergeschichten zum Besten gebend, in der es nur so von Ungeheuern wimmelte. Auch wenn Arodrid ihn nicht mochte, da er ihn als verweichlichten Gelehrten ansah, so musste er gestehen, dass dieser Mann das Talent besaß, seine Geschichten spannend zu erzählen. Etwas, was ihm selbst völlig abging. Ungeduldig wartete er auf das unvermeidlich heldenhafte Finale, um sich dann an ihn zu wenden.

Aufgeregt hörte er dem Schreiber zu, während dieser ihm die Botschaft vorlas. Durst sollte kein Problem sein. Und gute Laune, nun, so viel wie man nach einem Ritt durch die Einsamen Lande haben konnte. Er bedankte sich bei dem Gelehrten und wollte schon gehen, als dieser ihn aufhielt. Denn er hatte noch einen kleinen Zettel übersehen, der dem Schreiben beigelegt worden war. Dieser enthielt eine genaue Wegbeschreibung zu dem Heim der Eorlingas.

Einige Tage später war Arodrid schwer gerüstet gen Westen aufgebrochen. Er hatte die Zeit genutzt und versucht, sich so gut wie möglich herauszuputzen. Angesichts seiner wenigen Habseligkeiten kein besonders umfangreiches Unterfangen. Nur die Diskussion mit dem Burgherrn war komplizierter als erhofft gewesen. Natürlich hatte der Schreiber diesem alles brühwarm erzählt, so dass er Arodrid zu sich zitiert hatte. Ob er denn vertragsbrüchig werden wolle. Und wenn ja, ob er denn nicht wüsste, dass eine saftige Strafzahlung auf ihn warten würde. Und er sich ja nicht einbilden sollte, je wieder eine Anstellung in Bree oder sonstwo zu finden. Doch schließlich hatte Arodrid ihn davon überzeugen können, dass dem nichtso wäre, zumal der Vertrag in Bälde auslaufen würde.

Die Reise verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle und Arodrid erreichte unversehrt sein Ziel, auch wenn der lange Ritt seine staubigen Spuren an ihm und seinem Pferd hinterlassen hatte. Vor dem gesuchten Haus stieg er ab und versuchte den gröbsten Dreck von seiner Kleidung zu klopfen, um dann zur Tür zu gehen und an die selbige zu schlagen, wenn auch nicht im selben schnellen Takt seines wild pochenden Herzens.

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Nalwyn
Waffenschmied


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Anmeldungsdatum: 30.08.2010
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BeitragVerfasst am: 15.11.2010 09:40    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Nalwyn die gerade auf dem Weg zum Eingang war, hielt innen. Der Reiter, der soeben den Weg heraufkam, war ihr fremd. Kurz hielt sie inne, musterte den Fremden misstrauisch. Dann schüttelte sie den Kopf murmelte "Na!" während sie sich dabei dachte, jetzt werd ich schon so misstrauisch wie Enemer. Das gibst doch nicht.
So sprach sie den Fremden freundlich an. "Westhu hál, Fremder. Kommt tretet mit ein."
Ohne weitere Worte oder sich gar vorzustellen ging sie an dem Mann vorbei zur Tür hinein und ließ diese für den Fremden offen, um zu folgen.
Was dieser auch tat. In der großen Halle deutet sie ihm an sich zu setzten und ging Met und einen Teller mit Essen zu holen. Als sie wieder in die Halle trat, saß er am Tisch. Und da sich noch niemand anders um ihn gekümmert hatte, stellte sie Teller und Humpen vor ihn und ließ sich ihm gegenüber nieder.
"Hál Herr. auf König und Rohan! Ich bin Nalwyn aus Nordhalm, und ihr?"und nach kurzem zögern " Und was führt euch in die Hallen der Eorlingas?"

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Arodrid
Gutsbesitzer



Anmeldungsdatum: 02.11.2010
Beiträge: 1069



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BeitragVerfasst am: 15.11.2010 22:46    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

„Westhu hál.“, grüßteer knapp zurück und folgte nach kurzem Zögern der Fremden

Im ersten Moment war er verwundert darüber, dass die Frau ihn einfach in das Haus ließ. Doch dann fiel ihm die heimatliche Gastfreundschaft ein. Scheinbar lebte er schon zu lange unter den Eglain und hatte einige ihrer Eigenarten übernommen. Um so schöner war es, seit langem wieder jemanden in seiner Sprache reden zu hören.

In einer großen Halle angekommen, bat sie ihm einen Platz an einem großen Tisch an und verschwand durch eine der hinteren Türen. Während er sich seiner eisernen Panzerhandschuhe und seines Umhangs entledigte, sah er sich in dem Raum um. Es schien der Eored nicht schlecht zu gehen. Dann setzte er sich an den Tisch und wartete. Zu seiner Verwunderung kam die Frau mit einem Krug und einem Teller voller Essen zurück, welche sie vor ihm hinstellte. Sein fragender Blick wich einem Grinsen, als er ihren Gruß hörte und er nickte ihr zu, ohne jedoch Getränk und Speise anzurühren.

„Ich bin Arodrid. Aus der Sippe der Singan Earns in der Ostemnet.“, antwortete er nicht ohne einen gewissen Stolz.

„Doch bevor wir hier länger miteinander reden, wo kann ich vorher mein Pferd versorgen? Oder es versorgen lassen. Danach beantworte ich gerne Eure Fragen.“


/edit: kleine layoutfehler

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Nalwyn
Waffenschmied


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Anmeldungsdatum: 30.08.2010
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BeitragVerfasst am: 16.11.2010 11:47    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Ruhig und ohne große Regung hörte Nalwyn die Vorstellung des Mannes, aber als er sich um das Wohl seines Pferdes besorgt zeigte, huschten kurz Zufriedenheit und Anerkennung über ihr Gesicht. Freundlich antwortete sie ihm: "Geht nur hinaus, dort seht ihr einen Stall. Wenn ihr Glück habt findet ihr auch einen Burschen der euch beim Versorgen zur Hand geht. Ansonsten müsst ihr es selbst machen. Ich werde gehen, und schauen, ob einer der Männer da ist. Und euch dann hier wieder erwarten." Aber als Arodrid sich schon erheben wollte fuhr sie nochmals fort: "Arodrid, wir aus der Mark sind Menschen voller Ehre und Anstand..." Obwohl die Worte freundlich und mit einem Lächeln gesprochen waren, war die unterschwellig Drohung, die Gastfreundschaft des Hauses und ihr Vertrauen nicht zu missbrauchen, nicht zu überhören.
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Theoheyn
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BeitragVerfasst am: 16.11.2010 14:14    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Theoheyn kam ruhig die Treppe hinunter und betrat die grosse Halle. Er schaute sich kurz um und erblickte Nalwyn, die alleine an einem der Tische gesessen hatte. Vor ihr stand ein Humpen Met und ein Teller mit Essen. Langsam ging er auf sie zu.

"Westu Nalwyn hál ... Habt ihr denn keinen Hunger?" fragte er und deutete auf den Teller.

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Nalwyn
Waffenschmied


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.08.2010
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BeitragVerfasst am: 16.11.2010 15:52    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

"Oh.."Nalwyn schaute auf und lächelte dann "Westhu Theoheyn hál! Na ich habe keinen Hunger. Und eigentlich ist es auch gar nicht für mich. Ich habe vor der Tür einen Landsmann getroffen, Arodrid. Nun schaut er noch nach seinem Pferd." Dann leiser und mit dem Anflug kurzer Unsicherheit " Ich hab ihn allein in den Stall gehen lassen, ich hoffe das war kein Fehler."
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Theoheyn
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BeitragVerfasst am: 16.11.2010 17:30    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Theoheyn schaute überrascht.

"Arodrid ist schon hier? Nun ... Er ist einer unserer Bewerber. Ich habe ihn zu uns eingeladen ... Nur noch nicht mit ihm gerechnet!" sprach er leise und lächelte dabei ein wenig.

"Es war natürlich kein Fehler von euch Nalwyn. Draussen wird bestimmt der ein oder andere Stallbursche sein. Wir müssen in diesen Zeiten einander vertrauen, sonst haben wir schon verloren!"

Er setzte sich zu ihr an den Tisch.

"Sagt ... Was machte er für einen Eindruck?" fragte er leise und schaute sie dann fragend an.


Zuletzt bearbeitet von Theoheyn am 16.11.2010 17:31, insgesamt einmal bearbeitet

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Enemer
Gutsbesitzer


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Wohnort: Vindobona / Wallern

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BeitragVerfasst am: 16.11.2010 17:30    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Enemer stapft den Weg zur Eingangstür hinauf als er einen Fremden Mann aus dem Stall kommen sieht.
Er sieht sich um und bemerkt, dass immer noch keine Wachen eingeteilt wurden, die auf dem Anwesen aufpassen sollten.

"Heda! Was sucht Ihr in unserem Stall?!", ruft er ihm schon entgegen auch wenn er noch einige Meter weit entfernt von ihm ist.

_________________
für Enemer

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Nalwyn
Waffenschmied


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.08.2010
Beiträge: 93



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BeitragVerfasst am: 16.11.2010 17:40    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Nalwyn denkt einen Augenblick nach bevor sie leise antwortet. "Mh, der erste Eindruck scheint gut, ich denke er ist sich seiner Pflichten bewusst. Wollte erst sein Pferd versorgt wissen, bevor er selbst sich stärkt und meine Fragen beantwortet." Dann deutet sie auf den Teller und grinst " Welch ein Glück das ich nur Brot, Käse Wurst gebracht hab, so kann wenigstens nichts kalt werden."
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Theoheyn
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BeitragVerfasst am: 16.11.2010 18:43    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Theoheyn lacht leise.

"Géa ... Welch ein Glück!"

Schaute nochmals auf den Teller und dann wieder zu Nalwyn.

"Ich hole mir nur schnell einen Humpen Met ... Bis dahin dürfte er eigendlich zurück sein. Wollt ihr vielleicht auch was trinken? Ich bringe euch gerne etwas mit!"

Er erhob sich und wartete noch kurz auf eine Antwort.

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Nalwyn
Waffenschmied


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.08.2010
Beiträge: 93



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BeitragVerfasst am: 16.11.2010 19:01    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

"Géa auch einen Krug Met bitte" und mit einem amüsierten Lächeln blickte Nalwyn, Theoheyn hinterher. Dann wartet sie geduldig welcher der beiden Männer zuerst wieder da ist.
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Theoheyn
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BeitragVerfasst am: 16.11.2010 20:52    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Theoheyn zapfte gemütlich zwei Humpen Met und summte dabei leise eine Melodie. Nachdem beide Humpen voll waren, ging er wieder zum Tisch und reichte Nalwyn einen von diesen.

"Nun müssen wir warten ... Wieso er wohl so lange braucht?"

Er schaute Nalwyn kurz fragend an, prostete ihr zu und trank einen Schluck Met.

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Nalwyn
Waffenschmied


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.08.2010
Beiträge: 93



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BeitragVerfasst am: 16.11.2010 21:05    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Nalwyn nimmt den Humpen mit einem leisen "Beheald thanc!" entgegen. Stellt ihn dann aber mit einem ungehaltenen Gesichtsausdruck auf den Tisch, als sie die Frage ihres Gegenüber vernimmt.
" Das kann ich euch nun nicht sagen, schließlich bin ich nicht dazu da ihm das Händchen zu halten. Und wenn ihr dazu noch unfähige Stallburschen habt, das er alles selbst machen muss.... " die darauf folgende Handgeste Richtung Theoheyn bedeutete dann wohl auch soviel wie da habt ihrs, oder da seit ihr selber schuld. Mit einem letzten sehr aufmüpfigen Blick greift die junge Frau dann zu ihrem Humpen und nimmt einen Schluck.

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BeitragVerfasst am: 16.11.2010 21:05    Titel: Re:


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