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Enemer
Gutsbesitzer


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 03.09.2010
Beiträge: 428

Wohnort: Vindobona / Wallern

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BeitragVerfasst am: 04.02.2011 11:37    Titel: Enemers Protokollberichte Antworten mit Zitat

Tag 3:
Nachdem wir loszogen um gen Norden am Waldrand von Fangorn über den Limklar zu gelangen, kehrten meine ausgesandten Boten wieder zu unserer Gruppe zurück. Angeblich fanden sie Spuren von Orks und Warge die in nordöstliche Richtung führten.
Die Truppe war noch gut gelaunt als wir am zweiten Tag den Fluss übequerten und unser Lager für die Nacht aufschlugen.
Kein Sichtkontakt mit Orks oder anderen legendären Wesen im Wald. Alles friedlich.


Tag 4:
Streit zwischen einem meiner Reiter und dem Koch. Resultat des Streites: ein blaues Auge und ein fehlender Zahn.
Bestrafungsmaßname: Soldkürzung und Zusatzdienst.


Tag 6:
Erneute Rückkehr der Spurensucher in den Morgenstunden, jedoch ohne Erfolg. Wir müssen etwas ins offene Feld.
Ich ordnete an die Richtung Nord-Nord-Ost beizubehalten. Gegen Abend schlugen wir das Lager auf. Ich ordnete fünf Wachposten in näherer Umgebung zu je zwei Reitern an. Ablöse dieser um Mitternacht.
Keine Zwischenfälle.


Tag7:
In den Morgenstunden kehrten die Spurenleser wieder. Spuren führen weiter Richtung Lorien. Ich behielt nun die Gruppe beisammen.
Ziehen Richtung Lorien. Nervösität macht sich bemerkbar.


Tag8:
Unmut und Zweifel macht sich bei einigen über die Sinnhaftigkeit unserer Reise breit. Angst ist zu spüren und es kommt häufiger zu Streitgesprächen die unterbunden werden mussten.
Ich hoffe, dass die Elben uns passieren lassen und wir uns einen Umweg ersparen.
Etwa die Hälfte der Männer musste ich zurückschicken. Sie sähten Zwietracht und Unvernunft gegenüber der Elben bevor wir nach Lorien kamen. Um Unbequemlichkeiten zu mildern oder unterdrücken zu können sandte ich sie heimwärts. Hoffe dass sich die restlichen nicht auch überlegen die Reise abzubrechen.


Tag12:
Wir durchquerten Lorien mit Geleit von einem Trupp Elben. Sie fingen uns wenige Minuten nachdem wir ihren goldenen Wald betraten ab und wir mussten uns erklären, wer und warum wir hier seien. Nach kurzer Beratung der Elben begleiteten sie den Rest von uns auf die andere Seite des Waldes, zeigten uns die Spur die wir verfolgten. Sie rieten uns, Moria zu meiden da zu gut bewacht. Wir lösten uns von den Elben und zogen weiter Richtung Nebelgebirge.


Tag15:
Konnten nicht nach Moria hinein da zu gut bewacht von Orks und Trollen. Schlugen uns zum Fuß des Caradhras hinauf.
Verloren 2 Reiter und einen Fußsoldaten bei Kämpfen mit Orkpatrouillen. Morgen gehts hinauf auf den Berg.

Tag 16:
Im Morgengrauen brachen wir auf um den Berg zu besteigen. Rothornpass wurde uns von den Elben empfohlen. Mit steigender Höhe wurde es kälter. Wetter scheint zu halten.
Verloren einen Reiter und einen Träger mit den Pferden nach Absturz. Grund war das Aufschrecken eines der beiden Pferde nach einem herunterfallenden Stein und das Fehlverhalten dessen Reiters. Beide fielen in die Tiefe.

während einer Pause bemerkte Nalwyn, dass wir verfolgt wurden. Ein einzelner Reiter.
*der folgende Satz scheint später hinzugefügt worden zu sein*
Sollte sich um Edira handeln die uns folgte.

Tag 18:
Nach einer Nacht im flacheren Teil des Weges den wir zurück gingen, traten wir mit der noch fremden Reiterin den Aufstieg an. Finuala hatte sie versorgt, Nalwyn und ich abwechselnd Wache gehalten. Zu spät war es bereits als das wir im dunkeln einen erneuten Aufsteig wagten.
Die Nacht bleib zum Glück ruhig. Noch vor Mittag trafen wir zu unserem Trupp und zogen gemeinsam weiter.

Tag 19:
Eine weitere ruhige Nacht. Wetter hielt an, jedoch kam stärkerer, kalter Wind auf. Wir ziehen weiter.


Tag 22:
Weg wird schwieriger und ich fürchte, ein Unwetter zieht heran. Aufstieg ist fast geschafft. Morgen überqueren wir die höchste Stelle.


Tag 27:
Wir campierten eine letzte Nacht auf dem Berg. Starke Unwetter setzten uns zu. Die Fremde Reiterin kam wieder zu sich und entschloss sich, uns zu begleiten. Durch das Unwetter gerieten wir durch eine Lawine in Gefahr. Verloren viele Männer und Pferde während der Überquerung des Berges. Sind nur mehr 14 Mann stark.
Morgen betreten wir das Gebiet Eregion.


Tag 28:
Der Abstieg zehrte an unseren letzten Kräften. Als wir den Pass verliesen, lies ich ein Lager errichten. Einen Tag lang rasten und nach Vorräten suchen, ehe wir weiter zogen. Wie gewöhnlich wachten abwechselnd Männer etwas abseits des Lagers.

Tag30:
Wir zogen weiter, ritten eine Nacht hindurch. In der Ferne sahen wir immer wieder Feuer auf Hügel. Ob Freund oder Feind konnte niemand ausmachen. Wir umgingen die Rauchsäulen so weit es ging und kamen schließlich an einem weitern Pass vorbei. Davor rasteten wir eine Nacht.

Tag 32:
Riesen bevölkerten das kommende Tal, schienen jedoch eher damit beschäftigt zu sein Steine zu Mauern zusammenzurollen als auf uns aufmerksam zu werden.

Tag 33:
Wir gelangten auf eine Straße nach diesem Tal, verloren im Regen unsere Spur. Ich beschloss der Straße nach Westen zu ziehen. Im Osten bäumten sich nur weitere Gebirgszüge auf. Auffälligkeiten der Umgebung: Befinden uns in einem unbekannten Wald und bleiben auf der Straße gen Westen.

Tag 35:
Kamen zu einer Brücke die uns in ein Ödland führte. Wir kampieren eine Nacht im Schutz der nebengelegenen Bäume.
Ediria scheint wieder bei Kräften zu sein. Finuala kümmerte sich gut um deren Wunden.

Tag 39:
Wir kamen an einer heruntergekommenen Herberge vorbei und liesen unsere Vorräte aufstocken. Wir übernachten heute hier. 2 Wachen passen sicherheitshalber auf unsere Pferde auf.

Tag 41:
Wir erreichen eine Stadt namens Bree. Viele Leute und Völker mischen sich hier. Scheint eine wichtige Handelsstadt zu sein. Wir suchen einen Lagerplatz nahe der Stadt.


Tag 50

Vieles ist geschehen seit wir uns hier ein Lager erichtet haben. Mir und auch den anderen ist aufgefallen, dass sich in und um Bree viele Eorlingas aufhalten. Utweards Eorlingas, Helmingas,...um 2 von den Gruppen zu nennen.

Unsere Reihen stärken sich, da Gerüchte hier sehr schnell umsich greifen. So kam ein Jäger namens Erulir zu uns, der uns die Gegend besser zeigen konnte. Theorwine,, ein Eorlinga unterstützt uns seit kurzem und eine Emilyn aus Schneeborn möchte uns helfen, um auch wieder in die Mark zu kommen.

Spinnerein und Liebesgeschichten mussten wir hinnehmen, aber sind nicht weiter der Rede wert.

Ich beende das Reisetagebuch und nehme es bei der Heimreise wieder auf.

gezeichnet
Enemer

_________________
für Enemer

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BeitragVerfasst am: 04.02.2011 11:37    Titel: Re:


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