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Emilyn
Gutsbesitzer


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Anmeldungsdatum: 27.12.2010
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Nickpage
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BeitragVerfasst am: 14.11.2011 19:50    Titel: Eorlingas nach Rohan: Unterwegs von Bree nach Bruchtal Antworten mit Zitat

--- edit Dirulm ---
Ich habe die verschiedenen Beiträge der Eorlingas zu unserem RP-Zug von unserer Halla in Bree nach Bruchtal hier zusammengefasst.
-------------------------



Die Nacht war kaum vorüber, als Emilyn die Zeltplane zurückschlägt und ins Freie kriecht. Gräser, Sträucher und die wenigen Bäume waren von Rauhreif bedeckt, die Luft war kühl. Fröstelnd zieht Emilyn den Umhang enger um die Schultern und blickt sich um. Am Himmel verblassten die letzten Sterne, im Osten graute schon der Morgen. Es war still im Lager, die Anderen schliefen noch, nur ab und an war das leise Schnaufen eines der Pferde zu hören. Nicht mehr lange und es würde geschäftiger zugehen. Emilyn dreht sich ein letztes Mal zum Zelt und bevor sie den Eingang wieder mit der Pläne verschließt, wirft sie einen kurzen Blick auf den schlafenden Arodrid.





Kaum war die Tür der Herberge hinter in ins Schloss gefallen, da schlägt ihr dieser muffige,rauchige Geruch schon entgegen. Der Schankraum war beinahe leer, nur an einem der Tische in der hinteren Ecke liegt ein Mann mit dem Oberkörper auf der Tischplatte und schnarcht.
Im Kamin prasselt bereits ein Feuer. Zielstrebig tritt Emilyn an den Tisch nahe des Kaminfeuers heran um sich hinzusetzen. Aus einem mitgebrachten Leinenbeutel holt sie daraufhin ein kleines, ledergebundenes Büchlein sowie einen Kohlestift.



Emilyn sitzt einige Zeit mit nachdenklicher Miene über dem Buch gebeugt da. Dann setzt sie den Stift auf das Pergament und beginnt zu schreiben.



  

Sie überfliegt das Geschriebene ein weiteres Mal, dann schlägt Emilyn das Büchlein zu und verstaut es zusammen mit dem Kohlestift sorgsam im Leinenbeutel. Eine Weile bleibt sie noch auf ihrem Platz sitzen, dem Schnarchkonzert des Mannes lauschend...








ooc: Als kleiner Anhang noch





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Dirulm
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BeitragVerfasst am: 14.11.2011 22:01    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Wau. Sehr stimmungsvolle Bilder von der Herberge, drinnen und draussen. Das zweite sieht ja fast schon nachbearbeitet aus mit der schoenen Abschattung zu den Raendern hin.
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BeitragVerfasst am: 14.11.2011 22:01    Titel: Re:


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Emilyn
Gutsbesitzer


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 27.12.2010
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Wohnort: Mittelfranken

Nickpage
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BeitragVerfasst am: 24.11.2011 16:50    Titel: Die Feste Guruth Antworten mit Zitat




"Fertig"

Zufrieden lächelnd lehnt sich Emilyn zurück nachdem sie das Büchlein zugeklappt hat. Der Strohballen, auf dem sie es sich gemütlich gemacht hatte, pikste zwar ein wenig, ihrer Stimmung konnte das trotzdem keinen Abbruch tun. Hinter ihr wiehert Sceo leise, gefolgt von einem kurzen Schnauben.

"Géa, ich weiß schon, du bist hungrig! Gleich, mein Junge"

Eine Weile sitzt Emilyn einfach nur da und genießt die Ruhe...

"Morgen wird es wieder aufregender zugehen..."




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Caillyn
Waffenschmied


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.11.2011
Beiträge: 44

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BeitragVerfasst am: 28.11.2011 20:10    Titel: Ein Morgen der hungrig macht. Antworten mit Zitat

Lyn hockt auf dem Sims, an der Außenseite der Mauer, der Feste.
Ihre Beine baumeln über den Rand hinweg.
Die ersten Sonnenstrahlen kriechen über die Berggipfel und tauchen die Einsamen Lande in ein unwirkliches Licht.

Ein altes abgenutztes Bündel mit geknickten Blättern, liegt auf ihrem Schoß
und ein ebensoaltes Stück Kohlestift klemmt krampfig zwischen ihren Fingern.

Hoch konzentriert schreibt Lyn ihre Gedanken nieder.
Die Zungenspitze linst dabei aus dem Mundwinkel und die Stirn gleicht einmal mehr einem Gebirge und auch die Nase ist gekräuselt.




Mit unzufriedenem Gesichtsausdruck zieht Lyn das lose Blatt aus der Sammlung und überfliegt die unsauber gekritzelten Worte.
Schulterzuckend zerknüllt sie das schäbige Papier und steckt es in die Seitentasche ihres Rucksackes – zumindest geht sie davon aus.

Was wirklich passiert:
Das Papierknäuel kullert, von der nächsten Windböe angetrieben, über den Rand des Vorsprunges hinweg und
landet im Korb einer Bäuerin, die den Bericht zurück in die Feste trägt. …





Falls man es auf dem Papier nicht so gut lesen kann,
hier der Text nochmal:

Bauern unt Idiotn. …

Erst weken weckn wekken sie einen weit for Sonenaufgang unt dann beschuldiegen sie einen fon uns jemanden getötet zu haben. Als würden wir so aussehn wie Landstreicher und Diebe.

Aber fielleicht sollte ich fon forne anfangen.

Krach und Rufe haben mich also heute frü, weit vor Sonnanaufgang aufgewekt. Da wier sowiso aufbrechen wolten, bin ich gleich aufgestanden.
Irgentwo zwieschen den diken Mauern, haten sich ein par Bauern mit Fakeln zusamen gerotet.
Außer unseren Wachen, war nimand mit mier wach.

Ich habe die Ku bepackt und ales forbereitet, dass ich später nicht solang brauche.

Als ich wider zu den Zelten kam, waren die anderen auch schon wach.
Und da kamen die Bauern.
Zwanzieg oder dreißieg.

Beschuldigten Tormaran einen anderen Bauern ermordet zu haben.

Was für ein Gerangel das war. Ein Hin und her und her und hin aus Worten und ein paar Armen und Beinen. Mer Worte als Arme.

Sie wollten Tor hängen, da waren sie ganz schnel bei der Sache.
Ich stand recht weit hinten an dem Zelt, in dem die Leiche war. Ich habe nicht alles mitbekomen, glaub ich.
Es gabt zwei Wafen, und blutige Fusabdrüke auf dem Boden.

Letztlich muste Tormaran die Hose runter lasen, um zu beweisen, dass er unverletzt, also nicht schuldig ist.
.
Auch die anderen, die noch da waren, haben mitgemacht. Odalrik und Enemär
Aber Emi und ich mussten nicht, auch wenn ich den dummen Bauern schon gern gezeigt hätte, dass ich dreimal wenieger feige als sie bin.
Die haben sich wie Prinzessinen benommen. Haben gejammert, dass sie sich for einer Frau nicht ausziehen… wir musten wierklich weggehen.
Als wenn die mich interesiren. Idioten.
Irgenteiner von den Bauern, hat gesagt der wierkliche Mörder ist weg. Wer weiß das schon. Fieleicht kan der sich auch nur guht fersteken.

Ich hofe, dass wir höchstens noch bleiben bis die Sonne hinter den Bergen zu sehen ist und wir dan endlich aufbrechen.

Odalric hat die Kruste fon meinem Brot geklaut. Er mag sie lieber. Ich aber auch… dumer Ork.

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Dirulm
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BeitragVerfasst am: 28.11.2011 20:48    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Da werden die Bauern wohl jemanden zu dem seltsamen Kundigen bei Garth Argawen schicken muessen, um es ihnen vorzulesen. ;-)

(( Kleiner Tip an den Rest der Eored: Da! Die da! Sie arbeitet mit den Spielleitern zusammen und steckt ihnen Ideen zu. Haengt sie! ))

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Caillyn
Waffenschmied


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BeitragVerfasst am: 29.11.2011 18:36    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Ich mach gar nix!
Ehrlich!
*hecktisch mit dem Kopf schüttel*

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Iltarmus
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BeitragVerfasst am: 29.11.2011 20:16    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

1.Toller Text   
2. Sagen kann das ja jede(r) also Beweise nachschauen ob irgendwo ein Zettel versteckt ist

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Emilyn
Gutsbesitzer


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BeitragVerfasst am: 04.12.2011 18:34    Titel: Ostwärts Antworten mit Zitat


Eilig klappt Emilyn das Büchlein zu und lässt es unter ihrem Umhang verschwinden.
"Dieser Regen scheint gar nicht enden zu wollen" Leise seufzend wischt sie sich eine Tropfe von der Wange. Mit einem Stock stochert sie in der Glut herum, Funken des Feuers steigen hoch in den nächtlichen Himmel hinauf.

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Caillyn
Waffenschmied


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Beiträge: 44

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BeitragVerfasst am: 06.12.2011 11:33    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Schööööön geschrieben.

Tollig ist auch die verwischte Tinte auf dem Papier.

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Emilyn
Gutsbesitzer


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BeitragVerfasst am: 06.12.2011 18:26    Titel: Unter dem Pflaumenbaum Antworten mit Zitat

Es ist ein milder Nachmittag im Spätsommer, die Sonne strahlt von einem wolkenlosen, blauen Himmel. Die Grillen zirpen, fröhliches Kinderlachen erfüllt die Luft. In einem kleinen, aber ordentlich gepflegtem Kräutergarten richtet sich eine Frau auf und blickt sich nach dem Lachen um. Das rote Haar war im Nacken zu einem Knoten zusammengebunden, einige silberne Strähnen durchziehen das Rot. Als kurz daraufhin zwei Kinder auf sie zugerannt kommen, lacht sie fröhlich auf und heißt diese dann willkommen.

"Na ihr zwei...was führt euch zu mir?"


"Grooo´maaa... eine Geschischteee!"
bittet und bettelt der kleine Junge von vielleicht drei Jahren, dabei der Frau am Rocksaum hängend. Das Gesicht war übersäht mit Sommersprossen, an seinen Wangen kleben noch die Reste vom Pflaumenmus, das es zum Mittagessen gegeben hatte.
"Ohja, bitte erzähl uns die Geschichte, wie die Utweardas nach Bruchtal kamen" drängt daraufhin ein ungefähr zwölfjähriges Mädchen, ihr rotblondes Haar trägt sie zu zwei Zöpfen geflochten.
Die Frau blickt zwischen ihren beiden Enkelkindern hin und her, ein Lächeln umspielt ihre Züge.
"Gód, ich erzähle sie euch. Ich wollte ohnehin eine kleine Pause einlegen"
Sie legt ihre Harke beiseite und deutet den Beiden an ihr zu folgen.

Am Stamm des Pflaumenbaumes lässt sie sich im Schatten nieder. Die beiden Kinder machen es sich vor ihr im Schneidersitz gemütlich. Während das Mädchen geduldig dasitzt und wartet, zappelt der Junge herum.
"Grooo´ma...anfangen" Der Kleine klatscht aufgeregt in die Hände, kichert vergnügt. Der Frau entlockt dies ein fröhliches Lachen.
"Aber gewiss doch" Langsam und bedächtig nickt sie und ihr Blick wandert hinauf in die Baumkrone.
"Bruchtal, ein Ort den ich nie vergessen werde..." Sie faltet die Hände im Schoss und beginnt zu erzählen.

Es war früh am Morgen, Dunstschleier hingen über den Baumspitzen. Noch war der Wald mit seinen Bewohnern nicht vollends erwacht, nur ab und an hörte man ein leises Rascheln im Unterholz. Auch an diesem Tag zeigte sich die Sonne nicht, der Himmel war wolkenverhangen und düster, zudem nieselte es. Dennoch wurde es an der Zeit Thorenhad lebewohl zu sagen und aufzubrechen. Unsere Pferde waren gesattelt, die Ochsen vorgespannt - die Reise konnte also beginnen. Ein gutes Stück Weg lag vor uns, wollten wir Bruchtal doch noch vor Einbruch der Dunkelheit erreicht haben...

"Bruchtal ...Äääälben" plappert der Kleine fröhlich.
"Sssscht, stör Großmutter doch nicht" schimpft das Mädchen und verpasst ihrem Bruder einen leichten Klaps gegen die Schulter, was den Jungen jedoch nicht weiter kümmert.
Die Frau konnte nicht anders, sie muss lachen.

"Gód, wo war ich noch? Ahja..."

Langsam setzte sich der Zug also in Bewegung, durch die beiden Karren konnten wir nur im Schritt reiten. Zu beiden Seiten drängte sich der Wald bis fast an den Weg heran, undurchsichtig war das Dickicht. Wir folgten der Straße in östliche Richtung gen Bruinen. Wäre der Nieselregen und der kalte Wind nicht gewesen, es hätte ein angenehmer Ritt werden können. Hätte - doch dann flogen Pfeile. Einer der Ochsen brüllte getroffen auf, ein Pfeil hatte sich in seine Hinterhand gebohrt. Weitere Pfeile schossen über uns hinweg. In die Schmerzenslaute des Tieres mischten sich bald die Schreie des Wagenführers. Auch er war am Oberarm von einem Pfeil getroffen worden. In der eben noch geordneten Reihe brach von einem Moment zum anderen Unruhe aus, eilig wurde abgesessen und hinter den Wagen Schutz gesucht. Währenddessen wurden aus dem Dickicht neben der Straße weitere Pfeile auf uns abgeschossen. Ob sich nun schlechte Schützen dort verbargen oder aber die Ziele bewusst gewählt waren, werden wir niemals erfahren. Jedenfalls wurde niemand sonst noch getroffen. Unbeantwortet ließen wir den Angriff jedoch nicht, so schickten wir ebenfalls Pfeile zurück. Der Aufschrei einer unserer Gegner ließ uns wissen,das zumindest einer unserer Pfeile sie erwischt hatte.
Ob nun aus diesem Grund oder aus einem anderen, sie entfernten sich und kurz darauf war der Wald wieder ruhig. Wäre nicht das leise Wimmern des Wagenführers und das gequälte Blöken des Ochsen gewesen, man hätte meinen können, es wäre nichts vorgefallen.
Dennoch hatten wir nun am eigenen Körper erfahren, wie gefährlich diese Wälder waren. Wir mussten zusehen, dass wir weiterzogen. So versorgten wir den verletzten Mann und den Ochsen. Glücklicherweise war die Wunde an der Hinterhand des Tieres nicht zu schlimm, sodass er den Wagen weiterziehen konnte.
Mit der Sorge ein weiteres Mal in einen Hinterhalt zu geraten, setzen wir die Reise fort und gelangen so zum Bruinen. Unsere Befürchtung der Fluss könne durch den Regen in den letzten Tagen mehr Wasser führen, bewahrheitete sich nicht. Er floss gemächlich dahin, die Durchquerung an der Bruinen-Furt verlief daher ohne größere Probleme. Schwieriger dagegen war nun der Weg, der vor uns lag. Bis dahin war die Strecke meist eben gewesen, was sich nun änderte. Direkt nach dem Ufer stieg der Weg eine steile Böschung hinauf. Zu steil für den verletzten Ochsen. Das Gewicht des Karrens, der weiche Untergrund und die Verletzung brachten den Ochsen zum Straucheln und er stürzte. Spätestens in diesem Moment verdonnerte ich die Entscheidung die Karren mitzunehmen.
Es kostete die Männer viel Kraft und Schweiß, den Wagen den Hang hinauf zu befördern. Immerhin schafften wir es, den Ochsen wieder auf die Beine zu bringen. Irgendwann, ich weiß nicht mehr wann, hatten wir den Berg dann erklommen. Auf dem Pass erlebten wir die nächste Überraschung, keine böse dieses Mal. Goetric erwartete uns dort in seinem Lager. Er schloss sich uns an und gemeinsam brachten wir die letzte Wegstrecke hinter uns. Am Abend erreichten wir die Tore von Bruchtal. Erleichterung machte sie unter den Reitern breit. Endlich hatten wir unser Ziel erreicht. Endlich Ruhe...


Sie atmet tief durch und für eine Weile schweigt sie während ihr Blick auf dem Kräutergarten ruht.

"Groooo´maaaa...Buchtal...weiter" Der Knirps beugt sich vor und zupft an dem Rock seiner Großmutter.
Die wendet ihren Blick daraufhin ihrem Enkel zu, mit einem sachten Lächeln, jedoch bestimmten Gesichtsausdrück schüttelt sie den Kopf.

"Na, mein Junge...das ist eine andere Geschichte. Ich erzähle sie euch ein anderes Mal"
Sie erhebt sich und streicht ordnend über ihren Rock.

"Oder geht zu euerem Großvater und fragt ihn. Vielleicht erzählt er euch etwas über Bruchtal"

Emilyn hebt ihre Harke wieder auf und kehrt zu ihrem Tagwerk zurück.

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Caillyn
Waffenschmied


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.11.2011
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BeitragVerfasst am: 06.12.2011 18:37    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Sooo schön.

Gro´maaaa Emi <3

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BeitragVerfasst am: 06.12.2011 18:37    Titel: Re:


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