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Arodrid
Gutsbesitzer



Anmeldungsdatum: 02.11.2010
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BeitragVerfasst am: 27.09.2012 18:37    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Leider muss ich für heute kurzfristig absagen, so dass der Termin heute ausfällt.

Entschuldigt bitte die Unannehmlichkeiten.

Dafür findet nächste Woche Dienstag und Donnerstag jeweils um 20 Uhr der Plot statt.

Ab nächste Woche werdet ihr die Termine im Ausflugsplaner finden, siehe Link oben auf der Eingangsseite zu unserem Forum, so dass die Doodle Übersicht obsolet wird. Tragt euch bitte zu den jeweiligen Terminen in den Ausflugsplaner ein.

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Arodrid
Gutsbesitzer



Anmeldungsdatum: 02.11.2010
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BeitragVerfasst am: 01.10.2012 19:53    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Da häufiger die Frage aufkam, was eigentlich bei den einzelnen Etappen geschehen wäre, hier eine sehr kurze Zusammenfassung.

Diese ersetzt nicht den eigentlichen Reisebericht, an dem ich zur Zeit schreibe, der jedoch durch seine lyrische Form nicht von heute auf morgen niedergeschrieben ist. Das hier Geschriebene soll den Einstieg erleichtern, falls man einmal bei einem Termin gefehlt haben sollte.


Aufbruch von Mirobel

Die Späher brachten entmutigende Kunde. Denn die einzige Furt über den Fluss weit und breit wurde von Feinden bewacht, groß an der Zahl hinter Wällen verschanzt. Da hielten sie Rat und ein Plan wurde ersonnen, kühn und verwegen, aus Verzweiflung geboren, doch hoffend auf des Schicksals Hand. So zog die Schar ein Flussbett entlang, welches seines Wassers beraubt als Weg ihnen diente, verborgen vor Blicken am hellichten Tag. Eine Handvoll Reiter aber suchte nach Feinden im weiten Land, um ihnen Schwerter und Kleider zu rauben und sich mit den anderen dann am vereinbarten Ort zu treffen.


Zur Furt

Der Plan war gelungen. Doch stand das Schwerste ihnen noch bevor, die Furt zu überqueren im Schutze der Nacht. Ein paar Mutige drangen in das Lager der Feinde ein, verkleidet mit der Beute, die sie anderen bösen Gesellen zuvor abgenommen hatten. Der Rest zog leise gen dem Fluss. Da wollte es das Ungeschick, dass ein paar Wachen sie bemerkten. Es entbrannte ein Kampf und in wilder Flucht stürzten sie dem Flusse zu. Derweil entfachten die Recken im Lager der Feinde unerkannt,  wo Hörner zum Streite riefen, Schrecken durch Feuer. Zugleich versuchte ein kleiner Reitertrupp der Schar die Gegner in die Irre zu führen, weg vom Tross durch hallendes Horn. So gelang das Ersehnte unverhofft. Die Schar erreichte die Furt, im Rücken geschützt durch die kundigen Bögen der Dunedain, eilten sie weiter ins Land hinein. Immer weiter ritten sie und hielten erst inne, als sie abseits der Wege eine Stelle zum lagern fanden, bangend um die, die noch fehlten.


Weiter ins Land

Die Nachzügler hatten in der Nacht zu ihnen aufgeschlossen, da brach die Schar am nächsten Tag ihr Lager ab. Die Wege meidend zogen sie durch das fremde Land, bis die Sonne zum Abend sich neigte. Unter den aufmerksamen Augen ungebetener Gäste, ein Rudel Wölfe, welches auf einem nahen Hügel sich traf, schlugen sie ihr Lager auf. Schnell ward geschossen mit Pfeil und Bogen, als eines der dunklen Tiere den Hang hinunter schlich. Ein Jaulen ertönte und unter grausigem Heulen zogen sich die Räuber zurück. Ein Rund wurde gebildet, begrenzt von einem kniehohen Kreis aus Ästen, drängten sich Menschen und Tiere. Wachen bezogen Posten neben kleinen Feuern, jedem Geschöpf mit dem Tode drohend, das unerwünscht den Kreis betrat.


Der Alte

Nach unruhiger Nacht erwachten die Reiter. Kurz und karg war ihr Mahl, um dann weiterzuziehen. Die Sonne stand in voller Pracht am Himmel, als einige der Späher, die man vorausgeschickt hatte, zu ihnen kamen. Eine merkwürdige Gestalt hätten sie gesehen, die nicht weit vor ihnen in den Büschen am Wegesrand offenbar etwas suchte. Da ritten einige der Schar voraus und nahmen den Fremden näher unter die Augen. Ein alter Mann war es, den sie stellten. Angst und Wut zugleich sprachen aus seinen trüben Augen. Aus zahnlosem Mund gab er ihnen radebrechend in der Gemeinsprache Antwort auf ihre Fragen. Nachdem sie befanden, dass sie genug wussten, drehten sie um und wollten zum Tross zurück. Da rief der Alte ihnen etwas zu, Bosheit in Wort und Blick gebannt.


Ein böse Überraschung

Eisig kalt ward die Luft um sie und aus dem Erdreich erklang ein leises Stöhnen. Pferde scheuten, Männer riefen laut. Da erhoben sich aus dem Gras Gestalten, verzerrte Masken boshaften Zornes, Schrecken vergangener Tage, mit Händen zu grausamen Klauen geformt, den Lebenden ihren Atem neidend. Entsetzen machte sich unter den Reitern breit. Doch nur kurz war ihr Zögern und im verzweifelten Kampf suchten sie eine Bresche in den Ring zu schlagen, der sie zu ersticken drohte. Fort hieß ihr Schlachtruf, als sie durch eine Lücke preschten und in rasender Flucht zu dem Tross zurückeilten.

Dort angekommen wurden schnell Order erteilt, dem Ort zu entfliehen. So wendeten sie hastig in eine andere Richtung und zogen über die Hügel, so schnell sie konnten. Einige Zeit später hielten sie Rast. Wachen sollten das Lager schützen, bangend nach dem Grauen Ausschau halten, welchem sie entkommen waren. Den Reitern selbst saß der Schrecken noch tief. Sinnend darüber, was ihnen geschehen war, hielten sie als bald Rat.



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BeitragVerfasst am: 01.10.2012 19:53    Titel: Re:


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Arodrid
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BeitragVerfasst am: 04.10.2012 15:58    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Die Herde

Unter einem grau verhangenen Himmel erwachte das Lager am frühen Morgen zum Leben. Schnell aßen die Reiter ihr karges Morgenmahl, froh diesen Ort bald zu verlassen, dessen Grauen sie in der Nacht zum Glück nicht weiter heimgesucht hatte. So zogen sie alsbald weiter. Doch sie waren noch nicht weit gekommen, als sich im Süden auf einem Hügel langsam die Umrisse einer Siedlung abzeichneten. Nach kurzem Zögern zogen sie tiefer in das Tal in den Schutz der Bäume hinab. Langsam kamen sie nur noch voran. Da hörten sie von Weitem leise ein angstvolles Blöken, welches sich einen Moment später mit Schreien aus menschlichen Kehlen vermischte.

Ayryn ging voraus und kam mit der Kunde wieder, dass es eine kleine Herde Rinder wäre, die von gut einem dutzend Wölfe angefallen werde. Die Schreie stammten von den Hirten, die versuchten, die Räuber zu verjagen. Schnell wurde der Entschluss gefasst zu helfen und ein Dutzend Bogenschützen brachen auf, Dunedain und Eorlingas zugleich, von Ayryn und von Odalric angeführt. Dirulm hielt mit dem Rest der Schar Abstand, den Tross schützend ließ er die Reiter Aufstellung beziehen.

Am Rande der Lichtung, auf der die Herde um ihr Überleben kämpfte, eines der Rinder lag verendend am Boden, bezogen die Bogenschützen Stellung. Drei Salven schossen sie ab und nur einer der grauen Räuber konnte entfliehen. Die Hirten waren nach dem ersten Pfeilhagel erschrocken zu den Bäumen am südlichen Rand gerannt, um dort ungläubig dem Geschehen zuzusehen.

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Arodrid
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BeitragVerfasst am: 04.10.2012 23:13    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Die Hirten

Unschlüssig standen sich beide Gruppen gegenüber, bis Odalric auf die Dunländer zuging. Zögernd wichen die Hirten zurück, bis sie an ihrem Lager, einem kleinen Zelt neben einer Feuerstelle, innehielten. Sowohl der Eorling, der ihnen gefolgt war, wobei die restlichen Reiter der Vorhut über ihn wachten, als auch die Hirten bezeugten ihre friedliche Absicht, in dem sie eine ihrer leeren Hände mit der Innenfläche nach außen hoben, worauf der Rest der vorausgeeilten Reiter langsam näher trat.

Schnell entspann sich ein Gespräch zwischen den beiden Gruppen, geführt von Odalric und einer dunländischen Frau, die unter den Hirten war. Fremdartig klang ihr gutturales Westron rau in den Ohren. Aus Dankbarkeit über die unerhoffte Hilfe gewährten die Dunländer trotz offenkundigem Misstrauen der Schar eine Weiterreise bis zum ihrem Dorf Lhanuch. Dort würde der Dorfälteste zusammen mit dem Rat über das Ansinnen der Fremden entscheiden.

Nach dieser Übereinkunft zogen sich die Reiter zum Tross zurück und beratschlagten, welche Geschenke sie dem Anführer der Dunländer machen könnten, um sein Wohlwollen zu erhalten. Gold, Werkzeuge und ein Rind sollten es sein. Doch letzteres musste noch gefangen werden. So machten sich Odalric und Dreor, als einzige der Sache kundig, auf den Weg und kamen einige Zeit später mit einem der zotteligen Tiere zurück.

Daraufhin machte sich eine Gruppe Mutiger bereit, zum Dorf zu gehen, während der Rest der Schar an Ort und Stelle wachsam ein Lager aufschlug, wo sie auf ihre Rückkehr warten würden.



(Ich möchte darauf hinweisen, dass es am kommenden Dienstag im Plot weitergehen und kein Lager RP stattfinden wird. Bitte meldet euch im Ausflugsplaner dafür an.)

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Arodrid
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BeitragVerfasst am: 10.10.2012 20:16    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Lhanuch

Es dauerte nicht lange, da erreichte die kleine Gruppe das Dorf. Am Tor wurden sie von einer Schar Bewaffneter empfangen, die von einem Dunländer Namens Nador, dem Sohn des Stammesführers,  angeführt wurde. Nach einigen Worten des Grußes und des Friedens geleitete man die Reiter zum Hauptplatz des Dorfes, wo sich immer mehr Volk sammelte und die Fremden neugierig und misstrauisch bestaunte. Unter ihnen war auch ein großer Mann in grauen Kleidern, dessen Umhang durch eine Brosche in Form eines Sterns zusammen gehalten wurde.

Nachdem sie sowohl ihre Pferde und ihre Waffen vor dem Haus gelassen hatten, traten sie in die große, düstere Halle vor Glynn Brenin, dem Anführer des Stammes der Weißen Krähen. Die Rohirrim unterbreiteten ihre Geschenke und viele Worte wurden gewechselt zwischen dem Häuptling und Dirulm. Fast wäre ihr Anliegen gescheitert, da stellte sie der Mann vor eine Wahl. Ihnen würde die Durchreise durch das Land der Weißen Krähen gestattet werden, wenn sie aus einem Grab einen Speer beschafften.

Die Rohirrim zogen sich zur Beratung zurück und Nador, der ihnen gefolgt war, erzählte den Reitern aufgrund ihres Drängens die Geschichte über den Speer. Denn Glynn hatte trotz mehrmaligen Fragens dazu beharrlich geschwiegen. So berieten sie und kamen überein, am nächsten Morgen eine Stunde nach Sonnenaufgang am Tor des Dorfes sich mit Nador zu treffen, damit er sie zu dem Grab führe.

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Arodrid
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BeitragVerfasst am: 18.10.2012 19:22    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Leider muss ich den Termin für heute Abend mehr als kurzfristig ausfallen lassen.

Entschuldigt dies bitte.

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Arodrid
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BeitragVerfasst am: 31.10.2012 20:42    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Der Speer

Am nächsten Morgen brachen sie zusammen mit Nador auf. Als sie sich dem Hügel näherten, auf dem die Grabmäler standen, schien sich die Sonne wie hinter einem Schleier zu verdunkeln. Selbst das stete Zirpen der Grillen war einer unheimlichen Stille gewichen, in der sogar der Wind zu schweigen schien. An der Gruft angekommen zögerten sie. Doch schließlich überwanden sie ihre Furcht und traten durch das steinerne Rund, welches ihnen wie ein klaffendes Maul erschien, das sie zu verschlingen drohte. Immer weiter folgten sie den dunklen Gängen, deren Wände im unruhigen Schein ihrer Fackeln feucht schimmerte.

Was dann geschah, war grauenerregend und bleibt verborgen. Es sei denn jemand von ihnen erzählt euch von dem Schrecken, der tief unter dem Berg auf sie lauerte. Nur soviel sei verraten, dass sie mit Müh und Not den Sieg errangen und zum Lohn den ersehnten Speer toten Händen entrissen. So entflohen sie dem Dunkel.

Als sie zum Dorf zurückkehrten, übergaben sie den Speer Nador, der ihn begehrlich an sich nahm, um ihn kurz darauf dem Dorfältesten zu übergeben, dessen Gier nicht minder war. Doch er hielt Wort und gewährte den Pferdemenschen die Reise durch sein Land. Denn seinen Spähern war die Herkunft der Fremden nicht verborgen geblieben. Selbst die Bitte der Flachsköpfe, ihre Vorräte gegen bare Münze aufzustocken, gewährte er ihnen.

So schien alles beim Besten und die Rohirrim machten sich auf den Rückweg zu ihrem Lager. Da sprach sie ein Mann an. Groß an Wuchs, mit Augen so grau, wie es seine Gewänder waren, dessen Umhang von einer silbernen Brosche in Form eines Sternes gehalten wurde. Verwundert lauschten sie seinen Worten, sagte er ihnen doch, nicht weit von dem Dorf würden sie Freunde finden. Ein riesiger Turm auf einem Hügel würde ihnen den Weg weisen. Diesen Rat in ihren Ohren verließen sie das Dorf.




(Hierbei wurden die Ereignisse von zwei Spielabenden zusammengefasst)

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Arodrid
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BeitragVerfasst am: 05.11.2012 18:19    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Die Schar lagert für die kommenden zwei Wochen im Lager von Harndirion in Enedwaith.

An den nächsten beiden Donnerstagen wird es also keinen Plot geben, was euch aber vom Spiel im Lager oder in der näheren Umgebung nicht abhalten soll. IC ist es eine mehrtägige Atempause vor dem Sturm. ;)

Dadurch soll euch der Neu- bzw. Wiedereinstieg in den Plot erleichtert werden.

Nutzt also die Zeit dafür, bevor es weiter Richtung Dunland gehen wird.

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BeitragVerfasst am: 22.11.2012 14:02    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Der Plot fällt heute leider aus.

Bitte entschuldigt die Unannehmlickkeiten.

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BeitragVerfasst am: 29.11.2012 13:13    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Der Plot fällt heute erneut aus.

Damit wir noch vor Weihnachten in Galtrev ankommen werden, werde ich bis kommenden Dienstag entscheiden, ob ich die Plot SL früher als geplant weiterreichen werde.

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Odalric
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BeitragVerfasst am: 14.12.2012 13:30    Titel: Galtrev Antworten mit Zitat

Hinterhalt

Die Stimmung nach der Durchquerung des Knochentals war auf einem Tiefpunkt. Wieder einmal traten die Éored und ihre Verbündeten dem lebenden Tod gegenüber - und ergriffen die Flucht. Niemand trat gern gegen einen Gegner an, dem Schwert und Speer nur wenig anhaben konnten. Die Nacht im Lager war überschattet von den Ereignissen des Tages, wenn auch ein jeder mit dem Leben davongekommen war. Auch die seltene Sonne konnte die Gemüter nicht besänftigen und so bestimme Missmut und Reizbarkeit den Verlauf des Morgens. Man beschloss aufzubrechen, ehe Rastlosigkeit und Schwermut überhand nahmen.

Lange hatte die Sonne ihren Zenit noch nicht überschritten über der staubigen Straße gen Süden. Da wurde jedem Eorling schmerzlich bewusst, dass sie nun in Feindesland waren. Bestand vorher noch Hoffnung auf ein friedliches Fortkommen, trafen nun Wunsch und Wirklichkeit aufeinander. Eine Handvoll Fremder auf der Straße. Dunländer. Ein Hinterhalt. Dutzende von den Wilden umstellten den Zug. Unter dem Befehl eines Kriegers namens Idwar. Ein Mann, der nur Hass und Spott für die Flachsköpfe übrig hatte. Bedrängt vom Todfeind blieb nicht mehr übrig, als sich Bedinungen diktieren zu lassen oder im Kampf zu sterben.

So wurden sie nach Galtrev geführt, größtes Juwel von Dunland. Mitten in den Wolfsbau. In die Schlangengrube. Man beraubte sie ihrer Waffen und um ein Haar auch ihrer Würde. Als "Gäste" des Ältestens wurden sie willkommen und harrten nun ihrem Schicksal...

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BeitragVerfasst am: 19.12.2012 23:18    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Der Plot-Termin am 20.12. fällt aus, da sich nicht genug Spieler gemeldet haben.

Nächste Woche ist das Julfest eingeplant. Die Heimreise geht dann im neuen Jahr weiter, am 03.01.2013.

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BeitragVerfasst am: 10.01.2013 20:12    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Der Twrch

Der Morgen nach der Ankunft begann mit einem Stoß aus Idwars Horn. Der Éored wurde ein Angebot gemacht. Ein Unwesen herrschte über die Wälder im Westen und fiel über Männer, Frauen und Kinder der Dunländer her. Angst und Schrecken breitete sich unter ihnen aus und es bot sich die Gelegenheit, das Wohlwollen und Respekt der Dunländer zu erlangen. Der Erzfeind, die Flachsköpfe sollten ihr freies Geleit durch das Land mit ihrem Blut bezahlen. Sie sollten ausziehen um den bösen Geist zu vertreiben, der die Gegend seit einiger Zeit heimsuchte. Abseits der Wege auf einer Lichtung, gelang es ihnen das reine Böse anzulocken. Ein Untier. Ein Keiler. Widernatürlich in seiner größe und feindseelig bis aufs Mark. Nicht ohne Opfer verlief der Kampf, aber schaften sie es doch, diese Kreatur des Bösen zu erschlagen. Feuer verbrannte den Geist mitsamt seines schwarzen Blutes. Kalt waren die Flammen auf der Haut. Ein Zeichen dafür, dass dunkle Mächte im Spiel waren. Monaswith die Tapfere trug Verletzungen davon und auch andere Kämpfer blieben nicht unberührt. Doch am Ende waren sie siegreich und voller Hoffnung, nun ihre Reise fortsetzen zu können.

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BeitragVerfasst am: 10.01.2013 20:15    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Leider muss ich der Zusammenfassung vom letzten Mal eine Absage folgen lassen.

Der Termin heute fällt ausund es geht nächste Woche weiter. Leider kann ich nicht pünktlich online sein.

Ich bitte die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen und wünsche einen schönen Abend.

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Odalric
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BeitragVerfasst am: 23.01.2013 21:17    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Die Leute standen unschlüssig und auch etwas enttäuscht vor der Tür der kleinen Stube, in der ein Mann ihnen einmal in der Woche eine Geschichte vorzulesen pflegte. Doch in letzter Zeit war die Türe immer öfter geschlossen und man fragte sie, was wohl geschehen sein. Da sahen sie ein Blatt, dass an die Türe geheftet worden war...

Um es kurz zu machen:

Leider fällt der Plot-Termin diesen Donnerstag erneut aus.

Einige von euch werden dies vielleicht schon im Planer gesehen haben. Da ich diese Woche sehr stark eingespannt bin und morgen bei einem Umzug helfen muss, kann ich nicht garantieren online zu sein bzw. leiten zu können. Zudem ist mir eine Person als NPC-Darsteller ausgefallen.

Es tut mir leid, dass die Termine derzeit nur unregelmäßig stattfinden und in den nächsten Wochen wird sich das wohl wieder einpendeln. Ihr seid natürlich trotzdem eingeladen gemeinsam RP zu haben.

Bis nächsten Donnerstag

LG
Odalric

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BeitragVerfasst am: 23.01.2013 21:17    Titel: Re:


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