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Nalwyn
Waffenschmied


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.08.2010
Beiträge: 93



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BeitragVerfasst am: 31.05.2012 12:01    Titel: Der Erkundungsritt gen Süden... Antworten mit Zitat

Die Nacht im Hochmoor war kühl gewesen. Selbst das kleine Feuer, das sie die ganze Nacht am Brennen hielten spendete nicht genug  Wärme. Jetzt, am frühen Morgen, ahnte man am wolkenlosen Himmel im Osten die ersten Sonnenstrahlen mehr als das sie wirklich schon da waren. Nur vereinzelt war der ein oder andere Vogel zu hören. Dafür noch immer das Quaken der Frösche, wenn es auch nachgelassen hatte mit dem ersten dämmern des Tages.  Das einsame Lager war an einer einigermaßen trockenen Stelle errichtet. Das Zelt noch immer nur ein dunkler Schatten lag ruhig da, und auch der einsame Mann der vor demFeuer saß, war nicht mehr als ein Schatten in der aufsteigenden Dämmerung.  Zwei Pferde standen in der Nähe und schienen noch vor sich hinzudösen.

Nalwyn und Odalric waren am späteren Vormittag des vergangenen Tages in Bruchtal aufgebrochen, nach dem Hea Cairl Arodrid ihnen mitteilte, er wäre in wichtigen Angelegenheiten verhindert, und übertrage Nalwyn die Führung. Odalric akzeptierte dies wortlos, und so brachen sie auf. Am späten Nachmittag erreichten sie dieses Lager, das wohl von den Elben errichtet und versorgt wurde, denn es standen zwei große Fässer Wasser dort und ein kleineres mit Hafer. Da Arwe, Odalrics Stute, noch immer launisch war,kamen sie langsamer voran als geplant. Sie beschlossen hier die Nacht zu verbringen und früh am Morgen dem Weg gen Süden zu folgen der nahe dem Lager vorbeilief.

Guten Morgen, Nalwyn aus Nordhalm. Wenn man denn davon reden kann, nach diesem beeindruckenden Vortrag krötenhafter Sangeskunst.'“ Nalwyn gähnte herzhaft, bevor sieantwortete: „Guten Morgen Odalric! Haben die Kröten dich gestört?“ Sein Blick war skeptisch bei den nächsten Worten:„Géa. Dich etwa nicht? Das Getöse war doch schlimmer als eine Éored im Galopp.“

Sie zogen es vor, ihre Pferde zu versorgen,und die Wasserschläuche zu füllen während sie ein eher karges Morgenmahl nahmen, und brachen auf, als die ersten Sonnenstrahlen das Hochmoor erhellten. Sachter Dunst hing über den Gräsern.

Als sie den schmalen Durchgang erreichten, lag dieser noch im morgendlichen Schatten. Trotzdem konnten sie sehen das Wagenspuren hier entlang führten. Leise berieten sie sich über die Spuren während sie dieser weiter ins Tal folgten. Odalric hatte ein ungutes Gefühl und so musterten sie aufmerksam ihre Umgebung. Doch die Sonne streckte ihre Strahlen über die Bergkämme ins Tal, und alles blieb ruhig und friedlich. Zwar folgten sie noch der Spur doch ihre Unterhaltung glitt mehr in ein freundschaftliches Geplänkel ab. Bis Odalric etwas im Gras bemerkte. Neugierig geworden stieg er ab und fand ein Schwert. Sie waren beide einer Meinung, das das Schwert eher unscheinbar und einfacher Handwerkskunst entstammte, und da schon leichter Rost darauf war, eine Weile liegen musste.  Aber wer ließ ein Schwert liegen?
Weiter folgten sie den Wagenspuren. Neue Fußabdrücke kamen dazu, rund und doppelt so groß wie große Menschenfüßen, an den Rändern merkwürdig ausgefranst.
Beide waren nun misstrauisch warfen suchende Blicke in den Wald vor sich.

„Diese Spuren Odalric.. was sind das für welche?“ „Offenbar gehören sie zu einem Lastentier. Aber nach einem Pferd sieht das nicht aus“ Die Spur führte vor ihnen in den Wald hinein, knorrige Bäume und dichtes Unterholz säumten den Anfang des Weges. „Welches Tier hat solche Abdrücke?“ während Nalwyn sprach, lockerte sie ihr Schwert in der Scheide, das an ihrer Seite hing. „Müssen wir das unbedingt herausfinden?“ Odalrics Stimme verriet Skepsis.
„Ich weiß nicht, wir sollen herausfinden ob der Weg sicher ist. Und wenn uns von dort Gefahr droht, dann sollten wir es wissen.“  Erwiderte sie während sie den Weg mit einem nachdenklichen Stirnrunzeln mustert. So berieten sie noch kurz bis Nalwyn folgenden Vorschlag machte: „Wir reiten noch einige Pferdelängen da rein.Wenn alles still bleibt... drehen wir um. Wir sollten dann nur Die Hae Cairls darauf aufmerksam machen. Wenn Gefahr droht die wir nicht schaffen drehen wir um und flüchten.“ Hiermit war Odalric einverstanden.

Langsam aber stetig drangen sie weiter vor, es wurde immer unheimlicher. Die Geräusche des Waldes drangen immer dumpfer an ihre Ohren. Sie folgten der Spur einem immer enger werden Weg ins Tal hinein. Die Vögel waren längst verstummt. Für einen langen Moment schien auch Nalwyns Stute den weiteren Weg zu verweigern und sie gedachten schon umzudrehen, als diese es sich anders überlegte und weiter  ging.
Die Sonnenstrahlen durchdrangen nur noch selten das dichte Blätterdach und im grünlich schimmernden Halbdunkel war nur noch bedrückende Stille, die sich bedrohlich auf sie legte.  Kein Lufthauch schien hier herein zu wehen.
Nervös griff Nalwyn ein weiteres Mal zum Schwert.  Doch im selben Moment rochen sie es, erst sacht von fern und je weiter sie vordrangen desto stärker wurde es. Einwiderwärtiger süsslicher Geruch, begleitet von einem immer lauter werdenden Summen. Obwohl der Weg immer enger wurde, versuchten sie gleichauf zu bleiben.Odalric zog einen seiner Spieße vom Rücken während Nalwyn ihr Schwert vomGürtel an den Sattel hängte. Und plötzlich erweiterte sich der Weg zu einer großen Lichtung. Umstanden von riesigen, breiten  Bäumen deren Abstände mit dichtem Unterholz zugewuchert waren breitete sich der Wald vor ihnen aus.

(einige der folgende Beschreibungen kommen direkt aus demChatlog, ich musste sie einfach übernehmen! *ggg* daraus ergeben sich einigeZeitungereimtheiten. Diese bitte ich zu überlesen.)

Mitten unter den Bäumen ist ein dunkler kniehoher, etwa fünfzehn Schritt breiter Haufen auszumachen. Einige zerschlagene Fässer sind verteilt zu erkennen. Truhen liegen zerschollen an machen Baumfüßen und ihr ehemaliger Inhalt verteilt, halb verborgen auf dem Waldboden. Wenige kleinere Haufen sind auszumachen. Bei ein paar handelt es sich offenbar um Waffen, die achtlos aufeinander gestapelt wurden. Das Summen ist nun deutlich zu vernehmen.Der widerwärtige Gestank dringt ölig in die Nase. Je näher man kommt, desto mehr könnte man den Eindruck gewinnen, als bewege sich die Oberfläche des Haufens.
Odalric wies Nalwyn an zu warten, was diese mit einem knappen nicken bestätigte jeder Atemzug wurde bei diesem Gestank zur Qual.Während sie ihn mit den Augen verfolgte, zog sie ihr Schwert schon halb aus der Scheide heraus. Er glitt aus demSattel und langsam ging er Schritt für Schritt auf die Mitte zu.

Eine schwarze Wolke Fliegen erhebt sich zornig summend indie Luft. Erbost über die ungebetene Störung umschwirren sie die Eindringlinge, drohen in Nase und Mund zu fliegen, den Atem zu rauben, im Ringen mit dem bestialischen Gestank. Das fliegende Getier offenbart nun, was es bisher unter sich begrub. Verwesende Leichen fast jeder Rasse, selbst Orks sind hier und dort noch zu erkennen, wirr durcheinander, in den seltsamsten Verrenkungen einander umarmend. Am Boden des Haufens ragen nur noch die Knochen von Skeletten durch die schmierige Masse, in der es von Maden nur so wimmelt.  Zerfetzt liegen zuoberst einige Menschenleichen, Frauen und Männer. Stumm sind einige blutige Gesichter, die kaum von den gräulichen Leibern des fressenden Gewürms verunstaltet sind, im Schrei des Entsetzens erstarrt. Manch einem Leib fehlen ein oder mehrere Gliedmaßen. Selbst ihre Rüstungen, die sie zum Teil tragen, scheinen sie vordem Tode nicht bewahrt zu haben.

Odalric versuchte mit wildem Fuchteln das fliegende Geziefer von sich zu treiben, doch als er einen Blick nach vorne wirft, übergibt er sich.Nalwyn kämpfte auf dem Pferd sitzend krampfhaft mit dem Würgereiz und so lässt sie sich aus dem Sattel gleitet, doch als sie näher geht, bleibt sie erstarrt stehen, und erbricht nun das karge Mahl des Morgens.
Beiden ist das Entsetzen ins Gesicht geschrieben doch Odalric wendet sich um, versperrt Nalwyn die Sicht auf den grauenhaften Anblick. „Was... was.. ist hier passiert?“fragt sie leise als sie sich einigermaßen gefangen hatte. „Ich weiß es nicht. Aber was es auch war, könnte noch in der Nähe sein.Wir dürfen uns hier nicht lange aufhalten.“ Sie nickte, erwiderte „Zurück, das ist besser.“ Als es laut im Unterholz amRande der Lichtung aus unterschiedlichen Richtungen knackte, als würde sichjemand oder etwas einen Weg durch es bahnen.
Er schreckte auf, warf den Kopf suchend hin und her, brüllte„Lauf!“ während sie schon kehrt machte und zu den Pferden rannte.

Knorrige Hände teilen an verschiedenen Stellen das dichte Unterholz und geben den Blick auf seltsame Wesen frei. Wie blätterlose Bäume scheint ihre Gestalt, doch bewegen sie sichwie Menschen. Knarzend gehen die beiden Ungeheuer erschreckend schnell auf die Gruppe zu. Kalt schimmern grüne Punkte in der Rinde wie Augen.
Schon im weglaufen blickt Odalric sich nochmals um und erstarrte, so etwas hatte er noch nie gesehen. Er erstarrte und blieb gefangen vom Anblick dieser Wesen stehen. Nalwyn rannte, doch blickte sie sich immer wieder um, sich vergewissernd, das Odalric ihr folgte, doch erst beim zweiten Mal bemerkte sie das er stehen geblieben war. „Odalric! Verdammt komm!“
Und die Wesen kamen Odalric immer näher, stürmten einfachweiter. Odalric ließ seinen Spieß fallen, wich zurück, erst langsam doch dann drehte er sich um und rannte los.
Es war als füllten sich die Wesen sich um ihre sichere Beute betrogen, denn ein tiefes Heulen erfüllte die Luft. Und sie ließen sich nicht abschütteln.
Ausser Atem von Rennen wirft er ihr die Frage entgegen:“ Was ist das für eine Teufelei?“ „Woher soll ich das den wissen!“ presst sie keuchend hervor…“nun komm doch schon.“
Das Heulen der Wesen hallt scheinbar im Wald wieder. Die Verfolger beginnen wie Tiere ihre rankenförmigen Hände zum Rennen zu benutzen.Erschreckend rasch kommen sie immer näher, nur noch dreißig schritte wohl entfernt.
Das Heulen ließ die Pferde scheuen, und Nalwyn, die endlich diese erreicht hatte konnte nur noch im letzen Moment mit einem Griff in die herabhängenden Zügel, verhindern das die scheuenden Pferde durchgingen.
Und es nahm kein Ende, weiter Wesen tauchten auf der Lichtung auf. Beide versuchten nun in den Sattel zu kommen.  Erschöpfung und die tänzelnden Pferde machten es fast unmöglich.  Doch die Angst vor dem eigenen Tod, verleiht oft ungeahnte Kräfte uns so schafften sie es beide. Um ihnen einen Vorsprung zu verschaffen, schmiss Odalric seinen Helm gegen eines dieser Baumwesen.
Der Helm prallt an dem rankenartigen Arm eines der Verfolger ab und bringt ihn zum straucheln. Purzelnd überschlägt er sich. ein langes, lautes Jaulen ist zu hören.
Anwen spürte das ihre Reiterin im Sattel saß und schlug selbst den Weg aus diesem Wald hinaus ein. Hinter sich hörte Nalwyn Odalric schreien: „Forth Arwe, fræ!“
Der zweite Verfolger heult wütend auf und springt mit einem gewaltigen Sprung gen der beiden. Arwe setzte sich endlich in Bewegung! Dort, wo sie gerade noch waren spritze die Erde auf, als sich die Ranken tief in die Erde bohren.
Wütendes Geschrei hinter ihnen.  So galoppieren sie in wilder Flucht den Weg lang, als plötzlich eines der Wesen krachend aus dem Unterholz in ihren Weg tritt.  Nalwyns Pferd scheut, und sie kann sich nur mit viel Mühe im Sattel halten als es sich aufbäumt und nach hinten weichen will.  Brüllent reckt das Unwesen seine eine Ranke in die Höhe um sich auf Nalwyn zu stürzen.
Doch hinter ihnen zieht Odalric sein Schwert, treibt Arwe an, zieht links an dem Troll vorbei, lässt seine Klinge hinabsausen, und schlägt das ab, was wohl der Kopf des Monsters gewesen war. Nalwyn selbst bekommt davon nichts wirklich mit, mühevoll hält sie sich auf ihrem scheuenden Pferd, treibt es vorwärts, während sie ihren Umhang lösst, sie brauchte mehr Bewegungsfreiheit, und sie wollte auch nicht irgendwo hängenbleiben, dann zog sie ihr Schwert am Sattel und mit einem lauten Schrei will sie einen Angriff führen, der aber ins leere geht.

Das dunkle triefende Maul aufgerissen wird der Kopf des Wesens im Sprung von Odalrics Schwert getroffen und fliegt im hohen Bogen über Nalwyn hinweg. Der sterbende Körper wird von Nalwyns Pferd beiseite gefegt doch schattengleich springt noch eines dieser Wesen aus dem Unterholz auf Odalric zu, um ihn aus dem Sattel zu holen. Endlich wird der Weg wieder breiter. Weiter vorne leuchtete schon hell und verlockend das Tageslicht. Hinter ihnen scheinen sich krachend noch immer Wesen ihren Weg zu bahnen. Doch es hörte sich schon entfernter an. Nalwyn die etwas hinter Odalric zurückgefallen war, schrie auf, versuchte ihn zu warnen den Odalric blickte zurück, oder das Wesen abzulenken. Doch im letzen Moment erkennt er die Gefahr, tief bückt er sich über den Hals des Pferdes und sticht blind links zu, Nalwyn ihrerseits drückt Anwen die Fersen in den Bauch, treib tsie an und im vorbeireiten haut sie auf das Ungeheuer ein.
Das Wesen heult zornig auf, als sich Odalrics Schwert tief in seine Brust bohrt. Wütend schlägt es mit den Ranken nach ihm. Da trifft ihnNalwyns Schwert an der Schulter des schwingenden Armes. Erneut heult das Wesenwütend auf. Das Ungeheuer verschwindet unter den Hufen von Odalrics Pferd. Das dichte Unterholz hinter ihnen bewegt sich krachend, als Wesen ihnen nachstürmen.
Odalric erreicht den rettenden Ausgang, Erleichterung macht sich in ihm breit. Und endlich kommt Nalwyn an ihm vorbei gejagt.  Zuerst noch galoppierend, dann langsamer werden und in einen Trab fallend nehmen sie den Weg aus dem Tal, den sie erst vor kurzem herabgekommen waren. Enttäuschtes Heulen begleitet sie, dochverklingt es bald in ihrem Rücken.  Mit weichen Knien und zitternden Händen, erreichen sie das erst vor wenigen Stunden verlassene Lager. Nach abklingen des ersten Schockes beschließen sie erst einmal zu ruhen.  Die wenigen Vorräte die ihnen verblieben waren, reichten für ein karges Nachtmahl. Fürs erste musstensie wohl zurück nach Bruchtal reiten. Doch das, erst am nächsten Morgen.

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BeitragVerfasst am: 31.05.2012 12:01    Titel: Re:


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