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Thonwig
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BeitragVerfasst am: 04.11.2012 01:17    Titel: Ein Brüderpaar aus Rohan im Pony Antworten mit Zitat

/ooc: Hab mich als Glansul im offiziellen Lotroforum an Euch gewandt und Arodrid hat mich ermutigt mich doch einfach zu bewerben. Ich habe Lotro eigentlich von Anfang an gespielt, dann aber eine Pause eingelegt. Nun hat es mich wieder nach Mittelerde verschlagen und ich würde gerne wieder regelmäßig spielen. Euer RP-Konzept finde ich sehr gelungen und ich wäre gerne ein Teil davon. Einziges „Problem“ ist mein RL, dass mir leider nicht sehr viel Zeit zum Spielen lässt. Wie im offiziellen Forum schon geschrieben, denke ich aber, dass ich sicherlich mind. 2x die Woche on sein kann.

Ich habe mich für die Foren-RP Bewerbung entschieden, da ich diese Form des RPs eigentlich sehr gerne habe. Thonwig aus dem Ic Teil, ist der Rohir, der gerne zu euch stoßen würde. Er ist ein Jäger, den ich heute erstellt und angespielt habe.

/ic:
Thonwig und Erul waren ein Brüderpaar aus Rohan. Äußerlich sahen sie sich sehr ähnlich, aber ihr Wesen war grundverschieden. Erul war der Stillere der Beiden und war eher am Erwerb von Wissen interessiert, denn nach Ruhm auf dem Schlachtfeld zu streben. Dieses war Thonwigs Domäne und schon früh war er von seinem Vater im Bogenschießen und Schwertkampf ausgebildet worden. Nun zählten die Beiden 17 Lenze, mehr als alt genug, um einen Platz in der Welt der Erwachsenen einzunehmen. Bei Thonwig war es einfach, er sollte sich den Reitern seines Clans anschließen und als Kundschafter und Bogenschütze seinen Platz einnehmen. Es war Erul, der seinen Eltern Sorgen bereitete. Doch dann erinnerte sich die Mutter eines Cousins, der ein Gelehrter war und nach Bree gegangen war. Einige Briefe wurden gewechselt und am Ende war klar, dass Erul bei diesem Cousin in die Lehre gehen konnte. Doch alleine konnte man diesen belesenen, doch schwachen Jungen nicht durch Mittelerde reisen lassen und so wurde Thonwig als sein Begleiter und Beschützer mitgeschickt.

Dieses erwies sich als sehr weise, denn Räuberbanden und sogar dunkles Gezücht wie Orks und Bilwisse machten die Wege unsicher. Thonwig führte seinen, um ein paar Momente, älteren Zwillingsbruder sicher nach Bree. Nun war die Zeit des Abschieds gekommen und gemeinsam saßen sie im Pony und tranken Bier.

„Erul, glaubst Du nicht, dass du Heimweh haben wirst? Ich selber freue mich schon bald wieder zu Hause zu sein! Wobei so schnell wird das wohl nicht sein. Ob ich alleine überhaupt eine Chance habe, wieder heil nach Hause zu kommen?“, meinte Thonwig und trank mit einem tiefen Zug den Rest seines Biers. Der Angesprochene sah in der Tat etwas traurig aus, meinte dann aber tapfer, “Hier kann ich mein Wissen erweitern, dass hat mir den Abschied doch leicht gemacht, aber ich glaube so richtig begreifen werde ich es erst, wenn Du weggeritten bist. Ich hoffe die Briefe von euch, werden mein Heimweh lindern und ich hoffe ebenso, dass Du gesund heimkehren wirst!“. Er schluckte und sah dann auf die Tischplatte. Sein Bruder sollte nicht sehen, dass seine Augen feucht geworden waren. Thonwig wollte seinem Bruder Zeit geben sich wieder zu fangen und meinte, „Ich hole uns noch Bier!“. Sprachs und stand auf, um direkt beim Wirt noch zwei Schaumgetränke zu holen. Auf dem Weg zurück, blieb er wie angewurzelt vor einem Plakat stehen, „Westu hal Eorlinga!“, stand da und schnell las er den Rest des Schreibens. Die Sorgen, die er sich gemacht hatten, lösten sich in Luft auf. Es gab Rohirrim hier und sie waren auf dem Weg nach Hause; ein Reiterverband, dem er sich anschließen konnte. Sofort lief er zu seinem Bruder und erzählte ihm atemlos von dem Plakat. Schnell borgte sich Thonwig einen Federkiel und Tinte von seinem Bruder aus und schrieb sich unter das Plakat ein, so wie in der letzten Zeile beschrieben. Als Anschrift gab er das Zimmer im Pony an, dass er und sein Bruder im Moment bewohnten.
Aufgeregt kehrte er zu seinem Bruder zurück und über dem neuen Krug Bier malten sich die Beiden ihre jeweilige Zukunft in den buntesten Farben aus……

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Arodrid
Gutsbesitzer



Anmeldungsdatum: 02.11.2010
Beiträge: 1069



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BeitragVerfasst am: 05.11.2012 17:53    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

„Das ist nicht dein Ernst.“

Er starrte fassungslos sein Gegenüber an, einen Mann, dessen Gewänder so braun wie seine Augen und kurzen Haare waren.

„Doch.“, erwiderte dieser mit einem leichten Grinsen. „Nun tue nicht so überrascht. Es ist ja nicht so, als wäre sie plötzlich aus einem Erdloch gesprungen.“

Gasric rieb sich die Stirn.

„Das schon. Aber heiraten? Hast du dir das genau überlegt? Dann ist nichts mehr mit unseren gemütlichen Abenden hier.“ Der Eorling machte eine den Schankraum des Gasthauses umfassende Geste.

Der Mann lachte auf. „Hab keine Sorge. Ab und an werde ich schon für einen Krug vorbeischauen.“

„Géa. Wenn sie dich gehen lässt.“, erwiderte Gasric. Tiefer einatmend zuckte er mit den Schultern und hob seinen Krug an. „Dann gratuliere ich dir. Als Knecht geboren wirst du nun zwei Herren dienen.“

Lachend stießen die beiden Männer an und tranken einen großen Schluck.

„Weißt du was?“, fragte Gasric schief schmunzelnd. „Heute besaufen wir uns. Wer weiß, wann wir das nächste Mal dazu kommen werden.“

Schon sprang er von der Bank auf und ließ seinen Freund allein am Tisch zurück, um zum Ausschank zu gehen.

„Zwei Kannen Met.“, sagte er dort angekommen zum Wirt.

Während er auf das Gewünschte wartete, sah er sich in dem noch recht leeren Raum vor dem Schanktisch um. Zufällig fiel sein Blick auf das Pergament nahe bei, auf dem die Eorlingas nach Reitern suchten. Er stutzte und trat näher zur Wand, an der das Schriftstück hing. Tatsächlich, es stand ein neuer Name dort.

„Sag, Butterblume, was kannst du mir über einen gewissen Thonwig sagen?“, fragte er über die Schulter. „Er soll bei dir hier zu Gast sein.“

Der Wirt sah kurz zu ihm hinüber, während er weiter die Kannen füllte. In seiner unnachahmlichen Art erzählte der Mann, was er über den Gefragten wusste. Gasric ging zum Schanktisch zurück und stützte sein Kinn mit einer Hand ab. Wenn man über jemanden etwas wissen wollte, war Butterblume Gold wert. Was er wohl über mich erzählen würde, fragte er sich. Schließlich blickte sich der Wirt um und deutete auf einen der Tische, an dem zwei Männer saßen.

„Da. Dort sitzt er.“ Er stellte die zwei Kannen auf den Tresen, die sich Gasric sogleich schnappte.

„Ich bezahle später. Das werden sicher nicht die letzten am heutigen Abend sein.“, sagte er zum Wirt und ging zu den beiden Fremden.

„Wesgé.“, grüßte er sie, als er bei ihnen angekommen war. „Ich bin Gasric. Wer von euch beiden ist Thonwig?“

Er blies eine Strähne seines blonden, schulterlangen Haares weg, welche vor sein linkes Auge gefallen war und ihm die Sicht nahm, während die von einer schrägen Narbe gezeichnete rechte Augenhöhle leer die Fremden anstarrte.




OOC:

Herzlich Willkommen Thonwig,

Ich freue mich, dass ich dich dazu ermuntern konnte, dich bei uns zu bewerben.

Entschuldige bitte, dass ich erst heute auf deinen Post reagiere. Am Wochenende bin ich leider nicht dazu gekommen.

LG
Arodrid

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BeitragVerfasst am: 05.11.2012 17:53    Titel: Re:


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Thonwig
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BeitragVerfasst am: 05.11.2012 23:59    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Der Rotschopf mit den kürzeren Haaren lächelte, nickte grüßend und deutete auf sein Gegenüber. Thonwig, der sich sofort zusammenreihmte, daß jemand der ihn in seiner Sprache grüßte, eigentlich nur wegen seiner Unterschrift auf dem Aushang da war, war sich leider nicht so sicher wie er nun reagieren sollte- sitzen bleiben; nein- aufstehen und salutieren; auch eher nicht.

Das Ergebnis war, dass er schnell aufstand und versuchte eine möglichst selbstbewußte Haltung einzunehmen. Dies gelang ihm noch recht gut, nur seine Augen verrieten doch auch Unsicherheit. "Westu hál! Ic háte Thonwig!". Er machte eine einladende Handbewegung zur Sitzbank hin und sein Bruder rutschte zur Seite um Gasric Platz zu machen.


/ooc: Vielen Dank für die Antwort. Ist kein Problem, ist mir schon klar, dass man natürlich nicht immer gleich schreiben kann. Bin zwar natürlich ungeduldig, habs aber überlebt :)

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Arodrid
Gutsbesitzer



Anmeldungsdatum: 02.11.2010
Beiträge: 1069



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BeitragVerfasst am: 06.11.2012 19:31    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Hätte er durch den Wirt nicht schon erfahren, dass Thonwig mit jemanden unterwegs war, der ihm fast bis auf das Haar glich, wäre er wohl überraschter ob der Ähnlichkeit der beiden gewesen. So hob er nur die Kannen vor seiner Brust ein wenig an, deren Gewicht er langsam in seinen Oberarmen spürte.

„Na, thanc.“, erwiderte er auf die einladende Geste.

„Da wartet jemand auf mich, um die hier zu leeren.“ Er senkte wieder etwas die Arme.

„Ach, wisst ihr was? Ihr beide kommt einfach in den nächsten Tagen zu unserer Methalle.“, fuhr er sichtbar von seinem Vorschlag begeistert fort.

„Die ist in einer Siedlung ganz in der Nähe. Wallhöh heißt die. Das größte Haus auf dem höchsten Hügel ist das unsere. Dann lernt ihr auch gleich die anderen kennen."  Er nickte.

„Genauso machen wir das. Und jetzt entschuldigt mich. Mein Freund ist bestimmt schon am verdursten.“




OOC:

Thonwig, du hast eine PN von mir, um dir den Hintergrund für meinen Post zu erklären. :)

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Thonwig
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BeitragVerfasst am: 06.11.2012 20:07    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

"Vielen Dank!", anwortete Thonwig "Wir,.." er sah kurz auf seinen Bruder, der irgendwas, von keiner Zeit murmelte, "also zumindestens ich, werde sicherlich bald vorbeischauen. Einen schönen Abend noch und möge das Bier immer kühl und schäumend sein!", fügte er dann noch hinzu, nicht sicher, ob das jetzt eine gute Verabschiedung war.
Sein Bruder rollte auf jeden Fall, ob dieser Worte mit den Augen.

Thonwig beschloß es nicht zu beachten und hob seinem Krug um Gasric zuzuprosten.

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Arodrid
Gutsbesitzer



Anmeldungsdatum: 02.11.2010
Beiträge: 1069



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BeitragVerfasst am: 06.11.2012 20:41    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Gasric lachte kurz auf.

„Bier.“, klang es abfällig, wobei er jedoch schief schmunzelte.

„Met, Cnipling. Das ist das einzig wahre. Davon wachsen dir Haare auf der Brust.“

Grinsend nickte er den beiden Eorlingas zu.

„Dann lasst es euch gut gehen. Und passt auf eure Geldbeutel auf. Hier treibt sich viel Diebesgesindel herum.“

Nachdem er sich von den beiden verabschiedet hatte, ging er zu dem Tisch zurück, an dem sein Freund saß.

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Thonwig
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BeitragVerfasst am: 06.11.2012 21:06    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat Beitrag löschen

Erul hätte mehr als auf seinen Geldbeutel aufpassen können, er hätte ihn ganz leicht füllen können, indem er einfach gewettet hätte, daß sein Bruder sich so schnell wie möglich einen Met besorgen würde, kaum dass Gasric weg war.

So war es auch. Thonwig leerte überschnell seinen Krug und holte sich dann gleich einen Krug Met.

"Und wann willst Du nun unsere Landsleute besuchen?", fragte er, als Thonwig seine ersten Schlucke gemacht hatte. "Morgen!", sagte Thonwig und grinste glücklich.

"Hmm, er meinte, die nächsten Tage, da mußt Du nicht gleich morgen auftauchen!", meinte Erul, der allerdings genau wußte, daß auch schon morgen für Thonwig eine lange Zeit war- wahrscheinlich würde er die ganze Nacht nicht schlafen.

"Aber ich habe sowieso nichts anderes zutun morgen. Du bist in deiner Gelehrtenstube und ich kann maximal durch Bree spazieren. Da reite ich doch lieber raus. Scur wird auch noch ganz wahnsinnig, wenn ich ihn einen Tag länger in den Stallungen lasse und nur kurz mit ihm ausreite. Nein, nein, wir werden da morgen hinreiten." "Aber ich kann nicht", seufzte Erul. "Hab ja gar nicht dich gemeint, sondern Scur und mich", lachte Thonwig.

Schlussendlich war es ganz gut, daß Thonwig einen Plan für morgen hatte, denn so war es kein Problem, ihn dazu zu überreden einmal etwas früher aufs Zimmer zurückzukehren, um zu schlafen.

***********
Am nächsten Tag ermahnte Erul Thonwig noch vielleicht nicht gleich in aller Früh aufzutauchen, sondern erst am Nachmittag. Er wollte auf jeden Fall Gasric die Chance zu geben zumindestens seinen Leuten von Thonwig zu erzählen, aber er freute sich natürlich, daß nun sein Bruder wohl auch eine Aufgabe gefunden hatte.

Thonwig versuchte also die Zeit totzuschlagen, nachdem sein Pferd Scur nun schon mehr als sauber war, das Sattelzeug geputzt und gefettet war, beschloss er sich vielleicht auch zu waschen. Aber das nahm auch nicht viel Zeit in Anspruch.
Dann endlich war es Mittag und er nahm eine Kleinigkeit zu sich und endlich endlich konnte er in  Richtung der Siedlungen reiten. Er genoss es in verschiedenen Geschwindigkeiten zu reiten und es erschien ihm wie ein Augenblick und schon tauchten die Mauern der Siedlung auf.

Er folgte der Wegbeschreibung und bald stand er vor dem grossen Haus und nun zum ersten Mal wurde ihm leicht bang. Was wäre, wenn sie ihn für zu jung und unerfahren halten würden? Schnell schob er diesen Gedanken beiseite und klopfte an das Tor.
Mit klopfenden Herzen wartete er.....

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BeitragVerfasst am: 06.11.2012 21:06    Titel: Re:


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