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Eoron
Gast








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BeitragVerfasst am: 23.12.2012 16:09    Titel: Nächtlicher Besuch Antworten mit Zitat

Eine kalte und verregnete Nacht im Breeland. Hin und wieder scheint gedämpftes Mondlicht weiss durch die dahinziehenden Wolken herab. Es ist spät und bis auf die gelegentlichen Laute der Nachtvögel und das Geräusch von fallenden Regentropfen ist es still.
Doch nun kann man aus dem Halbdunkel der Nacht allmählich lauter werdenden Hufschlag vernehmen.  Ein einzelner Reiter ist es, schwer gerüstet und mit Speer und Schild bewaffnet.  Er kommt aus den einsamen Landen die Strasse nach Bree nach Nordwesten heraufgeritten. Als er sich der Abzweigung zur Siedlung des Breelands  nähert, lässt er sein Schlachtross in sachten Trab fallen und auf Höhe der Weggabelung halten Herr und Ross schliesslich inne.
Der Berittene richtet sich kurz in den Steigbügeln auf, scheint sich zu orientieren und schlägt zielstrebig den Weg zur Siedlung führenden Weg ein. Das Tor wird durchschritten und der Hüne im Sattel lässt nun von der Anhöhe aus seinen Blick langsam über die mondbeschienene Ansammlung von Häusern wandern.  
Ein leises Fluchen, ausgesprochen in der Sprache des Volkes von Rohan, ist zu hören und der gepanzerte Hengst setzt sich wieder in Trab, um seinen Herrn für etwa 2 Stunden scheinbar ziellos durch die Strassen der Ansiedlung zu tragen. Herr und Ross halten schliesslich vor einem grossen Haus an. Es ist die Halle der Utweard Eorlingas. Durch eines der grossen Fenster scheint gedämpftes Licht nach aussen. Der Reiter sieht sich prüfend um, nickt kurz und steigt ab. Er befestigt seinen Rundschild am Sattelzeug, den Speer behält er in der Hand und führt seinen Hengst auf das Grundstück um ihn an einem Geländer vor dem imposanten Gebäude  anzubinden. Er streicht dem Pferd vertraut über die Seite und nähert sich langsam dem Portal. Als er davorsteht, lehnt er seinen Speer an die Hausmauer,  schlägt den schweren dunkelgrünen Umhang zur Seite und nimmt seinen Helm ab. Im Lichtschein aus dem Fenster kann man den Recken nun deutlicher erkennen. Er ist hochgewachsen und kräftig gebaut, sein dunkelblondes Haar ist lang und nach hinten zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, der Bart gestutzt . Sein Alter würde man wohl auf Mitte 30 schätzen und er trägt eine Rüstung aus Kette und Leder. So eine wie sie die Reiter von Rohan, die Rohirrim tragen.
Er klopft dreimal an die schwere Holzpforte und tritt dann einen Schritt zurück. Und wartet…




/OOC:

Hallo zusammen!
Mein Name ist Martin, ich bin 34 Jahre alt und komme aus der Nähe von München.
Ich bin nun nach sehr langer Pause nach Mittelerde zurückgekehrt und nachdem ich feststellen musste, dass sich mein alter Account samt dem dazugehörigen Charakter „verflüchtigt“ hat, werde ich einen kompletten Neustart wagen. Als begeisterter Rollenspieler werde ich abermals einem Reiter von Rohan etwas Leben einhauchen und bin dafür schon mal auf der Suche nach einer passenden Gemeinschaft. Nach einigem Stöbern in diversen Foren bin auf Euch, die Utweard Eorlingas gestossen und habe mich auf Eurer Homepage etwas umgesehen. Euer Konzept und vieles Andere was hier sehen konnte sagt mir sehr zu und ich denke, dass diese Eored eine passende Heimat für meinen Rohir sein könnte. Sein Name ist Eoron, seine Klasse ist der Wächter und seine Stufe zwar denkbar niedrig, aber tendenziell  steigend…
Mein Interesse ist nun bekundet, sollte auch Eurerseits eines bestehen freue ich mich über eine Nachricht.
Bei Fragen jeglicher Art stehe ich natürlich gerne Rede und Antwort. Bis dann!

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Emilyn
Gutsbesitzer


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 27.12.2010
Beiträge: 1700

Wohnort: Mittelfranken

Nickpage
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BeitragVerfasst am: 26.12.2012 16:29    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Eine Weile dauert es wohl noch ehe hinter der hölzernen Eingangstüre, im Inneren des Hauses, Schritte zu hören sind. Ein Riegel wird zurückgeschoben, kurz protestieren die Türangeln und geben ein leises Quietschen von sich als die Türe nach innen aufschwingt. Sogleich fällt der schwache Lichtschein einer kleinen flackernden Flamme ins Freie.
In der Tür selbst steht eine zierliche Gestalt, einwickelt in eine Wolldecke, die beinahe den gesamten Leib bedeckt. Ein kupferroter, recht wirrer Haarschopf und das müde Gesicht einer jungen Maid spitzen aus den Falten hervor. Der linke Arm, der ebenso unter der wärmenden Decke hervorlugt, ist angehoben. Mit der Laterne in der Hand leuchtet sie in die Dunkelheit vor der Pforte hinaus. Da fällt der Blick auf den Hünen.

"Godhan aefen. Mir war, als hätte jemand an die Türe geklopft. Seid ihr es gewesen? Ach was frage ich da nur. Wer sonst soll an die Tür geklopft haben!" richtet sie nun das Wort an den nächtlichen Besucher bevor ihr Blick für einen Moment zur Seite hin und auf den Hof wandert. "Oh was für ein ungemütliches Wetter. Ganz durchnässt müsst ihr sein! So tretet doch ein und dann erzählt, was euch bei diesem Regen und zu so später Stund´ hier zu uns geführt hat!" Die Maid zieht die Eingangstüre noch weiter auf, tritt dabei auch zur Seite um für den Gast Platz zu machen, damit dieser eintreten kann. "In der Halle brennt noch Feuer im Kamin. Daran könnt ihr euch aufwärmen." Sie vollführt eine einladende Handgeste und bittet den Herrn so herein.





ooc:

Nun auch noch auf diesem Wege: Ich freue mich, dass du dich für die Sippe interessierst! Wenn noch weitere Fragen auftauchen, nur her damit!
Und natürlich auch ein "Herzliches Willkommen hier bei uns im Forum".

_________________

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BeitragVerfasst am: 26.12.2012 16:29    Titel: Re:


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Eoron
Gast








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BeitragVerfasst am: 26.12.2012 18:07    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Eoron starrt die junge Maid, die ihm die Tür öffnet für einen Augenblick erstaunt an.  Es scheint fast so, als hätte er jemand anderen erwartet. Er fängt sich sofort wieder und nickt ihr grüssend zu.
„Godhan aefen. Habt meinen Dank und ich hoffe ich habe Euch nicht geweckt? Ich sah Licht und dachte… es wäre noch ein… Wächter zugegen.“
Als ihm freundlich Einlass gewährt wird, lächelt er der jungen Frau dankbar zu und tritt in das Haus ein. Seinen Helm hält er noch unter dem Arm, den Speer lässt er draussen an der Wand lehnend zurück. Er will die Maid nicht erschrecken, indem er jetzt nach der Waffe greift. Er steht nun in der Halle und  spürt die wohlige Wärme des Kamins, die schon beginnt, die klamme Kälte aus seinem Körper zu vertreiben.  Der Recke lässt seinen Blick kurz über die nächtliche Halle wandern, bevor er ihn erneut der Maid zuwendet.
„Mein Name ist Eoron. Ich bin ein Landsmann aus der Mark und komme gerade von den einsamen Landen. Verzeiht bitte mein spätes Eindringen. Ich hörte in der Herberge Gerüchte über eine Eored, die sich hier zeitweise aufhalten soll…? Ich bin sofort aufgebrochen um mir Gewissheit zu verschaffen.“
Der immer noch tropfende Rohir blickt an sich herab auf die kleine Pfütze mit Regenwasser, die sich zu seinen Füssen auf den Holzdielen sammelt und grinst die Maid halb verlegen, halb entschuldigend an.
„Ich bitte Euch, sagt mir nur: Sind diese Gerüchte wahr? Ich will Euch dann auch nicht länger in Eurer Nachtruhe stören.“

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Odalric
Gutsbesitzer


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 16.08.2011
Beiträge: 1015

Wohnort: Hamburg

Nickpage
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BeitragVerfasst am: 26.12.2012 19:36    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Im Nebenraum - gar nicht weit weg vom Kamin - sind Schritte auf einer alten Holztreppe zu vernehmen. Noch recht undeutlich ist eine verschlafene Männerstimme zu hören, nicht jedoch die gesprochenen Worte. Die Schritte wandern die Treppe hinab und bald knarren die Dielen unter dem Gewicht zweier Füße. Einen Augenblick später erscheint ein hochgewachsener Mann von geschmeidiger Statur im Durchgang. Es sind etwa dreißig Winter an diesem Mann vorbeigegangen. Um die Hüfte liegt eine Wolldecke von der Art, wie sie auch die junge Maid trägt. Lange helle Haare wallen ihm, vom Schlafe aufgewühlt, offen auf die Schultern hinab. Seine Wange ziert eine feine Narbe. Das Gesicht ist scharf geschnitten und zwei hellgrüne Augen schauen wachsam daraus hervor. Noch nicht den Gast jedoch, sondern gilt der stechende Blick der jungen Frau. Den rechten Arm reckt er in die Höhe, mit der linken Hand reibt er sich die Augen.

"Was machst du denn um diese Zeit im Saal, mægden. Hast du Hunger bekommen? Es war plötzlich so kalt..." Der ältere Mann spricht ebenso in der Sprache der Riddermark und nähert sich der jungen Maid in einer zärtlichen Geste von hinten. Gerade will er ihr die Hände auf den Bauch legen und sie auf die Wange küssen, als sein Blick den Fremden trifft. Die eben noch so vertraut wirkende Miene, verhärtet sich. Nur für einen Moment jedoch. "Ein Gast. Offenbar aus der Mark." Die Worte klingen zu gleichen Teilen wie Frage und Feststellung. "Langsam frage ich mich, warum die alle zu uns kommen. Ist nicht gerade ein kurzer Weg hierher."

Der Mann richtet sich auf und tritt links neben die Maid. Mit der Rechten auf dem Herzen verneigt er sich knapp und höflich. "Cenegar Eadgarsun. Willcum Eorling. Ihr seht aus, als wäre euch eine warme Decke ebenfalls genehm." Cenegar lächelt schief und sieht die junge Maid neben sich auffordernd an.


OOC: Herzlich willkommen in unserer Halle auch von mir.

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Eoron
Gast








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BeitragVerfasst am: 28.12.2012 09:22    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Als der Mann die Halle betritt und Eoron in ihm einen seines Volkes erkennt, schleicht sich ein Ausdruck der vorsichtigen Erleichterung auf sein Gesicht. Der durchnässte Gast erwidert den Gruss und beugt sein Haupt tief, wobei sich der hinten zusammengebundene Haarschopf befreit und tropfend nach vorne fällt.

„Westu Hal, Herr. Eoron aus Rohan bin ich. Doch komme ich zu dieser späten Stunde nicht aus der Mark zu Euch, denn dort weilte ich lange nicht mehr.“

Mit einer langsamen Handbewegung wischt er sich ein paar Strähnen aus dem Gesicht und schaut dem Mann mit der Decke nun mit erhobenem Haupt geradewegs in die Augen.

„Alle kommen zu Euch, so sagt Ihr? Warum, das vermag ich Euch nicht zu sagen. Ich bin gekommen, weil ich von Euch hörte. Und um Euch meine Dienste und Treue, meinen Schild und Speer anzubieten. Eorlingas sind in der Fremde gar nicht leicht zu finden. Und so erschien es mir ratsam, keine Zeit unnütz zu vertun und Euch schnellstmöglich aufzusuchen, wenn der Zeitpunkt jetzt auch …ein wenig ungeschickt… gewählt sein mag.“

Er blickt den beiden vor sich abwechselnd in die Augen, und da er keine Verstimmung oder gar Zorn ihn ihnen erkennt, lächelt er leicht und beugt sein Haupt abermals.

„Ich danke Euch für Eure Gastfreundschaft, doch macht Euch bitte meinetwegen zu dieser Stunde keine Umstände. Ich bin ein Reisender, oft der Kälte, Wind und Wetter ausgesetzt und gut daran gewöhnt. Ihr habt ein warmes Feuer und heisse Glut im Kamin und wenn ich mich ein wenig daran erwärmen darf, so wird mir das wohl genügen.“

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Kelryt
Gast








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BeitragVerfasst am: 29.12.2012 15:09    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

"Lasst Euch nicht einlullen", kommt es aus einer dunklen Ecke nahe des Kamins. Das Lichterspiel des Feuers hatte wohl gut daran getan jene Ecke zu verschonen, wo Kelryt saß. Im Zwielicht regt sich die Gestalt des Herren, ein Klirren und ein Fluchen folgt. Kurzweilig reflektiert eine augenscheinliche Klinge einen Funken Licht. Weiteres Treiben aus der Ecke ist auszumachen und der Schatten der Person richtet sich auf. Mit einen großen Schritt tritt Kelryt ins Licht des Kamins.

"Ein Ridder, so wie ich es bin, ist stets hier willkommen!", fällt er ein und lächelt Eoron vielsagend an. Kelryt selbst trägt einen schlichten Wappenrock, der die Gestalt des ebenfalls großgewachsenen Mannen bändigt. Hier und da spannt es und mit resignierenden Seufzen lockert Kelryt zuvor die Gürtelschnalle:" Das Essen ist gut und macht fett, wenn ich hier länger bleibe, trägt mich mein Ross mich nicht mehr weit - um so besser einen kampferprobten Recken wie Euch begrüßen zu dürfen. Man könnte meinen, dass Ihr ein Kamerad meiner verlorengegangenen Eskorte seid, aber ich täusche mich wohl."

Mit ausgestreckter Hand und einem grüßenden Nicken heißt Kelryt ihn nun offiziell willkommen:" Kelryt Stormridda, einer der Schwert und Schildmeister zu Helms Klamm, ehemaliger Hauptmann meines Herren und Rohir auf Umwegen.", die letzten Worte werden mit einen Schmunzeln bekundet.

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Eoron
Gast








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BeitragVerfasst am: 29.12.2012 18:20    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Eoron wird den Recken gewahr und als dieser ins Licht tritt und spricht beugt er auch vor ihm das Haupt.
„Westu Hal, Herr Kelryt. Es ist mir eine grosse Ehre einen der Hauptleute der Hornburg zu treffen, und sei es auch ein Ehemaliger und auf Umwegen.“
Er richtet sich wieder auf und erwidert schmunzelnd Kelryt’s  Lächeln, bevor er sichtlich erfreut in die angebotene Hand des Rohir einschlägt.
„Ich habe gut daran getan hierher zu reiten, das ist mir nun schon klargeworden. Was die Eskorte betrifft, so täuscht Ihr Euch in der Tat, denn ich war allein unterwegs. Und ich hoffe dass diese Zeit nun endlich der Vergangenheit angehören möge.“
Eoron grinst und nickt Kelryt dabei vielsagend zu.
„Vom Waffenhandwerk verstehe ich durchaus ein wenig, lasst es mich wissen wenn Ihr einmal mein Schwert benötigt. Es wäre mir eine Freude, an Eurer Seite zu kämpfen.“
Der Rohir wendet sich nun wieder an Emilyn und Odalric.
„Und dies gilt selbstverständlich auch für Euch.“

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Kelryt
Gast








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BeitragVerfasst am: 02.01.2013 13:29    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat Beitrag löschen

"Nun denn, dann kehre hier ein und genießen die Gastlichkeit unsererseits!", verkündete Kelryt schlicht. Ohne großes Zögern machte er sich auf ein Krug und Met zu besorgen. Nach einiger Zeit des Herumstromerns kehrt Kelryt mit zwei Humpen Met zurück."Erzähle uns doch deine Geschichte!"


ooc:

Muss mich für meinen Teil entschuldigen, da ich über die Feiertage nicht an den PC gelassen wurde*grinst*

Ich für meinen Teil kann dir ein unverbindliches IG Gespräch anbieten, dessen Eindrück ich der Leitung weitergeben werde!

Bis dahin

Liebe Grüße

Kelryt

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BeitragVerfasst am: 02.01.2013 13:29    Titel: Re:


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