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Thyrowhyn
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BeitragVerfasst am: 16.08.2010 08:56    Titel: Nach dem Fest Antworten mit Zitat

((da ich nicht weiss wo ich den Beitrag platzieren sollte, hab ich ihn einfach hier geparkt. Hoffe das passt))

Eigentlich hatte sie sich sehr darauf gefreut, endlich wieder auf ein Fest zu gehen. Viele fremde Leute zu sehen, neue kennen zu lernen, zu lachen, zu tanzen und zu trinken. Musik zu lauschen und in wildem Beifall kund zu tun, dass sie gefiel oder eben auch anders laut zu machen, wenn ein Spielmann besser aufhören sollte.
Gut letzteres hatte sie noch nie getan, es war nicht ihre Art lautstark zu rufen, wenn solches vorkam.
Aber seis drum, jetzt hatte sie ihn abgeholt und sie waren hier angekommen, es war ... voll ... unbeschreiblich voll. Hier tummelten sich mehr, als sie jeh auf einem der anderen Feste gesehen hatte. Schnell hatten sie dennoch Freahild und auch Dugal gefunden, immerhin war sie auch hier um Frea singen zu hören. Doch wegen all dem lauten Reden hier, hatten sie und Theo sich alsbald einen ruhigeren Platz gesucht. Er hatte seine Gründe und sie musste sich eingestehen, dass sie es gar nicht mehr gewohnt war. Eine Tatsache, die sie erschreckte, auf seine ganz eigene Weise.

Einige Worte wurden gewechselt, noch immer lauschte sie weit am Rande der Musik und dann, dann war es soweit, Freahild sollte an der Reihe sein ihre Klänge mit dem Wind in das Auenland zu senden, in die Ohren all jener, die ihnen lauschen und sich von ihnen bezaubern und aufheitern lassen wollten.

Die Klänge drangen an ihr Ohr und sie summte fröhlich mit, klatschte und das Echo hallte ...

Moment ... Echo, hier gab es kein Echo, hier war ein Fest und ... sie sah sich um, keuchte auf, alss sie den Festplatz sah und Theos Worte noch in ihren Ohren wiederklangen "Wie können wir feiern, während Rohan überrannt wird" ... überall auf dem Platz fanden sich Kadaver toter Pferde und darüber lagen abartig verdreht und skuril starrend die Leichen ihrer Reiter ... Teilweise waren sie noch nicht einmal im rechten Mannesalter und würde es wohl auch nie erreichen. Krähen und Raben saßen auf ihnen, pickten und suchten sich, was ihnen am besten schmeckte.

Sie wollte sich erbrechen und legte eine Hand an ihren Bauch, sah heran und schüttelte den Kopf, nicht schon wieder ... oh bitte .... es war zu oft hintereinander. Sie trug einen panzernen Handschuh und Rot tropfte davon herunter, hinter ihr ein Schnauben, nach dem sie sich umdrehte, ihre Hand an die Stirn des getreuen Pferdes legend. Der bepanzerte Daumen streicht über blankes Fleisch und doch schnaubt das Tier, drückt den Kopf gegen die Hand seiner Reiterin.

"Rahjan... du bist wieder hier, aber du solltest nicht ... " Als sie so spricht, sich wehrt und versucht ihren Geist bei sich zu halten, stubst das Tier sie erneut an und sie spürt einen Schmerz in ihrem inneren, als wolle sie etwas von sich stoßen, was tief in ihrem Herzen verwurzelt ist.

"...du sollest nicht hier sein ... ich habe gesehen wie sie dich zerrissen haben ... ich habe dich gehen lassen ... ich will nicht es genügt, dass ich Schuld daran trage, dass SIE verschwunden war und wohl niemals wiederkehren würde. Sie war es, die das Blut vergossen hatte und sie hatte es so sehr genossen. Sie lehnt sich gegen das Pferd, drückt ihre Wange gegen den knochigen, fleischigen Hals, das wenige Fell, welches so herrlich glänzt, als würde er immer zu nur gestriegelt werden. Eine kleine Weile wollte sie so bleiben, in ihrem Inneren zog sie etwas noch dichter ... ehe sie aufsah, sie hatte Tränen in den Augen und stieß das Tier von sich.
"GEH !" sie herrschte das Pferd an und trat zurück . "Geh... lass mich endlich gehen ... ich will nicht ... verschwinde und nimm ... nimm mit was mich immer wieder hierher kommen lässt"

Der schwarze Hengst sah sie erst irritiert an, dann senkte er den Kopf, schüttelte diesen schnaubend, als könne er ihre Worte wahrlich verstehen, aber dann wendet er sich ab und trottet mit gesenktem Kopf davon.


Sie sieht sich um, erkennt den Festplatz, sie ist am Rande dessen ... sie kneift sie Augen zusammen und sieht auf, als sie Theos Stimme hören kann. Entschuldigend sieht sie zu ihm hin, ungerne macht sie Mühen, das war schon immer so gewesen. Sie war Heilerin und Kriegerin aber anderen zur Last fallen, durch eigene Schwäche, das tat sie nicht gern.

Als sie sich das nächste Mal umsieht flackert es an der Decke ... eine Decke? Es ist nicht der Himmel, sondern die Decke eines Hauses ... sie schaut sich langsam und unendlich müde um. Es ist fast schon Morgen und sie kennt das Zimmer nicht, in welchem sie liegt. Auf einem Stuhl, neben dem Bett sitzt Theoheyn, er ist eingeschlafen und auf dem Tisch neben dem Bett zeugen Tiegel und Becher davon, dass ein Heilkundiger hiergewesen sein muss. Aber er konnte kaum etwas zu, Ruhe bräuchte sie, Schlaf und Erholung. Die Wunde an ihrem Hals, die immer leicht eiterte, hatte er verbunden. Das also hatte sie unter dem Kropfband verborgen, sie war klein genug dazu gewesen. Aber was genau das war, konnte er Heiler nicht sagen, solches war ihm unbekannt. Auch die Narben an ihrem linken Arm, die sich bis zur Hand und filigran fast schon um ihre Finger wanden, waren ihm unbekannt. So konnte er nur eine Tinktur auf die Halswunde tupfen und ihr selbst etwas hinstellen, was sie trinken sollte, wenn sie aufwachte. Das hatte er Theo noch gesagt, ehe er gegangen war. Denn nichts von allem was getan wurde, sie von ihrem Kleid befreien um sie untersuchen zu können, sie bis ins Bett bringen, nichts davon hatte sie wecken können. Selbst als der Heiler sie sachte gezwickt hatte, hatte sie sich nicht einmal geregt. Ihr Schlaf war so tief, wie die Nacht dunkel.

Aber jetzt war sie wieder wach, sie sah zu Theo, setzte sich auf und schob ihre Beine aus dem Bett auf den Boden, nahm eine Decke und wickelte sie sich um, eine zweite nahm sie, und legte sie ihm etwas über. Es war frisch und so legte sie ein wenig Holz nach. Sie fühlte sich sich erschöpft, wieder war ihr Schlaf ohne jegliche Erholung gewesen ... ihre Finger glitten über den Verband an ihrem Hals und sie seufzt. Diese Wunde setzte ihr mehr zu, als jede andere, die sie bislang gehabt hatte. Sie trat ans Fenster und blickte hinaus und jetzt, jetzt verstand sie auch wo sie war. Er hatte sie in das Haus seiner Schar gebracht, sofort zog sie die Decke fester um sich. Fröstelte einen Moment und legte eine Hand an das Fensterbrett. Ihr Blick schweifte nach hinten zu ihm hin. Ein kurzes Lächeln, dann aber kamen die Gedanken, ob sie bleiben, oder jetzt gehen sollte. Jetzt da er noch schlief.

Aber sie wollte ja nicht wieder weglaufen, sie hatte ihm gestern ... ja war es wirklich gestern gewesen? Sie dachte so und musste davon ausgehen. ... sie hatte ihm gestern gesagt, dass sie das nicht mehr wollte. Auch was sie tun musste und noch viel mehr, auch wenn es sich nicht geziemte allein solches zu denken, was sie tun wollte. Immer wieder hatte er ihr gesagt, sie sollte sich keine Sorgen machen, es wäre gut so ...

dennoch fühlte sie sich absurder Weise schlecht, sie hatte diese kurze Zeit auf dem Felsen genossen, das Gespräch, die Ruhe und die Nähe, aber sie wusste auch, dass es zu früh war ... dass ihr das gar nicht zustand und dennoch, hatte sie nichts anderes gewollt. Nicht einmal mehr, da war sie genügsam, das allein hatte ihr gereicht und würde es wieder für sehr lange Zeit, wenn es das musste.

Wieder ein kurzes Lächeln, dann sieht sie zur Türe des kleinen Zimmers, geht einige Schritte darauf zu und die blanken Füsse sind auf dem Holz fast lautlos. Aber dann hält sie inne, sieht zu ihm, zum Fenster und mit der rechten Hand sehr kurz über ihre linke streichend, geht sie zurück zum Bett und legt sich erneut hin. Sie zieht die Decke hoch und schliesst die Augen, es mag aussehen als würde sie wieder schlafen, aber das tat sie nicht. Sie hielt nur ihre Augen geschlossen und versank in Gedanken, soviele Gedanken.

Sie wusste was sie wollte ... die fürchtete, was sie getan haben könnte, auch wenn sie es nicht kontrollieren konnte ... und sie wusste ebenfalls, dass sie nicht ungern hier war, auch wenn sie wusste ... wo sie bleiben musste.




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Theoheyn
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BeitragVerfasst am: 18.08.2010 21:44    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Es war eigendlich ein ruhiger und schöner Abend. Thyrowhyn hatte Theoheyn abgeholt um ihn mit zum Holzstockfest zu nehmen. Dort angekommen staunten die beiden nicht schlecht. Soviele Besucher ... Da hatten sie wirklich nicht mit gerechnet. Schnell suchten sie Freahild und Dugal. Heute würde Freahild wieder ein paar Lieder singen und Theoheyn wollte es diesmal nicht verpassen. Nachdem sie Freahild gefunden hatten, suchten sie sich ein ruhigeres und gemütlicheres Plätzchen.

Sie nahmen Platz auf einem grossen Felsbrocken. Tausende Gedanken schwirrten durch Theoheyn's Kopf ... Fest, Rohan, Cynaiwen und ... Thyrowhyn. Jene Schildmaid welche er damals noch heimlich zum Eheweib nehmen wollte.
Und obwohl er sie damals begraben hatte, saß sie nun neben ihm.

Sie erzählten sich dieses und jenes. Sie sprachen von Krieg und Liebe. Von sich und den anderen. Mit jedem Thema wrde sie blasser und blasser. Theoheyn beobachtete sie schon länger, wollte sie aber nicht gleich darauf ansprechen.

Dann war es endlich soweit ... Freahild war an der Reihe. Schnell gingen die beiden wieder nach unten, um den schönen Klängen der talentvollen Schildmaid lauschen zu können. Freahild begeisterte erneut viele Menschen, Elben, Hobbits und Zwerge mit ihren Texten, Die beiden lauschten ihr bis zum Schluss.

Sie verabschiedeten sich von den anderen und wollten gerade aufsitzen, als Thyrowhyn auch schon in eine tiefe Ohnmacht fiel. Theoheyn setzte sie mit Müh und Not auf Northdael, nahm die Zügel ihrer Stute, setzte sich hinter thyrowhyn und ritt mit ihr zur Meadhalla.

Dort angekommen legte er sie auf eines der Betten und holte einen Kräuterkundigen. Eine halbe Nacht lang hatte der Kräuterkundige ihre Wunden erneut versorgt und sich um sie gekümmert.

Sie schlief bereits eine ganze Woche.

Theoheyn hatte die ganze Woche an ihrem Bett auf einem Stuhl geschlafen. Nach allem was sie ihm erzählt hatte, wollte er sie nicht alleine lassen ... Auch wenn sein Hintern und sein Rücken schmerzten. Er schlief immer nur in kurzen Abständen. Er wurde zum Glück jedes mal wach bevor er vom Stuhl gefallen war.

Doch nun war etwas anders. In seinem Unterbewusstsein hörte er leise Schritte. War es ein Angreifer? War sie wach? Er erschrak und fiel vom Stuhl ...

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BeitragVerfasst am: 18.08.2010 21:44    Titel: Re:


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Thyrowhyn
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BeitragVerfasst am: 21.08.2010 01:37    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Sie war wach geworden, als er vom Stuhl gefallen war. Nachdem er sie gebeten hatte, hatte sie sogar etwas gegessen und sie hatte einige Worte gesprochen. Er hatte ihr gesagt wie lange sie geschlafen hatte und das ein Heiler nach ihr geschaut hatte. Auch hatte er ihr gesagt, dass Freahild ihr ein Nachthemd geliehen hatte, immerhin hatte man sie nicht in ihrem Kleid hier liegen lassen wollen.
Es lagen viele Worte im Raum ,seine Stille fiel ihr allerdings ebenso auf. Ihm würde ihre Angst in den Augen, die Angst vor diesen Träumen nicht entgangen sein, dafür kannte er sie einfach zu gut. Aber immerhin, es war ein wenig besser geworden, sie konnte sich im Schlaf, wenn diese Träume sie liessen, wieder erholen. Etwas, was sie lange Zeit hatte missen müssen und genau das war wohl auch dafür verantwortlich zu zeichnen, dass sie jetzt derart lange geschlafen hatte.


Doch dann hatten sie sich auf das Bett gesetzt, er war so unglaublich müde gewesen, dass er einfach eingeschlafen war. Sorgsam und vorsichtig, hatte sie ihm Waffengurt und Stiefel ausgezogen, dann hatte sie eine ganze Weile nur neben ihm gesessen und ihm beim Schlafen beobachtet. Um ein sanftes Lächeln kam sie dabei nicht herum, ehe sie ihr Kleid auszog und das Nachthemd wieder an. Konnte sie sich doch in dem Moment da er schnarchte, sicher sein, dass er sie dabei nicht würde sehen können. Nur, weil sie beide einmal ein Paar gewesen waren, bedeutete das lange nicht, dass er sie wirklich einmal nackt gesehen hatte. Immerhin waren sie nie verheiratet gewesen und somit wäre dies mehr als unsittlich gewesen.

Sie wusste ganz genau, dass sie morgen wieder würde aufbrechen müssen und so schlüpfte sie unter die Decke, rückte ein klein wenig näher heran, aber nicht zuviel und nach einer weitere Weile des Beobachtens, schlief auch sie ein. Ihr Nacht war ruhig diesmal, doch ob es weitere Genesung, oder nur eine trügerische Ruhe vor einem Sturm war, konnte sie nicht sagen. Sie hofft, aber sie kannte den Feind bereits zu gut, um wirklich daran zu glauben.


Der frühe Morgen würde ihn mit den ersten Sonnenstrahlen sicherlich wachkitzeln, entgegen ihrer sonstigen Art ist sie es nämlich die diesmal länger schläft. Sie ist ein klein wenig dichter heran gerückt, aber ihr Kopf liegt auf ihrem Kissen, nicht auf seiner Schulter, was sie allerdings wie früher schon getan hat, sie hat ihre Hand auf seine Brust gelegt. Ihr Gesicht zeigt keinerlei Regungen von Alpträumen, nichts dergleichen ... es wirkt friedlich und ruhig, als gäbe es keinen Krieg, kein Leid und .... keine Stimme.

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Theoheyn
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BeitragVerfasst am: 24.08.2010 09:20    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Theoheyn hat lange und gut geschlafen. Thyrowhyn lag noch immer neben ihm ... Was ihn auch etwas wunderte. Er wollte sie nicht wecken. Deshalb stand er ganz leise auf, zog seine Stiefel wieder an und ging runter.

Die Meadhalla war leer. Nur etwas Glut im Kamin hatte verraten, dass gestern noch jemand hier gewesen sein musste. Nachdem er sich umgeschaut hatte, legte er eine Hand auf seinen knurrenden Magen.  Er holte etwas Brot und Schinken und frühstückte erstmal etwas. Danach schnitt er ein paar Scheiben Brot und Schinken ab, legte sie auf einen Teller und ging wieder hoch.

Langsam öffnete er die Tür. Leise ging er aufs Bett zu und beobachtete dabei Thyrowhyn. Sie sah so friedlich aus. Er stellte den Teller auf dem Tisch ab und ging in die andere Ecke des Raumes. Dort stand ein grosses Regal aus dem er ein leeres Perkament, Tinte und eine Schreibfeder nahm. Er fing an zu schreiben ...

"Liebe Thyrowhyn, Ich hoffe du hast gut geschlafen. Ich musste leider schon gen Bree ziehen, um einigen Geschäften nachzugehen. Frühstück steht auf dem Tisch. Du wirst bestimmt hungrig sein. Wenn ich wieder komme, wirst du wahrscheinlich schon weg sein. Pass auf dich auf. Ferthu hál, Theoheyn"

Er legte den Brief auf ihre Sachen, schaute sich noch einmal kurz um und ging ...

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BeitragVerfasst am: 24.08.2010 09:20    Titel: Re:


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