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Chlothar
Waffenschmied


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 05.08.2010
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BeitragVerfasst am: 07.08.2010 03:13    Titel: In Gefangenschaft Antworten mit Zitat

Cynaiwen schrieb:


Im Garten des Hauses von Theoheyn und Cynaiwen, ist die sonst schon übermüdete Kräuterkundige daran, die Pferde zu putzen und sie für den Ausritt bereit zu machen. Wie so manches Mal an diesem Abend, schaut sie Richtung Eingang der Siedlung und sucht offensichtlich nach jemandem. Hassufe steht nicht im Stall und sein Reiter, der niemand anderes als Theoheyn ist, ist auch nicht aufzufinden. Ein leises Seufzen entflieht ihrem Mund, legt den Striegel weg und sieht im Haus noch einmal nach dem Topf, der auf der Feuerstelle hängt und mit schwacher Glut warm gehalten wird.

Plötzlich waren Pferdehufe zu hören, doch nicht nur von einem Pferd. Es mussten etwa fünf Pferde sein. Vorsichtig schaut Cyn aus dem Fenster, da klopft es auch schon. Sie öffnet. Draussen stehen fünf Männer. In dem Moment wo sie realisiert, wer diese Männer sind, versucht sie die Türe zuzuschlagen, doch vergebens. Mit der Hand eines Fremden, wird sie aufgedrückt. Die ausgebildete Schildmaid schnappt sich ihr Schwert. Sie hat alles andere als die richtige Rüstung, oder Kleidung für einen Kampf an. Die Männer trugen dicke Lederrüstungen und Kurzschwerter.
Der Kampf war kurz. Cynaiwen war schnell umstellt und ehe sie sich versah, steckte auch schon ein Wurfdolch in ihrer Schildhand. Sie keuchte kurz und wird im nächsten Moment überwältigt und zu Boden gedrückt. Das Wurfmesser kann sie direkt noch raus reissen, wobei das Blut dann auf den Boden tropft. Noch bevor sie unsanft wieder vom Boden aufgerissen wird, kann sie noch drei Buchstaben schreiben: DUN. In der Hoffnung, dass es nicht bemerkt wird, hört sie, wie im Haus alles durchwühlt wird. Alles wird durchwühlt und durcheinander gebracht. In der Zwischenzeit wurde sie auf ein Pferd gesetzt. Aber keines von den eigenen. Während sie ohne viel machen zu können mit den Männern weg reitet, sieht sie sich suchend in der Siedlung um. Doch auch hier ist Theoheyn nicht.

Die Siedlung war schnell verlassen und die Reiter sammt Cyn ebenso. Zurück blieb nur pures Chaos, aufgeschreckte Pferde und eine offen stehen gebliebene Türe.




Theoheyn schrieb:


Die Lichter im Haus waren dunkel, nur im Kamin schimmerte ein wenig Glut vor sich hin, trauriger Rest des Feuers, welches heute noch darin loderte. In der Ecke stand eine Klinge, kein Schimmer war von dieser zu sehen, sie wirkte schwarz und doch war es rot, was auf ihr zu sehen war.
Daneben lag ein Schild, einst einheitlich gemustert, jetzt wild gesprenkelt und befleckt.
In einer Ecke, weiter weg vom Kamin saß eine Gestalt, die Beine angezogen und die sonst braune Rüstung hatte sich der Farbe der Klinge angepasst. Es roch nach Metal im Raum und aus einem gänzlich beschmierten Gesicht blickten grüne Augen schon seid einer ganzen Weile stur auf den Kamin. Keine Regung, ausser seine Atmung war erkennbar und auch diese war ruhig und flach.

Vor zwei Tagen, kurz nach der Trauung Dugals und Freahilds, traf Theoheyn in ihrem Haus das reinste Chaos an. Möbel wurden umgeschmissen und überall sah man Zeichen eines Kampfes. In der Mitte des Raumes erblickte er einen grossen, roten Fleck ... Blut. Doch wo war der Körper? Wessen Blut war es? Und wo war Cynaiwen? Er ahnte böses. Neben dem Fleck erblickte er drei Buchstaben ... "DUN". Auch sie waren Rot.

Heilige Wut durchströmte Theoheyn als er Waffen und Schild packte. Er sprang auf Hassufes Rücken und ritt in die Nacht hinaus, bereit seine Frau zu finden und jeden zu töten der ihn daran hindern wollte.

Immernoch blickte er stur auf den Kamin. Er wusste nicht mehr wieviele Dunländer er in den letzten Tagen getötet hatte ... Doch er wusste dass es viele gewesen sein mussten. Jene die er nicht sofort tötete, schnitt er, nachdem er sie nach seiner Frau gefragt hatte, die Kehle durch. Keiner der Dunländer vermochte ihm zu sagen wo Cynaiwen war.

Leises Klopfen war zu hören. Kurz danach öffnete sich die Tür ...

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BeitragVerfasst am: 07.08.2010 03:13    Titel: Re:


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