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Kelryt
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BeitragVerfasst am: 29.10.2012 19:37    Titel: Ein versiegelter Brief auf Umwegen Antworten mit Zitat

Lang ist es her, als Kelryt Stormridda seine heimlichen Lande sah. Lang war er im Namen seines Herren fort, um die Kunde und die Dienste in der Ferne zu verrichten. Dabei war er ein gestandener Mann, gute 36 Sommer alt, und in seiner Blüte seiner Zeit, ehe es bergab mit ihm geht. Oft rissen die Weiber, die ihn umgaben arglistige Witze -"Er sei ein ergrauter Wolf". Doch all dies störte ihn nicht, denn sein Ziel stand neuerlich fest. Die Heimreise und den Anschluss an einen Eored.

Unzählige Wege, Pfade oder gar Querlandein folgte er der Sonne, den Sternen und dem Mond gen Süden. Die nächtlichen Schatten zogen an Kelryt wie im Rausch vorbei, ein Rausch, der Kelryt nur das Ziel vor Augen ließ und alles andere ausblendete. Doch Umwege waren der größere Teil seiner Reise, so landete er unweit von Imladris, oder in Westron Bruchtal genannt. Seine gewisse Abneigung hielt ihn jedoch ab tiefer in das Elbenland vorzudringen, als gewollt. Die Trollhöhen waren eine bezaubernde Gegend, jedoch so trügerisch wie manch Elben, oder Menschenzunge, die er hörte.

Nach diesen Landen verlor Kelryt die Ortskenntnisse, da er die Abkürzung durch Moria nahm. Auf der anderen Seite wiedergefunden, stieß er nach etlichen weiteren Tagesritten auf die heimgesuchte Gaststätte. So schön die Trollhöhen waren, so unwirtlich und bedrücktend saß dieser Wald - den die maskierten Gestalten in der Taverne Düsterwald nannten, im Nacken. Er war nie groß fern der Heimat, wenn, dass folgte er immer einer festen Route - dass der Düsterwald ihn und seine Schritte so willkommen hieß, überraschte ihn. So dunkel für ihn die Stunde auch war, so war sie auch ein Lichtblick. Kelryt hatte damals einige Geschichten über den Düsterwald gehört und deren Gegebenheiten - Grob fand er seine Richtung wieder.

Aus diesem Anlass schickte er einen Boten los, nun - ein Bote mit Flügeln - eine Brieftaube flog mit folgender Nachricht los. Derweil bewegte sich der Hühne namens Kelryt in die Richtung Rohans, gen Westemnet. Vermutlich war die Taube mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen unterwegs, als ein kleiner Stalljunge aus einer nicht näherbekannten Ortschaft entlang des Entwassers die tote Taube auf seinem Heimweg vorfand. Zunächst schien sie nicht von Bedeutung, nur das kleinere Anhängsel um den Halse der Taube sein Interesse weckte. Der versiegelte Brief lag nun in den Händen des Jungen. Ob aus Pflichtbewusstsein, oder aus Ehrgefühl des Siegels wegen, fand der Brief einen Boten in seiner Ortschaft. Ein graubärtiger Herr, lahm zu Fuß, doch schnell zu Pferd, zerbrach das Siegel und las...


"Seyd gegrüßt, werte Recken der Utweard Eorlingas,
Mir sind eure Aushänge und das Getuschel der Herrschaften aufgefallen, so dünkte es mir, dass sich ein Recke Rohans euch anschließen könnte. Ich habe neuerlich von den Unruhen gehört und so zieht es mich zurück, doch allein werde und kann ich diesen Weg nicht bestreiten. Ich bin Kelryt Stormridda, ein von den Schild- und Schwertmeistern Helms Klamms - so nannte ich mich einst - Ein Reiter mit Rang und Namen. Durch eine Missgunst wurde ich dazu "bewogen" im Namen meines Herren die freien Völker mit einer kleineren Eskorte aufzusuchen. Mein Anliegen lag auf der Hand, die Erkundigung und Eintreibung Fahnenflüchtiger, die ihren Dienst in Rohan verweigerten. Seit jeher braucht Rohan tapfere Recken und Weiber, die für das Land einstehen und so ist es umso wichtiger gewesen, Flüchtige einzutreiben und den Willen meines Herren auszuüben. Für wahr schien das nicht die ehrhafteste Aufgabe für einen gestandenen Ridda, doch - so blieb mir nichts anderes übrig, als einzuwilligen, um meine Missgunst zu begleichen. Ganz gleich, wie Ihr denkt, so ersuche Ich Euch, um mich der Sache der Utweard Eorlingas zu verschreiben. Ich stehe Euch mit in Wort und Schrift zur Verfügung.

Kelryt Stormridda"


Unweigerlich der unvagen Äußerungen Kelryts über einen nicht näher genannten Herren und seiner "abgeschlossenen" Aufgabe, sowie seiner Heimkehr verbunden, machte sich der Bote zu Pferd auf den Weg zu den Toren der Utweard Eorlingas, wo er einem Wachmann den zerknickten und des Siegelsberaubten Brief zu übergeben....



ooc:

Hallöchen! Ich bin Gerry(germanischer Name, wobei ich mir beim Ry nicht sicher bin), komme aus Hannover und bin 24 Jahre alt. Wie bin ich auf Euch aufmerksam geworden? Nun, durch Mundpropaganda und natürlich eurer Website, sowie eurem Auftritt in den offiziellen Foren. Freodwyn war so nett und hatte mir noch ein paar Fragen beantwortet und so stand es für mich fest, dass ich meinen altgedienten Char in einer Themesippe unterbringen möchte. Und zwar in keiner wahllosen, oder für Kelryt unpassenden Sippe. Für mich blieb nur die Option nach einer passenden Rohan Sippe zu suchen. Bei Fragen stehe ich euch gern zur Verfügung!

Euer Kelryt

edit: Mit Kelryts Herren ist nicht der König Theoden gemeint!

editedit: Über ein fortlaufendes ForenRP würde ich mich sehr freuen!

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Kelryt
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BeitragVerfasst am: 31.10.2012 17:52    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Erneut erhält der Eored vom besagten Mannen namens Kelryt Stormridda einen Brief nachdem der erste Brief bereits Monde her ist.Dieses Mal ist er sogar datiert und beschreibt die Zeit wenige Tage zuvor.

"Seyd abermals gegrüßt werte Vetter!
Sei doch mein Dickkopf verflucht, in meiner Engstirnigkeit habe ich versucht gen Rohan zu ziehen, doch die Gefahren und die Unwegsamkeit dort hielt mich ab. Voller Bedauern musste ich kehrt machen und zog Richtung Westen. Seit einigen Tagen verweile ich in Bree, wo ich im Pony gastiere. Dort wo der Ursprung meiner Suche nach Euch den Anfang nahm. Ich bin voller Erwartung, dass ich alsbald eine Nachricht oder vielleicht einen Gesandten des Eored antreffen werde. Bis dahin verweile ich in Bree.

Beste Grüße

Kelryt Stormridda"

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BeitragVerfasst am: 31.10.2012 17:52    Titel: Re:


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Arodrid
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Anmeldungsdatum: 02.11.2010
Beiträge: 1069



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BeitragVerfasst am: 31.10.2012 22:02    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Gasric stieß die hölzerne Tür zum Gasthaus auf. Tief zog er die Luft durch die Nase.

„Ich liebe diesen Geruch.“, sagte er zu den Eorlingas, die mit ihm gekommen waren, während sich ein spitzbübisches Grinsen auf seine Lippen stahl.

Ohne eine Antwort abzuwarten, trat er in den stickigen Raum. Neugierig glitt sein Blick über die Anwesenden,  Doch seine Hoffnung wurde enttäuscht. Er würde an diesem Abend anscheinend nur einen Krug Met in seinen Armen halten. Er blieb stehen und drehte sich zu den anderen Rohirrim um.

„Wer von euch will einen Met haben?“, fragte er sie über das Stimmengewirr hinweg.




OOC:

Auch hier nochmal ein herzliches Willkommen, Kelryt.

Auf ein paar Tage kurzweiliges Foren RP, an dem sich ein IG Treffen anschließen wird.

Die oben beschriebene Szene findet am frühen Abend einen Tag nach dem Erhalt der zweiten Nachricht in Bree statt.

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Kelryt
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BeitragVerfasst am: 31.10.2012 22:21    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Die Geschäftlichkeiten in Bree ließen nach und Kelryt hatte bis zum Abend allerhand erreicht. Es waren einige Tage vergangen, als er den Brief verfasste. Doch so sehr er Bree hasste, so gut tat es ihm wieder hinter den Mauern und der Wehrsteige einer Stadt zu sein. Dazu noch den ganzen Komfort zu genießen, die ihm Bree bot. Er kannte noch den alten Schmiedeladen, der von zwei Brüdern bewirtet wurde. Dies war auch seine heutige Anlaufstelle. Der Waffenschmied war ein wahrer Meister seiner Zunft. Die in Mitleidenschaft gerissene Klinge seines Schwertes wurde innerhalb von Stunden neu bearbeitet und die Kerben, die die Klinge nahezu schartig erschienen ließ, herausgearbeitet. Die Anraten des Schmiedes schlug Kelryt aus, auf dass er sich doch lieber eine neue Klinge kaufen sollte. Doch so sehr Kelryt an seinem Ross hing, so hing er auch an seine Klinge.

Die täglichen Geschäfte auf dem Marktplatz schienen seinem Treiben nicht weiter zu tangieren. Die Marktscheirer boten alles zu feil, als der gerüstete Hühne über den Platz schritt. Die feinsten Stoffe, die besten Kräuter und Gewürze und Nutztiere waren wohl heute das Tagessonderangebot der Händler, die er hinter sich ließ.

Die Sonne sank gen Abend hin. Kelryt wusste, dass er auch hier einen passenden Ort zum Verweilen finden würde. So fand sich Kelryt am frühen Abend in der hiesigen Taverne wieder. Von Minute zu Minute stieg die Zahl der Gäste an, es gingen schlichtweg weniger Personen, als ankamen. Er selbst saß unweit der Theke am Tisch und verfolgte das Lautenspiel eines dürren Barden. Bewaffnet mit einem Met und einem Teller Brot genoß er die Ruhe und die Arglosigkeit der Gäste. Unter den ganzen Bürgerlichen hob sich der Hühne von Kelryt ab. Die reich verzierte Rüstung war mit Emblemen und Symbolen der Pferdeherren bestückt, nicht zum ersten Mal erhielt Kelryt für sein Auftreten fragende Blicke, wenn nicht gewisse Fraglosigkeit.

Es war ihm egal, so egal es ihm auch war, dass ein Hobbit ihn den lieben Abend lang begleitete und ihn mit Fragen löcherte. So war es auch in der Taverne so, dass sich jener Kleinmann an Kelryts  Zipfel hing und nach Geschichten lechzte.

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Odalric
Gutsbesitzer


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Nickpage
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BeitragVerfasst am: 31.10.2012 22:21    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

"Warum? Willst du einen ausgeben?"

Eine Männerstimme erklang, in einem angenehmen Bariton, aus der kleinen Gruppe, die Gasric an diesem Abend begleitete. Sie gehörte zu Cenegar. Einem hochgewachsenen Eorling mit strohfarbenen, langen Haaren und hellgrünen Augen. Er löste sich von seiner Begleitung und ging ein Stück vor. Während er den Schankraum sondierte, rieb er sich die Hände und legte ein verwegenes Lächeln auf.

"Zwei nehme ich. Deine großzügigen Tage muss man ausnutzen."

Daraufhin warf er einen Blick auf jene, die mit ihm gekommen waren.




Herzlich willkommen, Kelryt.

Schön, dass Du den Weg in unsere Hallen gefunden hast.

Fühl dich willkommen geheißen und angehalten, ein wenig im Forum zu stöbern.

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Nalwyn
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BeitragVerfasst am: 01.11.2012 12:05    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Eine junge Frau eilte die Straße im dunkel werdende Bree entlang. Denn Umhang eng um sich geschlungen, den Kopf gesenkt. Vor lauter schauen und reden hatte Brianwen ganz ausser acht gelassen, das die Tage nun kürzer waren, und die Abende schon sehr kühl wurden. Jetzt musste sie halt im Dunkeln zum Haus der Eorlingas laufen. Sie wollte gerade den Platz vor dem Tänzelnden Pony überqueren, doch dann hielt sie direkt auf die Türe zu. Es konnte nichts schaden, sich zu vergewissern, das keiner der anderen dort weilt. Wenn nämlich doch, dann würde sie nicht allein zurück gehen müssen.

Kaum war sie durch die Tür getreten, umfing sie die warme abgestandene Luft, und fast wäre sie in die kleine Gruppe hinein gelaufen. Während sie sich die Kapuze vom Kopf schiebt, bekommt sie die letzten Worte Cenegars mit und schmunzelt.
"Westu, wer hat einen großzügigen Tag?" fragt sie laut genug um gehört zu werden.

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Kelryt
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BeitragVerfasst am: 01.11.2012 18:54    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Die Schwafelei des Hobbits ließ Kelryt immer mehr kalt, viel mehr zollte er der Gruppe Neuankömmlinge seine Aufmerksamkeit. Als sei der Hobbit nichts, erhob sich Kelryt und band sich kurzerhand das unbändige Haar zum Zopf. Stellenweise konnte der aufmerksame Betrachter die ersten Ansätze eines ergrauendes Haar vernehmen. Stolz ruhte seine linke Hand auf dem Schwertknauf, die die Scheide mit jedem Schritt leicht baumeln ließ. Mit einem Lächeln begrüßte der raubärtige Kerl die Neuankömmlinge und kam ihnen einfach entgegen, als würde es keinerlei Hürden geben. Landesvetter, sind Freunde, Brüder und Schwestern seiner Herkunft.

"Westhu hal, werte Kameraden - es ist selten geworden, dass man solch eine Ansammlung Rohirrim hier antrefft. Wo habt Ihr Euch nur versteckt?"

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Arodrid
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BeitragVerfasst am: 02.11.2012 21:07    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Als er Brianwen erblickte, strahlte sein Gesicht auf. Er wollte gerade etwas erwidern, da trat ein Fremder zu ihnen. Sein Erstaunen über dessen Worte wich sogleich einem Lachen.

„Wo ich mich so versteckt habe, behalte ich lieber für mich.“, sagte er vergnügt zu dem Mann.

Sein Kinn hob sich etwas.

„Und du hast nicht zufällig gerade gehört, dass wir über Met sprachen oder?"

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Emilyn
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BeitragVerfasst am: 02.11.2012 23:55    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Cenegars Begleitung war eine zierliche, junge Frau mit Sommersprossen auf Nase und Wangen, mit kupferrotem, langem Haar und grünen, muntren Augen. Sie stand noch immer an der Stelle, an der sie der blonde Eorling hatte stehen lassen - unweit der Eingangstüre. Neugierig huschte ihr Blick durch die gut besuchte Wirtsstube und recht schnell blieben ihre Augen am Laute spielenden Musikanten hängen. Sogleich breitete sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht aus. Maialen raffte den Rock ihres sandfarbenen Kleides ein wenig und gesellte sich zu ihren Leuten. Genauer gesagt zwängte sie sich zwischen Gasric und Cenegar, wobei sie sich beim letzteren unterhakte.

"Schau doch, Déorling! Da spielt einer auf! Ich sagte es doch. Heute können wir tanzen." Noch immer lächelnd schaute Maialen in der kleinen Gruppe einmal reihum, Brianwen - der Nachzüglerin - winkte sie sie breit grinsend zu und dann fiel ihr Blick auf den fremden Hünen, der sich scheinbar gerade mit Gasric unterhielt. So nutzte sie die Gelegenheit und musterte den Mann mitsamt der reich verzierten Rüstung. Ein kurzer fragender Blick in Cenegars Richtung folgte.





ooc:

Von mir natürlich auch ein "Herzlich Willkommen" hier bei uns im Forum, Kelryt!

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Odalric
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BeitragVerfasst am: 04.11.2012 14:29    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

"Géa. Tanzen.", erwiderte er Maialen gegenüber amüsiert, aber schon abgelenkt von der Erscheinung des Fremden. Den fragenden Blick gab er unumwunden zurück und wendete sich dann an den Hünen. Offenkundig ein Krieger der Mark, trug er doch das Wappentier auf seiner prunkvollen Rüstung und auffällig wie ein bunter Hund vor dem sehr schlichten Ambiente der Schänke. Es war lange her, dass Cenegar einen seiner Landsleute in so opulentem Gewand begegnete und so neigte er den Kopf und nickte ihm etwas unschlüssig zu. "Wes þú hál. Verstecken tut sich niemand. Ihr schon gar nicht, wie es scheint." Mit einem Aufgrinsen drehte er sich zu Gasric und bemerkte nun auch Brianwen, die sich dazu gesellt hatte. "Ihn kannst Du auch noch einladen. Der säuft sicher für zwei, so groß wie er ist. Das alles sieht nach einem freudigen Abend aus, was meinst Du, mín freónd?"
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Kelryt
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BeitragVerfasst am: 04.11.2012 18:26    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

"Welch frohe Kunde hier verbreitet wird - so sollen die Lautenspieler und die Weiber tanzen, während wir uns über Männergeschichten unterhalten. - Habt Ihr neues aus Rohan gehört? Ich suche letztlich Anschluss, um gen Rohan zu ziehen und meine Hand, mein Schwert und meinen Scharfsinn einem Eored zu verschreiben."

Ganz gleich, welche Blicke Kelryt begegnete, so ließ er die Neuankömmlinge mit einem Lächeln auf seinen Lippen willkommen heißen. Auf die Worte seiner Gegenüber folgt sein Blick an sich herab:" Nun, jeder soll wissen, dass wir auch fernab der Heimat unterwegs sind - gar manche eine neue Bleibe hier im ruhigen Breeland gefunden haben - verstecken brauchen wir uns somit nicht!" Steigt in das allgemeine Lachen seiner Gegenüber ein.


Zuletzt bearbeitet von Kelryt am 04.11.2012 19:29, insgesamt einmal bearbeitet

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Nalwyn
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BeitragVerfasst am: 04.11.2012 19:26    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Brianwen hat sich zwischenzeitlich an die freie Seite Gasrics geschoben. Und mustert ihrerseits den Fremden ausgiebig und ohne scheu. Nur bei seinen Worten verengen sich ihre Augen leicht. "Mir ist nicht nach tanzen!" gibt sie schnippisch dazwischen. "Mich interessieren eure Männergeschichten viel mehr!" Sie reckt das Kinn hoch. Wegschicken lassen würde sie sich auf keinen Fall.
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Kelryt
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BeitragVerfasst am: 04.11.2012 19:34    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Kelryt rümpfte die Nase, ein Reiben über den starken Bart folgte. Abschätzend, oder begutachtend zollte er der Frau der Widerworte einige Blicke. Das Kopfschütteln sollte ihr als Antwort genügen, bevor Kelryt sich wieder den Herren widmete. Ruhig und wohl in der Pracht eines Reiters der Mark stand er den Personen gegenüber. Wie ein Fels in der Brandung, nur wohl in einer Taverne etwas fehlplatziert.
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Nalwyn
Waffenschmied


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BeitragVerfasst am: 04.11.2012 20:13    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Brianwen, eine Frau von gerade mal etwas über 5 Fuß und zierlich, noch keine 20 Sommer alt. Ein hübsches Gesicht umrahmt von langen kastanienfarbenen Haaren, reckt noch ein wenig mehr das Kinn und macht sich größer. "Nun, wenn es euch nach einem Met mit uns ist, dann sollten wir erst einmal der Höflichkeit genüge tun, und uns gegenseitig vorstellen!" Sie würd sich doch nicht einschüchtern lassen. " Mein Name ist Brianwen!" Sie nickt nun grüßend zu ihren Worten.
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Kelryt
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BeitragVerfasst am: 04.11.2012 20:28    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

"Welch stolzes Herz und die Schönheit Rohans da spricht? Oder ist es eher die widerspenstige Stute?", neckte er auf diese Weise die junge Frau scherzhaft. Ein Wink und seine Ungepflogenheit sei dahin gewesen." Mein Name ist Kelryt Stormridda, einer der ehemaligen Schwert und Schildmeister Helms Klamms.  Wie Ihr seht, bin ich nicht mehr so grün hinter den Ohren - doch für Späße allzeit bereit.", kommentiert und kontert er amüsiert. Der raubärtige Kelryt erwidert Ihr "entrüstetes" Recken des Kopfes - viel mehr eine spielerische Geste, was abermals mit einem heiserem Lachen abgetan wird. "Doch, darf ich erfahren mit wem ich es sonst zu tun habe, bevor ich mich entscheide, ein junges Fräulein in mein Begehr einzuweihen?"
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BeitragVerfasst am: 04.11.2012 20:28    Titel: Re:


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