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Ilethwyn
Waffenschmied



Anmeldungsdatum: 03.06.2014
Beiträge: 56



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BeitragVerfasst am: 24.08.2014 14:59    Titel: Biographie und Vorgeschichte Maryswith Beorn Antworten mit Zitat

Maryswith Beorn

Alter:                          24
Größe:                         176
Gewicht:                         65
Augenfarbe:                     Grün
Haarfarbe:                             Blond
Körperbau:                     normale Figur, wird kräftemäßig leicht unterschätzt
Besondere Merkmale          Narbe in der linken Gesichtshälfte
positive Eigenschaften:     Treu, gutes Herz, Gerecht, Humorvoll
Negative Eigenschaften     Sturkopf, Zicke, Neugierig


Geschichte

Maryswith Beorn, die Tochter reicher Edelleute aus Edoras, kam bereits mit einem Sturkopf zur Welt. Ihrer Sturköpfigkeit und Zickereien zur Folge hatte sie auch des Öfteren Streit mit anderen Kindern. Mary hatte mit sechs Jahren wunderschönes, hüftlanges und strohblondes Haar. Das trug sie zu zwei nach hinten geflochtenen Zöpfen. Als Mary sich einmal mit ihren Freunden so sehr darüber stritt, wer einmal der mächtigste Krieger von ihnen wird, artete das so aus, dass eine wilde Keilerei daraus entstand und Mary mit zerrissenem Kleid und einer blutenden Nase weinend nach Hause lief.  Aus Wut über diese Schmach schnitt Mary sich die Zöpfe ab und ritt zu ihrem Onkel Oswin, einem der königlichen Jägersleuten. Ihr Onkel gewährte ihr ein paar Tage Unterkunft, schickte sie aber im Anschluss wieder zu ihren Eltern.

Ab dem siebten Lebensjahr stellte sich Mary ihren Eltern gegenüber immer sturer. In die Adelskaste ließ sie sich gar nicht integrieren. Die gehobene Gesellschaft wollte Mary so gar nicht gefallen. Die ganzen Sitten und Gepflogenheiten wollten Mary auch gar nicht in den Kopf gehen. Das Einzige, was ihr wirklich Gefallen bereitete, waren die Stunden, in denen ihre Mutter ihr die Harfe spielen lehrte. Alles andere verschmähte Maryswith. Sollte sie zum Unterricht, schaffte es Mary gekonnt, sich davor zu drücken. Lieber war es ihr, mit ihren Spielkameraden durch die Gassen der Stadt zu sausen. Irgendwann wurde es ihren Eltern zu wild und ihr Vater eskortierte sie persönlich zu den wichtigsten Unterrichtsstunden. Immer wieder, vor allem aber nach Streitigkeiten, ritt Mary zu ihrem Onkel. Dieser kümmerte sich in den Zeiten um die Kleine und nahm Mary auch mit auf die Jagd.

Im Alter von 14 Jahren wollte ihr Vater Mary vermählen. Da ihr ihre damit verlorene Freiheit und der Bräutigam nicht zusagten, lief sie wieder fort. Später brachte ihr Onkel sie heil wieder zurück, nachdem er ihre Verstecke, die er gut kannte, abgesucht hatte und fündig wurde. Nach weiteren Zwistigkeiten, Kratzern und Fußtritten stellte ihr Vater Mary vor die Wahl Vernunft anzunehmen und die Ehe mit ihrem Auserwählten einzugehen oder enterbt zu werden, aus dem Familienhaus zu verschwinden und verstoßen zu werden. Mary entschied sich für das Exil und zog zu Oswin. Um den letzten Rest Frieden zu wahren, verlegte ihr Onkel Oswin seinen Sitz in die Ostfold. Die beiden verließen Edoras, um der Stadt für eine Weile den Rücken zu kehren. Mary lernte in ihrer neuen Heimat alles über die Jagd und wurde zu einer talentierten Jägerin.

Im Alter von 17 Jahren zogen Mary und ihr Onkel aus, da das Gerücht umging, dass ein großer Warg aus den Bergen in die Steppen gewandert war, auf der Jagd nach allem Fressbaren, was ihm in die Quere kam. Im Frühjahr des Jahres fanden sie erste Spuren des Warges, die sie weiter in den Nordwesten Richtung Aldburg führten. Bauern beklagten den Verlust von Vieh. In der näheren Umgebung wurden Menschen vermisst. Die Bestie bekamen sie hier jedoch nicht zu Gesicht. Einer Vermutung nachgehend und ohne frische Spuren ritten die beiden weiter in den Norden. Ziemlich genau zur Sommersonnenwende erreichte sie Kunde aus Schneegrenze. Da waren die beiden gerade an den Ausläufern des Fangorns. Bauern hatten den Warg in der Nähe der Stadt gesichtet, wie er vorbeizog in Richtung der Steppen im Nordosten. Die Jagd begann erneut. Bei Schneegrenze angelangt fanden sie bald die Spuren des Ungetüms. Den Abdrücken folgend gelangten Oswin und Mary an den Anduin. Der Herbst zog in das Land, es wurde kälter und die Tage kürzer. In einer dieser Nächte überraschte der Warg die beiden in ihrem Lager. Doch mit gemeinsamen Kräften konnten sie der Bestie Herr werden und sie zur Strecke bringen. In dieser Nacht hatte Mary enormes Glück, denn der Warg verfehlte mit seiner Tatze nur knapp Marys Gesicht. Jedoch traf die äußerste Kralle seiner Klauen bewehrten Pfote Mary im Gesicht und zerfurchte ihre linke Gesichtshälfte. Noch heute zeugt eine Narbe in Marys Gesicht von dieser Begegnung. Oswin zog dem Kadaver das Fell ab, den Rest verbrannten sie. Mit dieser Trophäe zogen sie nach Edoras. Auf dem Weg dorthin erzählten die beiden jedem ihre Geschichte der sie hören wollte und der Met oder Wein für sie übrig hatte. In Edoras angekommen wurden die beiden vor den König geführt. Ehrfürchtig knieten die beiden vor ihm nieder und Onkel Oswin überreichte das prächtige Fell. Der Berater des Königs sprach noch seinen Dank aus und ließ den beiden einen Säckel Gold für ihre Verdienste aushändigen. Daraufhin war die Audienz beendet. Von dem Geld, das reichlich nun vorhanden war, kaufte sich Mary von ihrem Anteil ein Ross, das ihren Ansprüchen gerechter wurde. Ihr Pferd nannte Mary Spirit .

Im Alter von 19 Jahren verließ Mary ihren Onkel Oswin, um alleine ihr Leben zu bestreiten. Von Männern war Mary zu dieser Zeit noch sehr abgeneigt. Auch fürchtete sie sich davor, durch ein Kind an Haus und Hof gebunden zu sein. Denn Mary liebte nichts mehr als ihre Freiheit. Zwei weitere Jahre hielt sich Mary am Anduin, dem großen Strom, auf. Dort baute sie ihren Ruf als Jägerin weiter aus und fand neue Freunde. Mary erlernte auch das Angeln und bezog eine Hütte unweit des großen Stromes. Die Hütte, aus Holz gefertigt und mit einem schlichten Strohdach, beinhaltete zwei Räume. Ein kleinerer Raum diente als Schlafgemach und der größere zum Wohnen und Kochen. Zur Abendzeit machte es sich Mary auf einem Stuhl unter dem Vordach gemütlich und steckte sich eine Pfeife an.

Regelmäßig bekam Maryswith Besuch von den nahegelegenen Höfen. So konnte sie Fleisch und Felle von erlegtem Wild gegen andere Lebensmittel und Gebrauchsgegenständen, die sie benötigte, eintauschen. Am meisten aber freute sich Mary über Galatheas Besuch. Das ein Jahr jüngere Mädchen wurde zu Marys bester Freundin. Sie war Mary von Anfang an sympathisch. Aber wie hätte man auch anders empfinden können, wenn man Galathea erblickte. Galathea hatte schulterlange, kastanienbraune Locken. Ihre blauen Augen leuchteten wie ein klarer Gebirgsbach. Mit Galathea verbrachte Mary viel Zeit. Sie nahm ihre Freundin mit auf die Jagd, auch wenn sie das Risiko einging, dann nichts zu erlegen. Die beiden wanderten, gingen angeln, machten Quatsch und genossen die Zeit miteinander. Doch eines Tages sagte Galathea zu Mary, dass sie bald nicht mehr kommen könne. Ihr Vater habe sie einem betuchten Händler aus Edoras zum Weibe versprochen. Mary machte es traurig, angefressen und sauer zugleich. Immer öfter sah man sie nun die Tavernen der Umgebung unsicher machen. Auch in so manche Wirtshausprügelei war sie verwickelt. Zur Hochzeit von Galathea schlich sich Mary wie ein gemeiner Dieb. Doch wollte sie ihre Freundin noch einmal erblicken, bevor diese mit ihrem Mann in die Stadt zog. Mit gemischten Gefühlen saß Mary nun allein vor ihrer Hütte. Nur bei der Jagd fand sie ihren Frieden. Der Sommer wich dem Herbst und der Herbst dem Winter. Aus feinen Hermelin-Pelzen ließ Mary ihrer Freundin Handschuhe fertigen, die sie ihr mit einem Boten senden ließ.

In diesem verhältnismäßig milden Winter stieß Mary auf ein kleines Rudel Wölfe, sonst aber nur auf Paarhufer und kleinere Säugetiere sowie auf Fasane und Perlhühner. Der Großteil des Geldes ihres Verdienstes endete diesen Winter in Tavernen. In diesen Tagen kam in Mary vieles wieder hoch. Ihre Kindheit, die Probleme mit ihren Eltern, der Fortgang aus Edoras, der Kampf gegen den großen Warg vor vier Jahren und natürlich der Fortgang ihrer Freundin Galathea. Doch gab es in ganz Rohan nicht genug Wein, um ihren Kummer zu ertränken. Es waren keine guten Zeiten für Mary. Doch auch dies sollte sich schon bald wieder ändern, als Maryswith betrunken zur Jagd ging. Sie verfolgte gerade die Spur eines Rehs durch den Hochschnee. Immer weiter folgte Mary der Spur in die Hochebene. Am Spätnachmittag sichtete sie ihre Beute. Es war ein prachtvolles weißes Reh. Gegen den Wind pirschte sie sich an und erlegte es zielsicher. Mary begutachtete ihre Beute, ließ sich daneben nieder und zückte zur Feier einen Schlauch Wein, den sie rasch leerte. Doch der viele Wein machte sie schläfrig und so döste sie weg. Durch Geräusche geweckt, unterkühlt und völlig desorientiert merkte Mary viel zu spät, dass die Geräusche von Wölfen kamen, die sich untereinander verständigten. In der Zeit als Mary schlief, brach die Nacht herein und nun kamen die Wölfe heraus. Natürlich witterten sie den Kadaver des Rehs und langsam zogen sie ihre Kreise enger um Mary und ihrer Beute. Immer noch benommen vom Wein erkannte Maryswith, in welch missliche Lage sie sich gebracht hatte und halb laufend, halb stolpernd zog sie sich zurück. Doch in der Finsternis verfehlte sie den Weg, trat eine Lawine los und wurde von den Schneemassen mit ins Tal gezogen. Wieder einmal war Mary das Glück hold, da sie gefunden und ins nächstgelegene Dorf gebracht wurde. Ein altes, kräuterkundiges Weib pflegte Mary, bis sie genesen war. Nach diesem Vorfall fühlte Mary sich gezwungen, etwas in ihrem Leben zu ändern. Sie holte die wichtigsten Dinge aus ihrer Hütte und verkaufte, was noch an Fellen in der Hütte gelagert war. Von weitem sah Mary noch zu, wie die Hütte zur Gänze unter den Flammen, die sie legte, zusammenfiel.

Mit 21 Jahren verließ Maryswith den Anduin und erfuhr von neuen Gerüchten, die umgingen. Kreaturen wurden am Rande des Fangorn erblickt. Dort angekommen entpuppten sich diese aber als Ammenmärchen. So ritt Mary zurück nach Edoras. In der Königsstadt angelangt quartierte sie sich in einem Gasthaus ein. Mary ließ ihrer Mutter einen Brief mit dem Gesuch eines Treffens zukommen. Das Treffen fand in einer Spelunke statt, wo niemand die beiden kannte. Mutter und Tochter umarmten sich und Mary erzählte ihre Geschichte bei einer Flasche Wein. Bestimmte Stellen ihres Lebens ließ sie jedoch bewusst dabei außen vor, um ihre Mutter nicht zu schrecken. Beim Abschied wirkte ihre Mutter traurig, doch konnte Mary ihre Entscheidung von einst nicht zurückziehen, noch wollte sie dies. Denn ihren Vater wollte sie nach wie vor nicht sehen. So blieb Maryswith noch ein paar Tage in der Stadt und traf ihre Mutter noch ein paar Mal. Doch führte sie ihr Weg schon bald wieder fort in die Ostfold zu ihrem Onkel Oswin. Hier fühlte Mary sich am ehesten zu Hause. Bei ihrem Onkel und Mentor verbrachte Mary dann ein weiteres Jahr.

Am Tag nach ihrem 22. Geburtstag packte Mary ihre Sachen und ritt zur Pforte von Rohan. Je näher sie dem Isen kam, desto häufiger kam Mary an zerstörten und niedergebrannten Höfen vorbei. Auch von Isengard stieg Rauch auf, doch konnte Mary nicht deuten, was dies bedeutete. Die Bergmenschen kamen in ihrem Groll auf Rohans Volk in letzter Zeit vermehrt über die Grenzen und plünderten das Land. Auch sahen die Einheimischen angeblich Orks, doch konnte Mary dem nicht Glauben schenken. Orks kämen ihrer Meinung höchstens aus dem Osten, nicht aber aus dem Westen. Das einzige Jagdziel, das Mary hier ausmachen konnte, waren verwilderte Hunde, die durch das gebrandschatzte Gebiet streunten. Eine magere Beute mit geringer Entlohnung. Dennoch begann sich Mary dieses Problems anzunehmen. Und so jagte sie diese Hunde, damit sie nicht zur Plage wurden. Zum Beweis ihrer Taten und um die Auszahlung der ausgesetzten Belohnung zu garantieren, schlug Mary den toten Tieren die Rute ab. Mit dem Geld, das Sie aus dieser Jagd erhielt, konnte Mary ihren Proviant im nächsten Ort auffrischen. Mit den ersten Sonnenstrahlen brach Maryswith auf nach Norhofen. In Norhofen ging es dann zielstrebig als Erstes in die Taverne. Diese wurde auch nicht vor der Ausgangssperre verlassen. Leider hatte Mary das Glück, zwei Nachtwächtern in die Arme zu torkeln. Mit einem dicken Kater wachte Sie am nächsten Morgen in einer Zelle der Stadt auf. Man entließ Mary gegen Zahlung eines gewissen Betrages und fluchend suchte sie sich ein Zimmer für die Nacht.

Nach 3 Monaten ohne Vorkommnisse in der Region reiste Mary ab. Von Norhofen aus führte sie ihr Pferd in Richtung Süden. Nach zwei Wochen Reisezeit kamen ihr Gerüchte von einem hühnenhaften Eber zu Ohren. Sofort war ihr Interesse geweckt. Die Spurensuche blieb zuerst ergebnislos, doch je weiter Mary in den Süden vordrang, umso häufiger hörte sie von dem Tier. Der Winter kam ins Land und mit ihm der Schnee. Von einem Schneesturm heimgesucht musste sich Maryswith einen Unterschlupf suchen. Schwermütig stapfte sie durch den Schnee. Der Sicht beraubt durch die Schneeflocken, die mit Gebraus um sie herum wirbelten, merkte sie nicht den riesenhaften Schatten in ihrer Nähe. Doch auch der Eber hatte mit den Naturgewalten zu kämpfen und es kam zu keiner direkten Begegnung zwischen Jäger und Gejagtem. Mit dem letzten Tageslicht, das durch das Wolkendickicht drang, fand Mary einen alten Heuschober, der ihr Unterschlupf gewährte. Der Sturm dauerte fünf Tage an. Als Maryswith ihre Zuflucht verlassen konnte, waren ihre Vorräte erschöpft. Eine Spur hatte sie nun auch nicht mehr, der Mary folgen konnte und so beschloss sie, das nächste Dorf aufzusuchen, das sie fand. Frisch gestärkt setzte Mary die Verfolgung fort. Durch die Einwohner wieder auf die richtige Spur gelenkt führte sie die Fährte immer weiter in den Osten.

Ein halbes Jahr nach Marys 23. Geburtstag, kurz vor dem Julfest erreichte ein Bote Mary, die gerade ein Lager aufgeschlagen hatte. Maryswith, die immer noch auf der Jagd nach dem Keiler war, der die Gegend in Angst und Schrecken versetzte, erhielt eine Nachricht des Königs, in der stand, dass sie unverzüglich nach Edoras zurückkehren sollte. Mary aber widersetzte sich und schickte den Boten fort. Erst im darauffolgenden Frühjahr als der Schnee allmählich abtaute und der Keiler erlegt war, begann sie ihr Lager abzubauen. Die Reise verlief selbst für Marys Verhältnisse recht ereignislos. In Edoras angelangt marschierte sie hoch erhobenen Hauptes, den Keilerkopf als Trophäe für den König in ihren Händen, den Weg zur goldenen Halle empor. Doch was ihr in der goldenen Halle vor König Theodéns Thron widerfuhr, verschlug ihr fast die Sprache. Anstatt belobigt wurde Mary des Verrats bezichtigt. Maryswith verlor ihren Posten des königlichen Jägers und musste Edoras umgehend verlassen, ohne es wieder betreten zu dürfen. Betrogen und gedemütigt verließ Mary die Stadt. Sie ritt zurück in die Ostfold zu ihrem Onkel, der ebenfalls in den Ruhestand befördert wurde und feierte mit ihm ihren 24. Geburtstag.

Mary verweilte noch einen Mondzyklus bei Oswin. Im Anschluss kratzte sie ihr ganzes Habe zusammen und durchquerte ohne Ziel und Aufgabe Rohan. In Schneegrenze machte Maryswith halt und bezog im örtlichen Gasthaus ein Quartier.

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BeitragVerfasst am: 24.08.2014 14:59    Titel: Re:


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