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Ryara
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BeitragVerfasst am: 27.11.2010 04:12    Titel: Handschlag der Fäsute Durins und den Weissen reitern Antworten mit Zitat

Im Tilions Bote wurde, wenn auch nach einer kleinen Fehlrecherche, über mich und die Schar zu der ich angehöre, berichtet:

Zu Tilions Bote

Mit kleiner, stolzegeschwelter Brust

Ryara

P.S. Offenbar hat die kleine Bardin doch mal was erreicht *kichert*

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Ryara
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BeitragVerfasst am: 28.11.2010 23:12    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Ich danke euch für euer Erscheinen und das Wiedersehen.. es war etwaqs schnell improvisiert, aber ich hoffe es hat euch Spass gemacht
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BeitragVerfasst am: 28.11.2010 23:12    Titel: Re:


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utweardeorlingas
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BeitragVerfasst am: 29.11.2010 20:57    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Die Anwesenden Eorlingas hatten auf jeden Fall ihren Spaß an der Sache. Danke für die Einladung zur Feier danach.
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Ceolmer
Gast








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BeitragVerfasst am: 30.11.2010 12:43    Titel: Behealdath thanc! Antworten mit Zitat

Es war früh am Morgen, als eine schwarzgekleidete Gestalt in den Sattel seines Pferdes stieg und sich auf den Weg von dem Haus der "weissen Reiter" gen Bree machte. Doch sonst schien es ruhig zu sein. In dem kleineren "Gästehaus" lag ein schlichter Brief, darauf mit schöngeschriebener Schrift "Fore Ryara Wulfskling" zu lesen war, auf dem runden Tisch, dieser in der Mitte des Raumes stand. Es scheint, derjenige, der es schrieb, beherrschte die Schreibkunst. Wenn man die Nachricht öffnen würde, so kann man folgendes lesen:


"Westu Ryara hál!
Behealdath thanc fore éower giestlithnéss.
Euer Gästehaus sowie eure prächtige Behausung, die man wohl nicht übersehen kann, ist wirklich wunderschön eingerichtet, dass muss ich euch lassen. Ich wollte mich nur bedanken, dass ich hier nächtigen konnte und wenn ihr nach oben in das Schlafgemach geht, so werdet ihr neben dem Bett ein Säckchen mit paar Silberlinge als ein kleines Dankeschön finden. Freundliche Grüße wünsche ich auch noch eurer Herrin Laureaven.
Ich hoffe, wir sprechen uns bald wieder!


Ferthu hál!
Gez.
Ceolmer Healfas"




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Ryara
Gast








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BeitragVerfasst am: 01.12.2010 16:44    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Etwas später an diesem Morgen machte sich eine kleinäugige Ryara auf um das Gästehaus aufzuräumen. Nachdem sie das Bett frisch bezogen und etwas aufgeräumt hatte fiel ihr der kleine Brief auf. Verwundert nahm sie ihn und brach das Siegel. Lächelnd überflog sie den text und schmunzelte dabei.. zumindest bis zu dem Absatz mit den Silberlingen kam und ihr dann auch der kleine Beutel auffiel. Stirnrunzelnd leerte sie den Ihnhalt auf den Tisch und ihre Stirnrunzeln vervielfachten sich während sie zählte. 200 Silberlinge mit dem Wappen Brees lagen vor ihr.

Aet Eorls hréorig banum! fluchte sie wütend, seid wann wird denn Gastfreundschaft mit Geld vergolten? Hat er vergessen was unsere Bräuche sind? Die Heiligkeit und Untastbarkeit der Gastfreundschaft so zu besuddeln! Wir sidn keine billige Herberge und gaben ihm das Gastrecht aus freiem Herzen und nicht um uns zu berreichern. Ihre Wangen nahen die dunkelrote Farbe an die alle die sie kannten stets in Deckung gehen lässt und ihre blauen Augen funkelten vor verletztem Stolz

Sogleich setzte sie sich an den Tisch, nahm Pergament und Feder zur Hand und schrieb los, auch wenn ihr die Heilerin Sigrid dies aus Genesunggründen verboten hatte wie vieles andere. Doch hielt sie nochmals kurz inne bevor sie die Feder in die Tinte tauchte, atmete tief durch und dachte an ihre Freude als die vier Rohirrim zu er Feier erschienen. Dann erst begann sie zu schreiben:

An: Theoheyn Healfas, Cairl Utweard Eorlingas, und Goetric Klammschmied

Wesge hal werte Freunde
Ich möchte mich zuerst bedanken für das kommen an unserer kleinen Feier und dem Beiwohnen unseres ersten, grossen Auftrittes in Bree. Gae, es gibt noch einiges zu verbessern in unseren reit- und vor allem Marschkenntnissen, aber ich bin zuversichtlich.
Leider muss ich euch auch etwas unerfreuliches berichten: das Gebot der Gastfreundschaft wurde freudig gegeben und dann von einem der euren zutiefst beleidigt. Es betrübt mich dies zu berichten, doch fand ich, neben einem Brief, 200 Silberlinge für eine Übernachtung vor in unserem Gästehaus. Ihr versteht sicherlich meinen inneren Aufruhr. Ich werde das Geld erstmal verwahren, doch kann ich es nicht behalten, meine Vorväter würden  sich für mich schämen und ich würde die wenigen Mitglieder des Hauses Wulfskling entehren wenn ich es täte. Ich lasse mir etwas einfallen was ich mit den Silberlingen machen werde damit die Ehre gewahrt bleibt.
Goetric weis ja wer von den euren anfragte ob er bei uns nächtigen kann. Dieser Rohir hat dieses Geld hinterlassen und damit nicht nur mich sondern meine Eorl zutiefst beleidigt. Aber ich werde dies aus alter Freundschaft abtun und das ehrlose Geld in ehrvolles verwandeln, dies gelobe ich bei meiner Familie und der Ehre derselben! Ich werde euch mitteilen wenn und wie dies vollbracht ist, denn dann ist der Schatten der Ehrlosigkeit wieder verschwunden der ob dieser Tat auf allen unseren Brüdern udn Schwestern fernab der Heimat liegt.
Ich weiss, viele unserer Brüdern und Schwestern sind in diesen Zeiten fern der Heimat und es kann sein das in einigen Gemeinschaften die alten Bräuche und die Ehre nicht mehr gelebt werden. Aber ich kann mir nicht vorstellen das dies bei euch so ist, daher bitte ich euch den jungen Mann (ich nenne ihn erst wieder einen Rohir wenn er sich dessen als würdig erweist) zur Brust zu nehmen und ihn wieder auf den Pfad der Ehre zu führen.
Viele von euch sind mir seid langem bekannt und mir teuer und ich hoffe sehr das ihr en angebot für eine Übernachtung sowie Verpflegung der Pferde als Geschenk der Gastfreundschaft gedacht waren wie ich sie jedem und jeder anbiete welche in Freiden kommen. Und in eurem Falle war es mehr als nur meine Ehre die dies gebot, es war eine warmherzige und aufrichtige Bekundung der Freundschaft und der Freude welche ich bei eurem Wiedersehen empfand. Ich hoffe sehr das wir diese Ehrenfrage gemeinsam schnellstmöglich lösen können. Für Ehre, Familie, König und Freundschaft, dies ist der Wahlspruch der Wulfsklings immer gewesen und wird es immer sein und die Ehre steht nicht zufällig an erster Stelle.
In Freundschaft und tiefer Besorgnis
Ryara Wulfskling

Zufrieden ob ihrer Worte (sie war sich wohl bewusst wie aufbrausend ihr Temprament war und war nun stolz ob ihrer diplomatischen Worte, welche sicherlich richtig verstanden werden)steckte Ryara den Brief in einen Umschlag und versiegelte ihn mit dem Siegelring der Familie (Schwert und Wolf), denn dies war eine Sache unter Rohirrim. So sehr sie ihrer Reiterschar auch verbunden war, so wusste sie auch das Elben, Hobbits und andere Völker dies nicht verstehen konnten. Dafür musste man in der Mark geboren und aufgewachsen sein.
Kurz hielt sie inne während die Flammen des Stolzes und der Ehre in ihrer Brust hell loderten. Ja.. komme was wolle, sie würde immer eine Maid der Mark sein. Lächelnd über diese Erkenntniss machte sie sich auf ihre Gehilfin Lillja zu suchen.

Kurze Zeit später galoppierte ein Depeschenreiter vom Hof des Hauptquartier. Ryara sah ihm aus dem Schatten des Baumes am Flussufer nach. Und sie sah ihre Zofe wie sie freudig Ryaras weisse Stute sattelte um nach Bree zu reiten. Schliesslich hatte ihre Herrin ihr gerade 50 Silberlinge in die Hand gedrückt damit sie sich ausrüsten gehen konnte. Zum ersten Mal in ihrem Leben würde Lillja etwas besitzen! Ryara lächelte: eine gute und ehrvolle Tat. Die junge Magd würde irgendwann zu einer stolzen Frau heranreifen und eine fähige Reiterin und Kriegerin werden. Und der Grundstein dafür wird ihr erster eigener Besitz sein. Noch 150 Silberlinge...


Zuletzt bearbeitet von Ryara am 02.12.2010 03:15, insgesamt einmal bearbeitet

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Enemer
Gutsbesitzer


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 03.09.2010
Beiträge: 428

Wohnort: Vindobona / Wallern

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BeitragVerfasst am: 01.12.2010 19:41    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Enemer ging an dem Schreibtisch vorbei, an dem alle Schriftrollen und Briefe gestapelt waren und ihm viel ein Brief mit einem sonderbaren Siegel auf. Kurz nahm er ihn in die Hand und betrachtete das Schwert und den Wolf darauf. Auch las er, dass der Brief für Theoheyn und Goetric war. Er wird sie wohl bei Gelegenheit fragen, was dies zu bedeuten hat.
_________________
für Enemer

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utweardeorlingas
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BeitragVerfasst am: 02.12.2010 00:56    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Nachdem Goetric morgens sein Pferd versorgt hatte und sich ein maßvolles Frühstück einverleibt hatte schritt er hinüber zur Sippenhalle. Auf dem Tisch sah er den an ihn und Theo adressierten Brief und brach freudig das Siegel desselben. Mit einem Gesichtsausdrcuk der von Vorfreude gezeichent war setzte er sich an das prasselnde Kaminfeuer und begann zu lesen.

Der freudige Ausdruck viel ihm recht schnell aus dem Gesicht. Sorgsam den Brief zusammen faltend bewegte sich Goetric immer schneller aus dem Sippenhaus...

Leise Verwünschungen ausstoßend erreichte er die Hallentür und brüllte mit voller Kraft:

"HEALFAS!"

und danach sehr viel leiser:

"Wenn ich den zu Fassen kriege..."

und stapfte zu seinem Haus zurück.

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Ryara
Gast








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BeitragVerfasst am: 07.12.2010 09:22    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Ryara lächelte als sie aus dem Speisesaal von Bree nach Hause ging. Die Späherin Tanjawen, der Herr Horendos und Tûr Laureave hatten mit ihr einen wundervollen Abend erlebt mit viel Musik. Und die kleine unerfahrene Kundige hatte ihnen lange zugehört mit knurrendem Magen.. die Silberlinge die sie nun in ihren Taschen hat werden sie für eine Weile ernähren.

Nur noch 125 Silberlinge dann ist das ganze Geld einem ehrenvollen Zwecke zugeführt murmmelte sie als sie ihre Stute Nachtschatten bestieg und gen Westen nach Hause ritt

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utweardeorlingas
Gast








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BeitragVerfasst am: 20.12.2010 11:10    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

v.l.n.r. Arodrid, Ceolmer, Gutward und Goetric fanden sich in Bree ein um ein besonderes Spektakel bewundern zu dürfen...


Es bot sich ihnen ein beeindruckender Anblick. Die Zwerge der Fäuste Durins und die Weißen Reiter hielten ein gemeinsames Antreten ab.

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BeitragVerfasst am: 20.12.2010 11:10    Titel: Re:


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